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Original geschrieben von Martin Reicher
Spätestens bei der Eigenproduktion von Strom hat sich der Drang unbedingt mit >50 kW laden zu wollen mangels Dachfläche gleich erledigt.
Es gibt aber durchaus PV-geregelte Wallboxen welche dem Auto je nach aktueller Leistung der Solarpanels unterschiedliche Ladeströme vorgeben.
Dabei muss man aber auch berücksichtigen, dass das Auto natürlich dann auch an der Steckdose hängen muss wenn die Sonne scheint. Bei Menschend die tagsüber arbeiten ist das meistens nicht der Fall.
Nicht unbedingt (also das zeitliche Zusammenfallen von Sonne und Laden, nicht das 50A Laden). Es gibt ja die Möglichkeit, seine PV in einen Batteriespeicher einzuspeisen und dann abends sein E-Auto daraus zu laden. Ist aber wahrscheinlich eher Enthusiastenlösung und rechnet sich momentan nicht.
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Original geschrieben von xpop
Selbst erprobt: TCM Aktenvernichter für irgendwas um die 20€, macht vier Teile aus den Scheiben. Schafft so drei Stück die Minute.
Genauso ein Ding habe ich. Leider macht meiner keine Teile mehr, sondern nur noch vier Furchen... Werde die Sachen im Sommer verbrennen...
EDIT: Interessant: Gepresste CDs funktionieren, aber gebrannte Rohlinge bekommt der Shredder nicht durch.
Gestern noch 2 Kästen 3,5" Disketten gefunden, die ebenfalls vernichtet werden sollen. Altlasten aus der Jugend...
Repeat
Metallschieber ab
Diskette aufbrechen
Magnetscheibe entnehmen
Gehäuse wegwerfen
Until keine Disketten mehr da
Magnetscheiben stapeln und zerschneiden
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Original geschrieben von Gallium
- Reparatur/Wartung ist erheblich preiswerter
Ist das so? Bislang nehme ich nur wahr, dass das so sein müsste (Schmierstoffe etc.). Ich bin mir nicht sicher, ob die Werkstätten das nicht anders kompensieren (z,B. höhere Stundensätze für E-Autos). Vielleicht kann einer der E-Auto-Besitzer mal die Kosten für eine Inspektion posten.
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Original geschrieben von xpop
Nö, und was ist wenn an die Nacht zum Laden nicht hat? Wir haben ein Auto, und machen oft "fliegenden" Wechsel. Sprich das Auto ist manchmal über Tage insgesamt nur ein paar Stunden zuhause und steht sonst am Bahnhof oder auf Arbeit rum.
Ich habe hier im Thread den Eindruck, dass ein E-Auto sämtliche Anwendungsfälle abdecken muss. Genauso wie ein Ferrari oder 40-Tonner hat ein derzeitiges E-Auto nur einen eingeschränkten Einsatzbereich. Und wenn das eigene Nutzungsverhalten (regelmäßige Langstrecken, "fliegender Wechsel" etc.) nicht zu einem E-Auto passt, kauft man sich keins. Und wer Mobilität nur unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sieht, ist momentan beim E-Auto falsch aufgehoben.
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Original geschrieben von xpop
Hatte einen Arbeitgeber mit eigener Dieseltanke, die durften Angestellte nicht nutzen, selbst gegen Zahlung. Die ganze Abrechnerei war wohl zu anstrengend. Denke mit Strom wird's da auch nicht anders. Geschenkt wird man ihn nicht bekommen, und gegen Bezahlung bleibt das Abrechnungsproblem.
Abrechnung ist in der Tat ein Problem, zumal hier noch das EnWG relevant wird. Es gibt aber Modelle, bei denen der Arbeitgeber die Ladeinfrastruktur kauft und ein Dritter die CPO-Rolle übernimmt. Damit hat der Arbeitgeber "nur" den Aufwand für die Abschreibungen, Wartung und CPO-Dienstleistung.
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Original geschrieben von xpop
Um die Ecke unserer Wohnung wurden letztens drei Ladesäulen an die Straße gestellt. Immer alle durch Carsharing belegt, oder mit Verbrennern zugestellt. Das wird also auch nix. Auf dem Schild steht es wäre Parken nur während des Ladevorgangs gestattet, wer überwacht sowas? Und welcher Fahrer fährt in der Berliner Innenstadt freiwillig sein Auto weg und sucht wieder ne halbe Stunde? Solange in der Stadt keine zahlenmäßig passable Ladestruktur geschaffen wird bleibt das Elektroauto ein Rohrkreppierer.
