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Original geschrieben von Snooker
Kann ich die Nummer portieren lassen, wenn die Kündigung bei O2 ist oder erst, wenn die Kündigung durch ist (also 6 Wochen später)?
EDIT: Quatsch, grad nochmal geschaut. Kündigungsfriest 30 Tage. Müsste man die Details nochmal studieren...
Bye, Mike
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Original geschrieben von Snooker
Wenn ich in den O2o wechsele, muss der ja auch wieder gekündigt werden. Ab wann könnte ich denn dann die Portierung beauftragen?
6 Wochen Kündigungsfrist meines Wissens.
Bye, Mike
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Original geschrieben von harlekyn
Sicher? Die Fussnote sagt dazu nix:
siehe oben, versteckt aber eindeutig:
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Original geschrieben von harlekyn
Das scheint eh die attraktivere Version zu sein. Zum einen ist bis 30.6. AG-frei, und dann gibts auch noch 50 EUR fuer eine ankommende Portierung 
...aus einem Fremdnetz!!. o2 Loop -->o2o gibt es IMHO keine Gutschrift!
EDIT: aus der Fußnote
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Gilt nicht bei Wechseln zwischen O2 Tarifen
Bye, Mike
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Original geschrieben von harlekyn
Also ggf. erst mal in einen o2o portieren und dann von dort weiter.

Zu dem Trick wollte ich später noch kommen...aber nen Händler suchen, der die AG erstattet (bzw. zur Zeit läuft wohl auch noch eine Aktion ohne AG seitens o2).
Bye, Mike
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Die 99,-€ sind leider nunmal Sache bei o2, wenn man eine gebundelte Karte zu einem anderen Anbieter mitnehmen möchte und das Bundle (nach Erstregistrierung) noch keine zwei Jahre alt ist. Es kann sein durchaus auch ein Altbestand sein (wegen des Alters vom Handy), ausschlaggebend ist aber dennoch immer die Erstregistrierung des Bundles. Erst nach 24 Monaten ist eine freie Portierung möglich.
Das wurde hier im Forum schon mehrfach erörtert. Ob es nun okay ist oder nicht - es ist so und die meissten Verkäufer wissen von diesem Umstand nicht einmal etwas. Aber es steht auch so auf der Verzichtserklärung von o2 drauf: Mir ist weiterhin bekannt, dass die Portierung der Rufnummer nur erfolgt, wenn mein O2 Prepaid-Handy seit mindestens zwei Jahren aktiviert ist oder ich das sich aus der aktuellen Preisliste ergebende Entgelt für die Aufhebung der Sperrung meines O2 Prepaid-Handys für die Nutzung mit SIM-Karten anderer Diensteanbieter („SIM-Unlock“) gezahlt habe
Einzige Ausnahme: beri Mitnahme in einen Vertrag von o2 (Original) wird auf das Entgelt verzichtet (Ausnahmen bestätigen die Regel, hatte einmal einen Käufer bei dem auch dies angeblich nicht ging).
Bye, Mike
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Falls hier jemand vom Prepaid-Wiki mitliest (was ich hoffe), sollte er die Zusammenarbeit m.E. mal im dortigen Team zur Diskussion stellen.
Gelegentlich, ja 
Ich persönlich habe meine eigene Meinung zur Nennung von Auflademöglichkeiten, die nicht direkt über den Anbieter laufen (lassen wir mal den Cash&Go. Schwindel kurz außen vor). Daher habe ich damals auch schon Bauchgrummeln bei Vervox, Luupay & co. gehabt, die ja inzwischen zum Glück Geschichte sind.
Klar kann man damit - wenn es den funktioniert - seine Prepaidkarte nachladen. Aber das geht auch bei Karstadt, Kaufhof etc. pp und dort auch wesentlich seröser und sicherer. Trotzdem steht nicht bei jedem Anbieter als Auflademöglichkeit "Karstadt" (nur als Beispiel). Was ich damit sagen will: die Nennung dieser Anbieter als offizielle Auflademnöglichkeit finde ich grenzwertig. Aber man hat mich damals überstimmt.
Vielleicht sollte man aber aufgrund der aktuellen Lage nachdenken, ob man die Variante nicht wenigstens auf einer Prepaid-Wiki-gepflegte Unterseite verlinkt und dort auch klar auf die Risiken und Probleme von aufladen.de hinweist. Allerdings wird das eine Heidenarbeit, weil logischerweise der Direktlink praktisch bei allen Anbietern hinterlegt ist.
Ich behalte das aber als Option im Auge und bin auch sehr dafür...
Bye, Mike
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Original geschrieben von bank21
Ist das mit den 3 Monaten nur beim rosa Riesen so?
Soweit ich weiß ja. Aber es gibt auch bei anderen Anbietern dumme Stolperfallen. Eine o2 Loop aus einem Bundle mit Handy z.b. kann man zu einem Fremdanbieter erst nach 24 Monaten ohne Zusatzkosten (also zusätzlich zur Portierungsgebühr) mitnehmen. Dort werden nämlich nochmal 99,-€ für die Entsperrung des Handys berechnet - ob man dies nun überhaupt will oder nicht.
Übrigens würde ich mir zur Übernahme der Nummer einen Anbieter mit Gutschrift für eine eingehende Portierung suchen; idealerweise wenn diese als Guthaben aufgebucht und dann mit der kommenden Portierungsgebühr verrechnet wird. Bei Simyo z.b. war das der Fall, bei Blau nicht. Müsstest du mal recherchieren, habe die aktuellen Aktionen nicht so im Kopf.
Bye, Mike
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Also bei mir war es so: Pack M war auf den neuen Vertrag gebucht. Ein Anruf und ca. 5 Minuten Gespräch mit der Hotline reichten aus, um das Pack M vom neuen Vertrag als kostenloses Pack M auf das bisherige IP100 zu buchen. Scheint alles zu klappen, warte nun nur noch auf die erste Abrechnung, aber so habe ich mir das gewünscht ;))
Bye, Mike
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Original geschrieben von bank21
Supi, aber letztlich ist es also möglich - ob da snun ein paar Tage dauert, ist worscht 
Hauptsache funktioniert so :top:
Vorsicht! Ich habe von Fällen gehört, wo eine Portierungssperre seitens T-Mobile auf die Xtra-Card gelegt wurde. Nach der Umschreibung konnte der (neue) Besitzer die Karte 3 Monate nicht in einen Vertrag mitnehmen. Angeblich zur Verhinderung von Rufnummernhandel. Alles aber mit den faden Beigeschmack des fehlenden Beleges; diese Info beruht einzig und allein auf den mal gemachten Angaben eines mir persönlich kaum bekannten Nutzers. Dennoch sollte man diese Sache mal weiter recherchieren...
Bye, Mike