Beiträge von Síemenshandyfan

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    Original geschrieben von Lady X
    Kläre trotz das du die Nase voll hast ab. Was für ein Betrug dir da Unterstellt wird. Mein Rat an dich, so eine Beschuldigung und /oder Unterstellung nie auf einem sitzen lassen, das ist wie ein Eingeständnis. Danach umgehend Portieren.


    Die Hotline mauert da aber. Ich soll mich schriftlich an T-Mobile wenden, weitere Auskünfte wurden mir verweigert!


    Bye, Mike

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    Original geschrieben von Michi69
    würde da einfach noch mal anrufen und deinen Wunsch zur Portierung mitteilen, dann können sie dir auch gleich deine Fragen beantworten.


    Hast du die Xtra selbst schon mal aufgeladen und war ein Restguthaben noch vorhanden?


    Naja, nochmal anrufen...hatte die Nase heute voll, als die mir "Betrug" unterstellten aber sich nicht näher dazu äußern wollen :flop:
    Augeladen habe ich die Xtra noch nicht, besitzte sie ja erst ca. 3 Wochen. Das Guthaben, was drauf war stammt nur von Fanta Codes und der Registrierung/Adressänderung.
    Davon waren wohl noch so um die 18,-€ auf der Karte.


    Bye, Mike

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    Original geschrieben von Prepaid Team
    Portierung ist eigentlich immer Pflicht, sobald du sie forderst, egal weswegen die Karte gekündigt wurde.


    Okay, das klingt schonmal beruhigend. Da ich nun aber die Portierungsgebühr nicht mehr auf die Karte aufbuchen kann: wohin muss ich die Portierungsgebühr überweisen, gibt es da einen Link bei T-Mobile. Konnte auf die Schnelle nichts finden. Und muss ich T-Mobile den Portierungswunsch nochmal anzeigen, oder einfach überweisen und eine Portierung seitens eines anderen Anbieters anstoßen? Würde die Nummer dann erstmal in einen Genion-S retten.


    Bye, Mike

    Hey Leute!


    Ich habe hier ein merkwürdiges Problem. Eine kürzlich gerbraucht erworbene Xtra wurde erfolgreich auf mich umgeschrieben. Seit heute bucht sich die Karte nicht mehr ins Netz ein. Darauf habe ich die Hotline kontaktiert und mir wurde offenbart, die Karte wäre wegen eines "begründeten Betrugsverdachtes" gekündigt. Nährere Auskünfte könnte ich schriftlich einfordern.
    Einzige für mich plausible Erklärung für diesen Vorwurf ist der Registrierungsbonus. Der Vorgänger hatte die Karte wohl schonmal online angemeldet, nach der Ummeldung habe ich dies auch getan und den Bonus für Registrierung und E-Mail-Angabe erhalten.
    Im SIM-Speicher stand noch die SMS "Wir haben Ihnen 3,-€ für Ihre Adressänderung gutgeschrieben". Daher vermute ich, der Vorbesitzer hat dies auch getan.
    Außerdem hatte ich die letzten drei Wochen je 5 Fanta-Codes aufgeladen und zwei Tarifwechsel (einen davon kostenpflichtig) durchgeführt.
    Nunja, wie dem auch sei. Der Vorwurf steht im Raum und ich habe keine Lust auf längere Streitereien mit T-Mobile.
    Daher meine Frage: kann man eine derart fristlos gekündigte Karte dennoch portieren? In den AGB finde ich keinerlei Angaben dazu, dort ist nichtmal ein Recht zur außerordentlichen Kündigung veranktert. Somit hätte mich T-Mobile ihren eigenen AGB folgend an sich nur ordentlich kündigen können.
    Wie seht ihr nun die Chancen, eine Portierung durchzuführen?
    Würde gerne die Rufnummer behalten, der Rest ist mir relativ egal...

    Re: Loop-Karte in o2o umwandeln mit Rufnummerübernahme?


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    Original geschrieben von Cocho
    Hallo!


    Ist es möglich aus einer Loop-Karte einen o2o-Vertrag zu machen und die Rufnnummer zu behalten?


