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Original geschrieben von hrgajek
Hallo,
einen freundlichen Brief mit der Bitte um Aufklärung an einen Namen, der unten auf dem Briefkopf steht (oder im Impressum) unter Nennung der betroffenen Rufnummer, SIM-Kartennummer und einer Telefonnummer, Postadresse, wo sie Dich erreichen können, kostet Dich nur Porto.
Wenn darauf gar keine Antwort oder keine brauchbare Antwort kommen sollte, melde Dich mal per e-mail bei mir.
Danke! Im Prinzip habe ich an T-Mobile schon einen Brief geschrieben. Mir geht es um die Portierung, also habe ich dort die Portierungsabsicht angekündigt und um Mitteilung gebeten, wohin ich die Portierungsgebühr überweisen soll...
Bye, Mike
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
1. Eine außerordentliche Kündigung wegen nicht vertragskonformen Verhaltens kann sich natürlich nur auf ein zu beanstandenes Verhaltens des Vertragspartners beziehen, demgegenüber die Kündigung ausgesprochen wird. Das Verhalten anderer Mitglieder der Weltbevölkerung - darunter möglicherweise auch solcher, die in der Vergangenheit mal ein Vertragsverhältnis mit T-Mobile hatten - ist unbeachtlich. Will heißen: Eine solche Kündigung kann sich nur auf Dein Verhalten beziehen. Für Handlungen des Vorbesitzers der Karte trägst Du natürlich keine Verantwortung.
2. Wenn Du schreibst "keinerlei Recht" stellt sich für mich inzwischen die Frage, welches Recht hier Anwendung findet. Die Rechtsanwendung durch die Mobilfunkbetreiber erinnert mich ganz allgemein an die Zeit, in der jeder Gutsherr für seinen Bereich noch ein eigenes "Landrecht" erlassen konnte. Auch die Bespitzelung der Leibeigenen passt eher in dieses Zeitalter.
Wenn man das seinerzeitige Recht allerdings auch der Kundschaft zustände, ergäben sich interessante Aspekte ... aber Vorsicht: Bevor man Haus und Hof des Gegners abfackelte, musse er gewarnt werden. Sonst war eigentlich alles erlaubt ... :p
Frankie
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zu 1. und genau dies ist eben nicht der Fall. Ich habe nachweislich mit der Karte nichts gemacht, was nicht üblicherweise ein anderer Nutzer auch tun würde. Der Vorwurf muss sich also auf eine Handlung vor der ordnungsgemäßen Umregistrierung auf meinen Namen beziehen. Das viele Mobilfunkbetreiber in der Beziehung aber eigenes Recht haben ist leider ein Fakt. Dagegen kann man eigentlich nur juristisch vorgehen, dafür fehlt den Leuten in der Regel aber Geld und/oder der Mut. Beides ist bei mir ebenso der Fall.. Ansonsten stimmt alles, was du unter 2. geschrieben hast...
Bye, Mike
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Da hast Du natürlich uneigeschränkt recht ... vor dem Hintergrund hätte ich gleich schriftlich reagiert. Die Gefahr, während eines Hotline-Telefonats die Fassung zu verlieren, wäre für mich übergroß
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Mir hat bei vergleichbarem Ärger mal ne Hottine entgegengehalten, auch wenn sie doof sei, müsse sie sich nicht beleidigen lassen ... da hat sie natürlich recht. Vielleicht ist es sogar Masche, dem Anrufer durch dämliche Sprüche die Worte zu verschlagen ... was ich in letzter Zeit mit Hotlines erlebt habe, sprengte jedenfalls meine Vorstellungskraft. Das kann nur Methode haben ...
Frankie
Ehrlich gesagt bin ich an den Anruf ziemlich unvorbereitet gegangen. Mir war nach der Übernahme der Karte nicht klar, wann diese erstmals registriert oder nachgeladen wurde. Ich hatte zwar ein paar Fanta-Codes aufgebucht, aber mein erster Gedanke war eine Abschaltung wegen Inaktivität
Sowas lässt sich ja durch einen Anruf regeln und dann hätte ich halt 15,-€ investiert.
Letztlich kam alles anders und ich war ob der Aussage völlig baff. Nachdem ich diese Vorgehensweise schon von verschiedenen Stellen bestätigt bekommen habe (warum auch immer diese offenbare Standardaussage kommt) bin ich diesbezüglich etwas schlauer.
Übrigens: nach den - auch für mich - gültigen AGB gibt es keinerlei Recht zur außerordentlichen Kündigung oder ich bin mittlerweile zu dumm, solche Schriftstücke zu lesen. Im Gegensatz zu fast allen andern Anbietern räumt sich T-Mobile nämlich nicht dieses außerordentliche Kündigungsrecht bei nicht vertragskonformen Verhalten - worauf die sich wohl berufen - ein. Dort ist nur von ordentlicher Kündigung mit 1 Monat Frist die Rede.
Naja, die erste Aufregung ist schon verflogen. Wenn die alledings eine Nummernmitnahme blockieren, werde ich echt stinkig!
Bye, Mike
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Auch andere Mütter haben schöne Töchter.
