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Hallo Leute!
Ich habe ein kleines Problemchen und mir schon theoretisch eine Lösung überlegt, nun würde ich gerne Meinungen wissen, ob das so funktioniert:
Ich habe eine Xtra-Card mit einer äußerst schönen Rufnummen (0175-xxxyyyy), die in absehbarer Zeit in einen Vetrag übernommen werden soll. Dabei dachte ich vornehmlich an T-Mobile, aber auch Vodafone käme in Betracht. Bei T-Mobile ist es aber so, wenn eine Xtra in einen Vertrag übernommen wird, dann gibt es keine guten Konditionen, weil dies als Vertragsverlängerung gewertet wird. Ergo: ich kann von keinem der im Werbeforum angebotenen Angebote profitieren. Nun habe ich mir folgendes überlegt: wenn ich die Nummer der Xtra-Card jetzt zu Simyo portiere, bekomme ich dort ja die 25,-€ Wechselbonus. Diese wiederum würden die dann anschließende Portierung abdecken. Die Kündigung der Xtra wäre kein Problem, dort sind etwas über 25,-€ drauf, die ich auch opfern würde.
Frage ist vor allem: werden die 25,-€ bei Simyo als normales Guthaben aufgebucht und können dann auch für die Portierung verwendet werden??
Eine anschließende Portierung im Rahmen eines Neuvetrages (ob und T-Mobile oder Vodafone) kann ich dann doch auch wieder im Rahmen einer der Schnäppchenangebote aus dem Werbeforum wahrnehmen, nicht wahr??
Wäre schön, wenn hier jemand Erfahrungen zu dem Thema hätte...
Bye, Mike
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Zitat
Original geschrieben von js-handyshop
Hallo,
welches Handy wird gewünscht.
Es stehen ja in dem Sinne nicht viele Verträge zur Auswahl.
Gruß Joachim
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Steht im Text:
Zitat:
* subventionierte Hardware wird nicht benötigt
Inzwischen habe ich auch mitbekommen, dass eine Wandlung Xtra->Vertrag nur wie eine Verlängerung gehandhabt wird. Deshalb würde ich nun eher zu einem Vodafone-Vertrag mit Rufnummernmitnahme tendieren.
Bye, Mike
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Hallo!
Ich suche einen Vertrag mit folgenden Prioritäten:
* bestehende Rufnummer aus einer Xtra-Card muss zwingend in den Vertrag übernommen werden
* es muss ein Vertrag mit T-Mobile HOME Single Option (inklusive oder zubuchbar) sein (Pflicht ist also eine Festnetznummer); je nach Preis ggf. auch die Flatratevariante HOME
* als eigentlichen Vertrag würde ich mir einen Active 60 wünschen
* alternativ zu Active 60 könnte ich mich auch mit einem Tarif mit Festnetzflat anfreunden, wenn hier bessere Konditionen möglich sind
* subventionierte Hardware wird nicht benötigt
* es soll eine Multi-Card dazugebucht werden
* ich bin Freiberufler, Selbstständig und Journalist, falls sich daraus ggf. mögliche Sonderkonditionen ergeben - jedoch weit über die 25 (und studiere auch nicht
)
Alternativ zu oben genanntem ginge auch ein Vertrag bei Vodafone oder Providern mit ähnlichen Konditionen, wenn hier der Vorteil die Portierungsgebühr in angemessenem Maße übersteigt.
Wichtig wäre mir bei Angeboten auch die Angabe, ob jeweils Anschlussgebühren anfallen (beim Wechsel Xtra-Card in Vertrag von T-Mobile sollte dies ja nicht so sein).
Was könntet Ihr mir für Angebote machen?
Bye, Mike
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Zitat
Original geschrieben von Ducky
bei einer Mitnahme von einer Xtra Card wird das ganze als VVL behandelt.
Gruß Sara
sl-mobil
Okay. Das würde welche Konditionen bedeuten, wenn ich die Xtra portiere? Kann man eine Multi-SIM dazubekommen (T-Mobile ist recht spärlich, was Informationen angeht).
Wenn es wie eine VVL gehandhabt wird, dann dürfte dort ja keine Anschlussgebühr anfallen, oder?
Bye, Mike
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Sollte das Angebot noch verfügbar sein mal zwei Fragen:
Ist die Mitnahme der Rufnummer aus einer Xtra-Card in den Vertrag möglich? Kostet dies was (Xtra Card ist Orginal T-Mobile).
Kann man zu diesem Vertrag die Option T-Mobile@home Single hinzubuchen?
Bye, Mike
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Hallo!
Leider wird das Angebot im Shop nicht mehr gefunden. Ich vermute zwar es ist daher abgelaufen, falls es doch noch buchbar ist würde ich um folgende Infos bitten:
Ist die Mitnahme der Rufnummer aus einer Xtra-Card in den Vertrag möglich? Kostet dies was (Xtra Card ist Orginal T-Mobile).