Sehe ich auch so. Das wird wahrscheinlich erst besser, wenn dynamische POI-Daten auch parkende Autos beinhalten (d.h. eine Ladesäule erkennt, ob ein Auto vor ihr steht).
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Original geschrieben von mws55
Kann man machen, muss man aber nicht. Ich hänge meine 2 Studienabschlüsse doch auch nicht fahnenschwingend vor mir her. Und trotzdem weiß ich, was für ein geiler Typ ich bin. Ich sage es aber nicht jedem. 
Darum geht es hier bzw. dem OP aber gerade nicht. Es geht darum, dass jemand einen Abschluss "fahnenschwingend" vor sich her trägt, den er gerade nicht hat. Ansonsten könnte sich auch jeder Arzt einen Dr. aufs Schild drucken lassen, da anscheinend in der Bevölkerung Doktor = Arzt gesehen wird.
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Original geschrieben von Goyale
BTW2: Es war vor diversen EU-Erweiterungen der Geheimtipp, seinen Doktortitel in einem armen EU-Beitrittskandidatenland zu machen. Man hat z.B. in Bulgarien an einen dortigen Lehrstuhl 100k€ gespendet, war insgesamt 2x für 2 Wochen dort (und hat zusätzlich eine gerade mal 50-seitige Doktorarbeit abgegeben), und fertig war der (damals NICHT in der EU anerkannte) Dr.-Ing. bzw. PhD.
Mit dem Beitritt des Beitrittskandidaten zur EU war man dann automatisch berechtigt, diesen vorher nicht anerkannten Doktortitel EU-weit zu führen :D.
Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, nach der Diss. zu googlen, wenn ich mit Dres. zu tun habe. Wenn die nicht in Deutschland veröffentlicht ist, stinkt IMHO schon etwas. Ist aber bislang extrem selten vorgekommen.
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Original geschrieben von khaos
Natürlich ist es für die richtig guten Jobs wichtig studiert zu haben, man braucht ja auch das Fachwissen, aber ist es dann wirklich so relevant ob man an der FH oder an der Uni war?
Ich denke schon. Der FH wird vorgehalten, dass sie - anders als die Uni - noch sehr verschult sei. Wenn ich mir das o.a. Beispiel ansehe, scheint das ja auch zu stimmen. Im Job gibt es auch keinen, der sich mit einem hinsetzt. Da ist eigenständiges Problemlösen und Organsieren gefragt. Und sowas lernt man IHMO besser an der Uni.
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Merkt ihr im Winter eine Veränderung der Reichweite?
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Ich finde es auch eher befremdlich, wenn ich in mail-Signaturen Dipl.-irgendwas sehe (wobei den Dr. finde ich in Ordnung). Ansonsten finde ich es nicht in Ordnung, sich mit einem Titel/Grad/wasauchimmer zu schmücken, den man nicht hat. Das hat für mich immer den Geschmack einer Abkürzung: Ich konnte/wollte nicht die Arbeit auf mich nehmen, den Titel hätte ich aber gerne... Insbesondere würde mich das ankotzen, wenn ich mir eben die ganze Arbeit gemacht hätte. Geht wahrscheinlich vielen Promovierten so, die sehen, dass der Guttenberg auch den Dr. im Namen hat(te).
EDIT: Schlimm finde ich auch, wenn jemand cand. verwendet...
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Ich würde keinen Verbrenner auf E-Auto umrüsten. Das ist IMHO nichts halbes und nichts ganzes. Vor allem stinken die gegen ein von Grund auf geplantes E-Auto ab.
Aus wirtschaftlichen Gründen würde ich mir noch kein E-Auto kaufen (-> Akkuproblematik, Wiederverkaufswert). Momentan zahlt man einfach noch den first mover-Aufschlag. Ich sehe E-Autos immer noch als ein Stück Luxus. Die einen zahlen viel, damit es laut röhrt, die anderen eben wegen einer nahezu lautlosen Beschleunigung, deren Geschwindigkeit wahrscheinlich auch kein Verbrenner in dieser Preisklasse hat.
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Meine HDDs habe ich einfach elektronisch "geschreddert" und dann zum Elektroschrott gegeben. Ich habe noch eine alte Microwelle im Keller; vielleicht schleppe ich die mal nach draußen und versuche das mit den CDs..
Ich muss sowieso noch die Tage zur Uni. Mal sehen, ob ich da einen öffentlichen Aktenvernichter ö.ä. finde.