Schreib mal Hermes über Twitter an (evtl. geht auch Facebook). Die sind sehr schnell in der Beantwortung.
Beiträge von Uelmuek
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Ich halte mich auch an die Regeln. Und ich glaube, dass der prozentuale Anteil der Radfahrer die sich nicht korrekt an die Regeln halten nicht höher ist als bei Autofahrern (Geschwindigkeitsüberschreitungen, Park-/Halteverbote, etc.). Das soll nichts rechtfertigen, aber in Relation setzen. Mir ist auch bewusst, dass Radfahrer einen geringeren bzw. keinen Schutz rundherum haben.
Und ich feinde niemanden an, aber wenn man von sich selbst sagt:
ZitatOriginal geschrieben von ibomal
Ich kann dir sagenw as ich gerne hätte. Radfahrer die sich an die Regeln halten.und der vorherige Post besteht ausschließlich aus folgendem Zitat:
ZitatOriginal geschrieben von ibomal
Willkommen in der grünen Gutmenschenwelt. Ich könnte kot*** :flop:
als Reaktion auf die Steuerfreiheit für Radfahrer, dann ist das doch wenig glaubwürdig.Hinzu kommt die große Differenz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung.
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Zitat
Original geschrieben von ibomal
Willkommen in der grünen Gutmenschenwelt. Ich könnte kot*** :flop:Ich auch, aber nicht wegen der grünen "Gutmenschenwelt" - aber gut.
Wünscht du dir dass alle Radfahrer Autofahren? Das ist doch Blödsinn. Radfahrer entlasten zu einem nicht unerheblichen Anteil die deutschen Straßen vor Überfüllung. Ich bin heute morgen auch wieder mit dem Rad zur Arbeit gefahren. Entlastet die Straßen (sowohl Abnutzung als auch Verkehrsdichte) und die Umwelt. Beides Punkte die es rechtfertigen in die Verbesserung von Radwegen u.ä. massig zu investieren. Schau dir mal in London an, wie es dort inzwischen läuft mit Radweg-Autobahnen, die richtig gut ausgebaut sind und weiteren solchen Schmankerl. Sowas sollte auch in Deutschland viel stärker vorangetrieben werden. Und soll ich dir was sagen? Ich wähle nicht mal grün und erst recht nicht die Linken :eek: :eek: :eek:
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Heute wollte ein Radfahrer am Ende der Straße an einer T-Kreuzung geradeaus über die Straße auf den Radweg fahren und platzierte sich dazu auf der rechten Hälfte seiner Spur. Aufgrund von querendem Verkehre musste er warten. Als sich eine Lücke bot und er gerade losfahren wollte, hatte der hinter ihm wartende Autofahrer "zu viel" und bog einfach direkt (Abstand >50cm) vor dem Radfahrer rechts ab. Der dummdreiste Autofahrer hat dann meine Hupe für einige Sekunden hinterhergejagt bekommen. Lebensgefährliches Manöver.
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Ich fahre wenig Rad und dann auch nur mit einem Trekking-Rad und sehe es genauso wie Jochen, daher 👍🏻 an Jochen.
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Ist hier jemand der sich dazu entschieden hat eine Linse einsetzen zu lassen? Als Alternative zum Lasern.
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Zitat
Original geschrieben von Gag Halfrunt
Darfst du mir gerne erklären, wieso man, um dieselbe Masse zu beschleunigen, in den beiden Fällen unterschiedlich viel Energie benötigen sollte.Strömungswiderstand? Schon mal gehört. Bei Geschwindigkeiten >200 km/h gar nicht mal so irrelevant.
ZitatOriginal geschrieben von Gag Halfrunt
Auch hier darfst du mir gerne erläutern, wieso die Trasse von zwei aneinander gekoppelten Zügen weniger beansprucht wird, als wenn sie mit ein paar Kilometern Abstand über dieselbe Trasse fahren.Mir ging es nicht um die Beanspruchung der Trasse, sondern um die Kosten der Nutzung. Selbstverständlich zahlt DB Fernverkehr einen deutlich höheren Betrag an DB Netz AG wenn zwei kürzere Züge auf der Trasse fahren als ein längerer.
