Erinnert sich noch jemand an MrAdGood?
Da wurde man damals mit 10 Pfg pro angesehenem Werbebanner per WAP entlohnt ![]()
Also ich fand's gut und habs immer fleißig genutzt ![]()
War so um 2001 rum denk ich mal..... :cool:
Beiträge von SebastianBonn
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Diesen Anruf hatte ich auch schon zwei mal.
Das Lustige daran ist, dass man am Ende die Ansage durch Drücken der 1 unendlich lange wiederholen kann. Ich hab dann versucht, den Computer dazu zu bringen, automatisch immer wieder die eins zu drücken und den Telefoncomputer dadurch ein paar Tage in der Leitung halten.
Leider ist das Gespräch beim Parken auf dem ISDN-Bus verloren gegangen
Gruß
Sebastian -
Cool! Uuund was genau muss ich machen um die zu bekommen :D?
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heißt das nicht eigentlich auch, dass umts-handys "gesünder" sind als gsm-handys, weil sie keine gepulste strahlung aussenden?

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Das stimmt allerdings.... wenn man öfter als nach je 200 Min. Telefongespräch eine eMail an den Support sendet, ist easymobile günstiger als simplytel, weil die keinen Euro für die Bearbeitung der Anfrage berechnen. Bei der Hotline sieht das natürlich noch mal ganz anders aus

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Nur nicht diese blöden Trackfones...
Die sind sauteuer in Sachen Gesprächspreise, CDMA-Technik mit potthässlichen Geräten, und vor allem teuer am Leben zu halten.
Eine T-Mobile-USA-Karte muss man nach 100 $ Investition in Guthaben nur noch ein mal im Jahr überhaupt aufladen! Außerdem kann man sein GSM-Gerät aus Deutschland weiterbenutzen und die Minuten kosten nur ein Bruchteil.Bei tracfone kostet angerufen werden stellenweise 1 Dollar pro Minute!! Bei T-Mobile sind das im schlimmsten Fall 30 Cent.
Tracfones sind nur deshalb praktisch, weil man sie in jeder Tankstelle in der Pampa auch kaufen kann. Aber das kann das 7-11-Angebot im GSM-Netz auch!!
Das beste an T-Mobile Prepaid sind IMO SMS nach Deutschland für nur 2 US-Cents!! Für Auslandsgespräche holt man sich generell besser eine Callingcard.
Gruß, Sebastian
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Außerdem kann man doch auch via Handy den Server ins Netz bringen. Notfalls schließt man dann noch ein normales Telefon an den Server an, das man irgendwo im Haus platzieren kann. Jetzt kommt hier aber keiner mit dem Argument der mobilen Nutzung, denn wer von euch kann mir glaubhaft machen, dass ein Server ein mobiles Gerät ist?
Entweder man nutzt Base halt stationär, dann komplett stationär, oder man nutzt es auch unterwegs, dann hat man halt keinen Server. Aber jetzt gleich wieder beides zu fordern wäre doch nur die berühmte eierlegende Wollmilchsau - albern. Sonst könnte man sich ja als nächstes aufregen, dass jedes Familienmitglied die Grundgebühr für die eigene Base-Karte seperat bezahlen muss, wenn man sich das Handy nicht teilen will.

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Abgesehen von den ganzen rechtlichen Fragen ist die ganze Idee doch ziemlich assozial.
Eine SÌM-Karte und der ganze logistische Aufwand mit den Karten ist ja für den Netzbetreiber auch nicht umsonst. Die Zeche zahlen dann natürlich die normalen braven Kunden, die ihre Prepaid-Karten brav regelmäßig aufladen und lange auf günstigere Gesprächspreise warten.Ich würde sogar so weit gehen und sagen, es lohnt sich doch überhaupt nicht.
Alle, die hier darüber nachdenken, benutzen doch sicher selbst ein Handy. Wenn ihr eine 10 EUR Loop-Karte für 1 EUR bekommt, dann könnt ihr doch damit rechnerisch für 4 Cent pro Minute in alle Netze telefonieren. Wenn ihr das ganz normal abtelefoniert habt, könntet ihr die Karte immer noch wegwerfen. Stattdessen lasst ihr euch für diesen 1 EUR sozusagen 5 EUR in bar geben (also geschenkte verfünffachung des Geldes). Dieses Geld investiert ihr dann in die Aufladung der Simyo-Karte oder etwas vergleichbares und telefoniert es wieder ab, und was bekommt ihr für euren 1 EUR? Richtig, 5 EUR simyo-Guthaben, und das reicht für 25 Minuten Gespräch, die euch 1 EUR gekostet haben, also rechnerisch 4 Cent pro Minute.
Wem fällt etwas auf?
Genau, mit den 5 EUR simyo-Guthaben, die ihr euch über krumme Geschäfte erwirtschaftet habt, bekommt ihr auch nicht mehr als die 10 EUR Loop-Guthaben euch auf ganz legalem Wege gekauft hätten. :cool:Falls ihr nicht gänzlich aufs Handy verzichtet, wird euer Profit doch eh von den Handykosten aufgefressen. Wozu macht ihr euch dann überhaupt die Arbeit mit der Premiumnummer? Ts....