Kann man zu diesem Vertrag die Option T-Mobile@home Single hinzubuchen?
Vielleicht bekomme ich ja noch eine Antwort auf meine Fragen...
Bye, Mike
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Ich habe nun den Fall: ein Kunde behauptet, einen Brief nicht erhalten zu haben. Dieser wurde mittels Handyporto frankiert und den Code habe ich als Nachweis hier. Sollte der Brief die nächsten Tage nicht eintreffen, werde ich mich mit der Post in Verbindung setzten und mal schauen, ob und was eine Nachforschung bringen wird...
Bye, Mike
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Zitat
Original geschrieben von rmol
Damit ist die These doch höchstens akademisch interessant, Einwurfeinschreiben ist billiger
Edit: ... und der Nachforschungsauftrag wohl kaum aus Handyguthaben zu bezahlen
Ich will mich hier nicht zu weit aus dem Fenster lehnen...aber ich habe schon einmal einen Nachforschungsauftrag bei der Post eingeleitet und dieser war kostenlos.
Das ein Nachforschungsauftrag kostenpflichtig sein soll hat mich hier ehrlich gesagt etwas überrascht...
Bye, Mike
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Zitat
Original geschrieben von Lagoon08
Mal halblang! Wo steht denn, dass das Paket älter als 2 Jahre ist? Quelle argumentiert mit irgendeiner 2-Jahres-Frist. Die gilt imo für den SIM-Lock des Handys - da hat offenbar jemand was mit der SIM verwechselt. Die Idee von Siemenshandyfan ist gut - einfach andere leere SIM vom gleichen Anbieter hinschicken. Das dürfte den wenigsten Ärger machen, auch wenn es keine ganz saubere Lösung ist 
Naja, sauber...wir alle haben i.d.R. mehr als eine SIM-Karte rumliegen. Ich wüsste heute nicht mehr nachvollziebar, welche Karte zu welchem Handy gehört. Meines Wissens ist dies bei Quelle auch nicht auf der Rechnung vermerkt. Insofern kann man das auch ganz aus Versehen verwechseln und die falsche Karte zurückschicken.
Diese muss auch nicht zwingend auf den Namen des Käufers laufen. Ich selber habe es schon erlebt (war aber glaube ich Neckermann), dass ein Prepaid-Bundle auf eine völlig fremde Person registriert war. Das ist auch nachvollziebar, denn Rücksendungen im Rahmen des Widerrufsrechtes werden einfach neu verkauft. Kein Mensch kümmert sich da um Registrierungen oder so...
Ich persönlich würde es also ohne jegliche Bauchschmerzen so wie vorgeschlagen durchziehen..
Bye, Mike
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Zitat
Original geschrieben von Nokiahandyfan
Direkten zugriff auf die Datenbank wird es sicherlich nicht geben, aber man kann die Briefe eben besser zurückverfolgen, als einen normalen Brief, falls der verloren geht.
Genau das sehe ich auch so. Es ist ja schließlich nicht so, dass es bei einem "normalen" Brief keine Transportvereinbarung zwischen Kunden und Post gibt. Denn es wird genauso ein Vertrag geschlossen: für den Preis des Portos transportiert die Post den Brief zum Empfänger. Punkt. Diesen Transportauftrag muss die Post natürlich auch ausführen und im Zweifelsfall dokumentieren. Lediglich die Tatsache, dass man einen Brief mit einer normalen Briefmarke nicht nachverfolgen kann, verhindert dies in der Praxis. Da es aber Anzeichen einer elektronischen Verarbeitung beim Handyporto gibt, muss die Post im Zweifelsfall (also einem gestellten Nachforschungsauftrag) auch anders agieren. Dies wäre u.U. bei einer Weigerung auch rechtliche Durchsetzbar. Dazu dürfte es reichen, der Post eine Nichterbringung einer Leistung (Transport des Briefes zum Emfpänger) anzukreiden und dieses anzuzeigen. Außerdem kann es durchaus möglich sein, das der Brief im Empfangsbriefzentrum ebenfalls nochmal elektronisch gescannt wird, wobei dann schon die Ankunft im Zustellzentrum bewiesen werden könnte... Ist nur Geplauder, aber ein aus meiner Sicht sehr interessantes Thema, da die Post mit dem Handyporto meiner Meinung nach genau das möglich macht: die Nachverfolgung eines Briefes - wenn ggf. auch nur bis ins Briefzentrum. Bei Privatpersonen (die IMHO nur den Beweis einer ABSENDUNG erbringen müssten) könnte dies im Zweifelsfall möglicherweise schon ausreichen. Bei gewerblich handelnden Personen reicht dies natürlich nicht aus, da hier die Ankunft beim Empfänger garantiert werden muss.
Ich bin auf weitere Meinungen jedenfalls gespannt.
Bye, Mike