ZitatOriginal geschrieben von Gag Halfrunt
Da die beiden Züge keinen Durchgang haben, muss in beiden Zugteilen Personal vorgehalten werden. Oder werden die von einem Zugteil in den anderen gebeamt?Es muss insg. weniger Zugpersonal vorgehalten werden, da ein Zugwechsel an Haltestellen möglich ist.
ZitatOriginal geschrieben von Gag Halfrunt
Da die Stationen der Deutschen Bahn gehören, ist das hier irrelevant.Nein. DB Fernverkehr ist für den Fernverkehr und somit ICE/IC/EC zuständig und muss für die entsprechende Auslastung sorgen.
ZitatOriginal geschrieben von Gag Halfrunt
Die Strukturen interessieren mich auch nicht, denn die sind "hausgemacht", aber lassen sich jederzeit ändern. Deshalb schrieb ich ja davon, dass man hier umdenken müsse.DIE Strukturen interessieren dich nicht, aber es soll bitte umgedacht werden? Eingeschränkte Sicht...
ZitatOriginal geschrieben von Gag Halfrunt
Aber wieso derselbe Zug, ob man ihn zusammengekoppelt oder getrennt fahren lässt, in letzterem Fall erhebliche Mehrkosten verursachen soll, musst du mir erläutern.Habe ich dir ja nun noch mal erläutert.
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Frankfurt <-> Köln
Nürnberg <-> Ingolstadt
Erfurt <-> Leipzig/Halle
Ebensfeld <-> Erfurt (ab 2017)Das sind die Strecken mit Tempo >300 km/h.
Mit der 250/280 km/h-Grenze kommen noch mal einige Strecken dazu.
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ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von Gag Halfrunt
Ob zwei ICEs zusammengekoppelt einmal pro Stunde oder die beiden einzeln nacheinander alle halbe Stunde, macht finanziell keinen großen Unterschied. Du brauchst einen zweiten Lokführer, aber das war's dann auch schon.Knackpunkt ist eben das Schienennetz, das es mit seinem derzeitigen System nicht erlaubt, dass die Züge enger fahren.
So lange es eben diese festen Blockabschnitte gibt, in denen nur ein Zug fahren darf, ist die Kapazität begrenzt. Wenn man mit dynamischen Sicherheitsabständen arbeitet, dann ließe sich das erheblich steigern. Technisch ist das keine Herausforderung. Doch es muss eben umgesetzt werden.
Man stelle sich vor, dass auf einer Straße immer nur ein Auto pro x km fahren dürfte.
Ach ja? Dann weißt du wohl mehr als die DB
Der Energiebedarf zweier hintereinander gekoppelten Züge ist also genauso groß wie der von zwei separat fahrenden Zügen? Die Kosten für die Trasse eines Zuges ist genauso hoch wie die Kosten für zwei? Die Personalkosten des Zugservice-Personals ist genauso so hoch bei einem gekoppelten Zug wie bei zwei einzelnen? Die Gebühren für die Stationsnutzung ist identisch bei einem gekoppelten Zug wie bei zwei einzelnen?
Sorry, aber mit dieser Aussage hast du dich bzgl. des Eisenbahnverkehrs und der dahinterliegenden Struktur leider disqualifiziert.
Auch jetzt werden selbstverständlich dynamische Sicherheitsabstände genutzt. Nur hat ein ICE mit >300 km/h einen etwas längeren Bremsweg als ein PKW und auch auf der Autobahn gibt es Mindestabstände die einzuhalten sind. Übrigens dürfen laut Rechtsprechung und unter der Berücksichtigung des Sicherheitsabstandes bei der Richtgeschwindigkeit maximal 18 Autos auf einem Kilometer pro Spur fahren. Oder aber nur ein Auto alle 55m bzw. 0,055km.
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Wenn du dutzende Milliarden Euro in ein oder am besten noch zwei neue Schienennetze pumpst und die Grundstückseigner dabei enteignest, sodass der Personen-/Güterverkehr getrennt fahren kann, dann funktioniert vielleicht auch eine höhere Taktung. Von Wirtschaftlichkeit reden wir hier noch nicht. Aber das ist euch als Kunden ja auch bestimmt wieder egal.