    Bis jetzt ging das immer, war sogar kostenlos und auch möglich, wenn der Vertrag schon lief (dann wurde einfach die Rufnummer des Vertrages durch die Loop-Nummer ersetzt). Bei o2 o hat sich daran meines Wissens nach nichts geändert.
    Das notwendige Portierungsformular findest du hier


    Bye, Mike

    Re: Tchibo-SIM kostelos. Hacken?


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    Original geschrieben von scaleon
    Hallo Experten,


    Die Frage: Hat dieses Angebot ein Hacken, wie bei Klarmobil (Nutzungsgebühr) oder so ähnlich? Ich will nur eine Prepaid-Karte, die keine weiteren Kosten mit sich zieht bei Nichtnutzung und fertig.


    Nein, keine Sorge. Bei Tchibomobil läuft das alles sauber ab. Keine Nichtnutzungsgebühr, keine Zwangsaufladung, echtes Prepaid etc. Ggf. alle 6 Monate 1 Cent auf die Karte überweisen wegen der Gültigkeit, das war's.


    Bye, Mike

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    Original geschrieben von Nato
    Ok, gut das man ab und zu wieder mal in einen Thread reinschaut. Bisher habe ich Leuten bedenkenlos maxxim empfohlen, die Prepaid wollten. Aber heimliche Umstellung auf postpaid Plattform ist ja wieder mal echt Drillisch/Victorvox.


    Gruss nato


    Ja, und auch aus diesem Grund haben wir ja damals mal das Prepaid-Wiki ins Leben gerufen. Gerade heutzutage halte ich es für enorm wichtig, klare Grenzen zwischen Prepaid und Pseudo-Prepaid zu ziehen. Ich gebe zu, das ich selber früher mal eine liberalere Meinung zu dem Thema hatte, aber heute nicht mehr. Ansonsten versuchen wir auch sonst alle Fallstricke mehr oder weniger deutlich im Prepaid-Wiki herauszustellen.
    Auch wenn es etwas Off-Topic ist möchte ich an dieser Stelle mal meinen Dank loswerden, wie viele Mitstreiter wir dort inzwischen haben und wie toll die Plattform frequentiert wird!


    Bye, Mike

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    Original geschrieben von Nato
    Nochmal praktisch: ich lade beim bankautomat oder Rewekasse 15€ auf und maxxim lässt mich dann mehr als 15€ runtertelefonieren bis in den Minusbereich, wo bei anderen echten Prepaidanbietern bei 0€ Guthabenstand einfach die Funkverbindung aufhört ???


    Gruss Nato


    So scheint es zu sein. Analog zu callmobile beispielsweise. Da hatte ich mal in Urzeiten eine Karte bestellt und das Guthaben auf meine eigene 0900er abtelefoniert (im Glauben, es handelt sich um Prepaid). Als die Verbindung nach 10 Minuten noch immer nicht unterbrochen war, habe ich aufgelegt. Zwei Tage später erst war ich dann fett im Minus und habe die Karte gekündigt. Nachzahlen musste ich zwar nichts, aber dennoch verdammt blöd, wenn man meint eine Prepaid-Karte zu besitzen!


    Bye, Mike

    Danke für diese Ausführungen und im Prepaid-Wiki hast du ja auch schon "Nägel mit Köpfen" gemacht. Ich finde es schon bedauerlich, wie sehr Prepaid in den letzten Monaten von einigen Anbietern verwaschen wird. :flop:


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    Original geschrieben von Carponaut_Stefan
    Besonders dreist :flop: :flop: :flop: finde ich das Druckmittel , den Anschluss bei drei Tagen Guthabenlosigkeit i.S.V. "Minus auf dem Konto" zu sperren ; damit hat der Anbieter ein Druckmittel in der Hand, die Kunden zu Aufladungen in dichtem Zeittakt zu drängen, vor allem wenn Kunden hauptsächlich erreichbar sein wollen und eine Karte auch mal prepaid-gewohnt ein paar Monate liegen lassen möchten.


    Und diese Formulierung dürfte juristisch keinen Bestand haben. Wenn ich mich recht erinnere, sind doch Passagen in den AGB, die die Anschlusssperrung bei Zahlungsverzug (Postpaid) androhen unwirksam. Damit dürfte dies auch bei Prepaid nicht zulässig sein. Es sei denn, es ist eine so kurze (rechtlich zulässige) Kündigungsfrist für beide Seiten vereinbart...


    Bye, Mike