Frankie
Das unterschreibe ich gerne! Wenn die bisherige Tochter aber auf den Namen 0175 - aaa bbbb hört, dann ist der Verlust der Rufnummer doch ziemlich schmerzhaft. Ich habe mich aus diesem Grund doch nochmal (schriftlich) mit T-Mobile in Verbindung gesetzt mit der Nachfrage, wohin ich das Portierungsguthaben überweisen soll. Ich hoffe, wenigstens das klappt, denn danach mache ich erstmal ein paar Tage "blau" :cool:
Bye, Mike
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Original geschrieben von flatty
Dann würde ich mal sagen, sind die 200 EUR die Differenz, die beachtlich ist. Nur weil ich im Supermarkt für 500 EUR Sachen wegschleppe, heißt es ja nicht, dass dies auch Einkünfte sind.
Die 200 EUR Grenze sind aber wohl eher eine interne Verwaltungsanweisung, hm?
Du hast wohl recht. Was die 200 EUR angeht: das habe ich nur vage in Erinnerung. Keine Belege, keine Quelle. Natürlich gilt immer der Grundsatz: wenn deine Ausgaben (...für Prepaidkarten) die Einnahmen (...aus Best-M) übersteigen, dann besteht für den Betrag keine Steuerpflicht. Im Zweifelsfalle wirst du das aber immer dem FA gegenüber nachweisen müssen. Ist im Prinzip also nichts anderes als Eigenwerbung über Zanox, nur dass es dort in jedem Fall Gewinneinkünfte sind. Ist aber ein zu kompliziertes Thema, da müsste sich mal ein Experte für Steuerfragen einklinken...
Bye, Mike
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Original geschrieben von pons
Kann man die Nichtnutzungsgebühr auch umgehen, in dem man eine 0800 Nummer anruft?
Wenn ich heute 17.11.09 eine SMS verschicke und am 16.01.10 wieder usw., umgehe ich so der Nichtnutzungsgebühr auch?
Angeblich soll das klappen, stand hier auch irgendwo im Thread.
Bye, Mike
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Original geschrieben von pat-ffm
Das mit den Steuern ist aber auch so eine Frage, die mich mal brennend interessieren würde, da das Jahr sich ja doch allmählich dem Ende nähert.
Soll man dem FA dann einen Sack mnit leeren Prepaidkarten mitschicken, um zu belegen, dass man die Umsätze selbst generiert hat? Ich seh da einen Haufen Arbeit und Ärger auf mich zukommmen 
Soweit mir bekannt ist gibt es eine Freigrenze von um die 200,-€/Monat, die man ohne Anmeldung als Werbegeschenke bedenkenlos empfangen kann. Dazu zählen dann aber auch andere Einnahmen, wie z.b. Eigenwerbungen bei Zanox.
Demzufolge würde ich mir bei geringeren Ausschüttungen keine Sorgen machen. Genau weiß ich das aber auch nicht und würde mich auch über spezifischere Infos freuen. Ansonsten gilt wohl auch hie die Einnahme/Ausgabe Überschußrechnung. Was unterm Strich übrig bleibt und über der Freigrenze liegt würde dann der Einkommenssteuer unterzogen.
Bye, Mike
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Ich habe heute meine Oktoberrechnung überprüft. Trotz Inklusiv-Paket50 wurden alle Mobilfunkverbindungen voll berechnet und nicht über die Inklusivminuten verrechnet! Lediglich eine Festnetzverbindung wurde abgezogen. Zweimal 6 Minuten habe ich in der Warteschleife der Hotline gehangen, bevor ich jeweils automatisch gekickt wurde. Nun habe ich erstmal per Email reklamiert. Abgebucht haben die auch den fehlerhaften Betrag vom Konto. Also nicht nur Rabatte sind betroffen, auch die korrekte Abrechnung von Inklusivminuten funktioniert nicht!! Saftladen, Kündigung ist sicher! Und dann erreicht man nichtmal jemand bei der Hotline :flop:
Bye, Mike
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Original geschrieben von Mr.Cool
ZUrücksenden ja - ein Kartenpfand fehlt in der aktuellen Preisliste und ist somit nicht gültig vereinbart 
Also mit SIM bei Vertragsende zurüschicken - das haben viele Anbieter in Ihren AGB stehen. Blau und Aldi fallen mir da spontan ein. In der Praxis eingefordert wird die Karte aber nicht. So wird das auch bei ring sein.
Bye, Mike
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Original geschrieben von Lady X
Es geht um die Aussage und wie dieser Verdacht Zustande kommt, die Aussage allein es liege ein "begründeter Betrugsverdachte" vor ist schon etwas das ich mir Persönlich nicht sagen lassen würde. Vor allem wenn kein Beweis vorliegt und ich ein gutes Gewissen habe.
Der Hotliner hätte seine Worte auch anders wählen können und nicht so eine schwerwiegende Aussage treffen dürfen.
Ich werde wohl schriftlich anfragen, was hier vorgefallen ist. Den Namen des Hotliners habe ich nicht. Dieser hat aber sehr bestimmt und sachlich die genannte Aussage getroffen, den Ton aber so gehalten, als wenn dieser "Betrug" vorher geschehen wäre. Nur was der Vorbesitzer möglicherweise verbockt hat, kann doch nicht mein Problem sein. Zumal die Karte ja schon etwa 5 Wochen regulär auf mich umgeschrieben ist...
Bye, Mike