Beiträge von bierinfos

    Na, dann hast du aber Glück gehabt, dass du dich nicht mit falschen Daten herumschlagen musstest und die Sache so schnell erledigt war.


    Ein Hinweis noch: Die 5€ monatliches Gesprächsguthaben beginnen mit dem Aktivierungsdatum der SIM-Karte.
    Beispiel: Aktivierungsdatum 17.1.2005 => die "monatlichen" 5€ gelten dann vom 17. des Monats bis zum 16. des Folgemonats. Wann dieser Zeitpunkt immer ist, erfährt man per SMS, wenn man informiert wird, dass neue 5 € aufgebucht wurden und ein eventueller, nicht vertelefonierter Betrag wieder abgezogen wurde.

    Bei mir (PLZ-Bereich 86) ging gestern Abend zeitweilig auch nur Roaming mit T-Mobile, trotz bestem Empfang und bestem, ruhigem Wetter.
    Mir bleibt es ein Rätsel, warum das bei E-Plus wirklich nie passiert, am selben Ort bei mir daheim !


    Gibt es denn eventuell irgendwelche Stabilitätskriterien der verschiedenen Netze? o2 wirkt mir am instabilsten, da bei allen anderen Netzausfälle in guten Empfangsbereichen nie festgestellt werden konnten.

    Danke für deine Antwort. Das ist ja mal wieder zum Kotzen, eine treffendere Formulierung fällt mir dazu leider nicht ein. Dann werde ich in den nächsten Tagen noch schnell meine gewünschten Optionen einstellen.


    Ergo dürften die neuen Tarife für Neukunden überhaupt nicht mehr interessant sein, da es genügend bessere Alternativen gibt.


    Ich verstehe die Marketingpolitik von o2 überhaupt nicht mehr, außer man hat es sich zum Ziel gesetzt, mit möglichst unattraktiven Tarifen möglichst schnell viele Bestandskunden zu verlieren und neue überhaupt nicht mehr zu gewinnen.....


    Zu den 30€: Mal im Ernst, welcher durchschnittliche Prepaid-Kunde "verbläst" monatliche 30 € mit seiner LOOP-Karte ? Wer in dieser Betragshöhe liegt, hat sich doch normalerweise einen Vetrag gesucht, mit dem z.B. beim gleichen Betrag mehr herausspringt ?

    Zitat

    Original geschrieben von Hilden
    Und das wichtigste ist, dass eplus so Kundenzahlen gewinnt und damit o2 zum Handeln zwingt.... ;)


    Ich begrüße es sehr, dass derjenige mit den objektiv besseren Angeboten viele neue Kunden gewinnt.
    Wer einen tollen Tarif hat, darf sich gerne über Zuwächse erfreuen.
    Man merkt an den letzten Tarifsenkungen/-neuerungen/-veränderungen bei o2 und E-Plus, dass Konkurrenz den Wettbewerb belebt und somit dem Kunden attraktivere Konditionen geboten werden können.


    Bei den "großen Zwei" (T-Mobile, Vodafone) merkt man aktuell noch nicht so viel davon, aber ich bin mir sicher, dass deren vergleichsweise hohe Preise nicht auf Dauer gehalten werden können.


    Freuen wir uns als Kunden also auf hoffentlich viele schöne preiswerte Angebote !

    Die Minutenpreise sind (noch ?) sehr erfreulich, wenn man bei Vergleichen auf "Horror"-Minutenpreise von bis zu 0,79 €/min stößt.
    Ich vermute auch, dass viele bisherige Prepaid-Kunden diesen Tarif attraktiv finden, da ihnen allein mit den 9,95 € Mindestumsatz pro Monat deutlich mehr geboten wird als wenn sie mit ihrer Prepaid-Karte 9,95 €/Monat ausgeben. Als einziger wirklicher Nachteil gegenüber den Prepaid-Produkten ist die fehlende Kostenkontrolle zu verzeichnen.

    Re: The Phone House - 14cent Tarif



    - 14 ct/min in alle deutschen Netze finde ich sehr kundenfreundlich.
    - 14 ct/SMS ist gegenüber der Konkurrenz, die meistens mindestens 18 ct verlangt, schwer in Ordnung.
    - Mindestumsatz: Es wäre besser, wenn es diesen nicht geben würde, aber man will ja Schubladenveträge vermeiden. 4, 95 € fände ich angemessener, weil dies den Wenigtelefonieren entgegenkommen würde, zugleich die Vieltelefonierer aber keinen Nachteil haben.
    - 60/30 Taktung halte ich für ein Überbleibsel aus der Steinzeit. Viele Gespräche gehen nur ein paar Sekunden und dafür ist dann der volle Minutenpreis zu zahlen; ebenso kostet ein Gespräch von z.B. 2:01 genausoviel wie eines von 2:30 .


    Wäre die Taktung besser, dann wäre dieses Angebot bestimmt ein sehr gutes, aber auch mit 60/30 Taktung würde ich den Tarif durchaus weiterempfehlen.

    Aber rege dich auch nicht darüber auf, wenn du schon mal zehn Tage lang auf eine Antwort warten musst.
    Bei Standardanfragen erhält man in der Regel schon sehr schnell seine Antwort, aber wenn es mal etwas vetrackter wird, so wie es bei mir der Fall war, wegen eines nicht funktionierenden LOOP-Kontochecks, dauert es eben.
    Dass man "innerhalb von 24 Stunden eine Antwort" erhält, ist Glückssache.


    Aber ich befinde den Mailkontakt immer noch hilfreicher als die Hotline; mir ist bei ersterem immer besser geholfen worden und zudem hat man etwas Schriftliches in der Hand, wenn es darum geht, irgendetwas nachzuweisen.

    Egal, ob mein Posting nun als sinnvoll oder nicht sinnvoll eingestuft werden wird:
    Ich stelle vor allem in den letzten Wochen ein deutliches Wachstum an Beschwerden über o2 als Netzbetreiber und des zugehörigen Netzes fest.
    Egal, ob es sich um Nichterreichbarkeit, Gesprächsabbrüche, unverschämten oder inkompetenten oder teilweise nicht vorhandenen Service handelt: Alle diesbezüglichen Threads mit ihren Postings zeigen uns auf, dass die Beliebtheit von o2 - zumindest hier im TT- leider sehr abzunehmen scheint, was aber mit Sicherheit nicht an Kunden liegt, die für nichts Alles wollen, sondern eher daran, dass o2 sich nicht um Lösung technischer Probleme und Verbesserung der Kundenzufriedenheit zu bemühen scheint.


    Dass das Netz mal einfach so ausfällt oder man trotz bester Anzeige nicht zu erreichen ist, hört man immer nur von o2. Auch ich habe diese "Probleme" (?) nur mit o2. Die anderen Netzbetreiber machen natürlich auch Fehler, doch diese sind im Gegensatz zu o2 von extrem geringer Bedeutung.


    Ich hoffe, ihr habt nichts an diesem Posting auszusetzen ! ;)