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So schlecht ist die Idee doch eigentlich gar nicht. Mit Konzepten wie Callthrough und Callback liess und lässt sich ja bis in die heutige Zeit hinein ebenfalls viel Geld sparen. Das dargestellte Projekt ist doch eigentlich nichts anderes als ein einziger Callback-Server mit verschiedenen Routen für die Gespräche je nach Ziel. Eine total normale Sache und seit Jahren wenn nicht einem Jahrzehnt völlig gängig.
Was heute bei teltarif.de über GSM-Wandler steht ist natürlich etwas ganz anderes. Dabei geht es ja um den kommerziellen Weiterverkauf der Dienstleistung die man mit der SIM-Karte nutzen kann. Solange man es sich bloß privat irgendwo hinstellt, sollte das doch einwandfrei sein. Es ist ja schließlich nicht verboten, zwei GSM-Leitungen irgendwie so zusammenzuschalten, bloß weil es sich dabei um GSM-Leitungen handelt, oder? Man würde ja daraus kein offenes Call-by-call anbieten sondern lediglich die Software auf seinem Rechner installieren und die Siemens-Geräte anschließen. Ob es bei BASE probleme geben wird weiß ich allerdings auch nicht.Das größte Problem an diesem Konzept sehe ich persönlich z.B. in netzinternen Gesprächen. Wenn ich jetzt von E-Plus zu E-Plus telefonieren will, müsste ja sowohl der Rückruf zu meinem Handy wie auch der Anruf zum Zieltelefon gleichzeitig über die Base-Karte gehen. Soetwas wäre ja wahrscheinlich nur über Dreierkonferenz möglich (die übrigens auch nicht verboten ist). Die Software müsste dann intelligent genug sein, so etwas zu erkennen und gezielt aufzubauen wenn nötig.
Und die Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen wäre so oder so sehr beschränkt. Bestenfalls wären vier gleichzeitige netzinterne Gespräche denkbar bzw zwei netzinterne und zwei ins festnetz (jeweils eins o2->Fest und eins eplus->fest). Ruft jetzt aber ein D1-Teilnehmer ins o2-Netz an, heißt das, dass entweder o2 und D1-Kunden gar nicht mehr telefonieren können und D2- und E-Plus nur noch untereinander bzw. einer von beiden ins Festnetz. Und so wird es ganz schnell eng. Vor allem, wenn man dann - das Gespräch ist ja kostenlos - sich nicht kurzfasst. Und wenn die Benutzer, für die so etwas in Frage kommen würde, sich kurzfassen könnten, bräuchten die ja gar keinen solchen Tarif :).
Aber trotzdem eine nette Idee und man kann es sicher brauchen. Ich bastel solche "Anlagen" selbst immer gerne mit VoIP und der Linux-Software "Asterisk".
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Das Problem ist doch eigentlich, dass es gar nichts zu diskutieren gibt, oder?
Dass jedes Handy und jede Marke ihre Vor- und Nachteile hat und so schlussendlich ihre Kunden findet ist halt einfach eine Tatsache. Punkt.Die meisten Leute sind auf eine Marke entweder gar nicht festgelegt und argumentieren dann mit besteimmten Modellen und deren Vor- und Nachteilen, oder sie haben sich auf eine Marke, z.B. Nokia eingeschossen, und dafür gibt es dann keine rational erklärbaren Argumente, weil solche Entscheidungen nur von Gefühlen getroffen werden.
Nokia-Fans sind in den meisten fällen keine Nokia-Fans, weil die Handys irgendetwas haben, was es sonst nicht gibt, sondern aus ganz anderen Gründen die mit den Handys oder deren Qualität gar nichts zu tun haben. Das selbe gilt für eingefleischte Siemens, Sony-E, Samsung u.ä.-Fans. Um natürlich die Begeisterung für eine Marke zu rechtfertigen, werden halt unsinnig begründete Kriterien erfunden, z.B. einfache Bedienung oder Modellvielfalt (was nützt einem die denn wenn man eh nur ein Handy gleichzeitig besitzen will
).Das gibt es doch alles bei anderen Dingen ganz genauso, z.B. Mineralwässern, Bieren, Autos, Schokolade, Handyprovidern, Klamottenmarken, etc. da zählt halt immer zur Hälfte das Gefühl, das einem mit der Marke sozusagen mitverkauft wird, und der persönliche Geschmack.
Oder könnt ihr erklären, warum ihr Gerolsteiner und nicht Appolinaris trinkt oder das "endlose-Wattweiten-Freiheit"-Jever statt des "du-bist-ein-König"-Pils?