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Dieser Base-Festnetzersatz kann ja nur noch mit Callback-Festnetznummern funktionieren. Das ist der einzige Weg, wie Base-1-Kunden kostenlos telefonieren können, ist nämlich mit dem Umweg über Konferenzserver im Festnetz...
Man könnte es sogar noch hämischer formulieren. Base-1-Kunden können in alle Netze ein bisschen kostenlos telefonieren (nämlich in die jeweiligen Homezones), außer in ihr eigenes.
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Eine Zehnsation ohne Vertragsbindung wäre klasse, vor allem für alle die, die bereits einen 24-Monatsvertrag dafür abgeschlossen haben 
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Das 1&1-Angebot kostet 29 EUR pro Monat. Man bekommt lediglich im Rahmen einer ewigen Sonderaktion als Neukunde 60 EUR Startguthaben, wodurch sich für 6 Monate rechnerisch ein Preis von 19 EUR ergibt. Genauso gut hätte man schreiben können dass 1&1-DSL 3 Monate lang 10 EUR oder 2 Monate lang 0 EUR kostet, aber letzten Endes zahlt man immer für zwei Jahre DSL 660 EUR, oder 27,50 EUR pro Monat.
Nicht von diesen Zahlenspielen verwirren und in eine lange Vertragslaufzeit knebeln lassen ist das wichtigste bei der Wahl der DSL-Anbieter! 
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Wo wir doch gerade bei der "grünen Lösung" waren, wäre es nicht vielleicht dann doch sinnvoll, statt 22 EUR für 200 MB bei T-Mobile zu investieren, für 8 EUR mehr bei E-Plus ein 5-GB-Paket zu buchen? Das hat ebenfalls nur 3 Monate Laufzeit. Bei 200 MB monatlichem Volumen und 1,30 pro MB das darüber hinausgeht hätte ich kein gutes Gefühl, zumal wenn sich dein Bekannter unter Datenvolumen beim Surfen nicht s vorstellen kann, wie das ja bei so gut wie allen Kunden außer uns Freaks der Fall ist.
Problematisch könnte es bei E-Plus inzwischen bloß sein, einen durch Auszahlung möglichst grundgebührfreien Basisvertrag zu bekommen, da es den Privattarif nicht mehr gibt.
Bei freenet gibt es ansonsten auch über DSL-Leitung für 20 EUR 1 GB Inklusivvolumen, und jedes weitere GB kostet nur 2 EUR und nicht wie bei T-Mobile 1300 EUR! Nachteil sind hier natürlich wieder 24 Monate Vertragsbindung, man spart sich aber auch die Anschaffunskosten für Hardware und bekommt eine technisch unkompliziertere und stabilere Lösung mit geringerem Kostenrisiko.
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Holt euch einen günstigen DSL-Anschluss und Voice over IP für die Telefonie darüber.
Solange eine vernünftige Festnetzleitung vorhanden ist gibt es eigentlich keinen Grund zu den UMTS-Angeboten zu greifen, wenn man Internetzugang will. Bloß für reinen Telefonierbetrieb ist eine Genion Card S günstiger.
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Und das sogar um den Faktor 4 und ohne dabei die österreichischen Fallen, Kompromisse bei Minuten- und SMS-Preisen und andere Marketinglügen abzugucken.
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Kannst dir doch einen Instant Messenger ständig im Hintergrund laufen lassen.
Das verbraucht auch keine 200 MB aber ist doch ein netter Luxus die ganze Zeit per ICQ auf dem Handy erreichbar zu sein.
Wenn du dich dann auch noch mit dem Handy bewegst sind die 200 MB bei T-Mobile schneller weg als dein Handy zählen kann weil du bei jedem kurzen Netzverlust 100 KB zahlen musst.
Falls dein Handy Push-to-Talk hat kannst du auch prima über die 200 MB "telefonieren" bzw nebenbei immer mal wieder Nachrichten austauschen, sogenanntes neudeutsch "puscheln" 
Außerdem...Fotos verschicken und Videos. Ggf. mit einem freien MMS-Dienst wie dem von lanturlu hier im Forum.
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Bei manchen Handys... bei meinem S55 klappt es, USSD und Steuercodes (zb. Rufumleitung) einfach über ATD zu "wählen".
Beim 7110 klappt das nicht. Da muss man die richtigen AT+-Befehle benutzen
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Läuft das aber nicht auf das selbe hinaus?
An den österreichischen Tarifen merkt man mal wieder die Macht des Marketings. Sogar an der Materie durchaus interessierte und informierte Experten fallen auf das Gelaber und die Begriffsumdeutungen der Marketingheines rein. Was in den Köpfen der Leute hängenbleibt sind die Schlagwörter und Signalbegriffe sowie das subjektive Empfinden "da ist es billig". Ähnlich wie beim iPhone. Es reicht, dass jemand blumige Worte für "Das ist eine Sensation" spricht, damit es alle glauben.
In der Tat rechnet sich der Tarif doch gegenüber dem Relax 1000 schon ab 1068 Minuten im Monat, also einer minimalen Überschreitung des Inklusivguthabens. 1000 bis weit über 3000 Minuten pro Monat dürfte doch ein weites Feld von Vieltelefonierern abdecken, bei denen der rechnerische Minutenpreis dann nie über 8 Cent pro Minute liegt. Die tatsächliche minutengenaue Ausnutzung des Inklusivguthabens wird dann doch genauso sekundär wie bei einer gedeckelten Flat.
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Soll der Thread wieder in die Versenkung?
Ich könnte nämlich zum Vorwahlenkult auch anmerken, dass ich als Vodafone-Neukunde im 50er-Minutenpaket 2006 auch eine Rufnummer mit 0172-Vorwahl erhalten habe.
Vorher war ich noch nie bei D2. Mit Mobilfunkkunde der ersten Stunde haben 0172-Vorwahlen offensichtlich genauso wenig zu tun wie mit hohem Umsatz oder teuren Tarifen ;).