Beiträge von SebastianBonn

    Das ist zwar nicht so groß, um relevant zu sein, aber E-Plus ist in 79777 Ühlingen und umliegenden Orten nicht verfügbar. Man kann allerdings (viele Kilometer von der Grenze entfernt) in nach Süden gerichteten Zimmern schweizer Netze (auch GSM1800) empfangen und teuer über Roaming telefonieren.
    E-Plus empfängt es allerdings in der Umgebung der Orte auf manchen einsamen Hügeln, was auf eine schwierige Topographie (? also Berge und so ;) ) hinweißt.


    Gruß Sebastian

    Grundsätzlich behaupte ich mal, dass E-Plus - egal was du am Ende wirklich machst - das beste Angebot hat.


    Zum Internet mit dem Laptop musst du eigentlich nie mehr als 10 Cent pro Minute zahlen - viel verglichen mit dem Festnetz, das fast 10 mal billiger ist - wenig verglichen mit WLAN-Hotspots, die häufig mehr als 6 EUR pro Stunde kosten.


    Ab 2,50 EUR monatlich ist man dabei, und hat für dieses Geld nicht nur HSCSD für 10 Cent pro Minute, sondern auch schon 2,5 MB GPRS-Daten inklusive.
    Die 2,5 MB stellen - wenn man sie nur dafür nutzt - schon mal eine Quasi-Flat für WAP, ICQ und Mails (ohne Anhänge) dar, oder in Geld umgerechnet kostet wappen vielleicht 0,5 Cent pro Minute wenns hochkommt, chatten per ICQ kostet 3 - 4 Cent pro Stunde (!) und kurze Mails kosten 0,3 Cent pro Stück.


    Bei bester Ausnutzung der Bandbreite kriegt man bei GPRS 250 KB pro Minute durch, woraus ein Minutenpreis von rechnerisch 25 Cent resultiert. HSCSD schafft etwa 200 KB, und damit ist HSCSD ist nur etwa halb so teuer (geringere Bandbreite aber eben nur 10 Cent pro Minute). Allerdings fallen bei einer HSCSD-Verbindung auch die gleichen Gebühren an, wenn man keine Daten überträgt.
    Der Kostenvorteil relativiert sich also beim Surfen recht schnell, je nach Surfverhalten. Will man allerdings Dateien runterladen, die größer als 200 KB sind, dann ist HSCSD zu bevorzugen. Dazwischen ist es schwierig zu sagen, unter 80 KB pro Verbindung ist aber GPRS immer grundsätzlich günstiger.
    Einzige Schwäche von GPRS bei ePlus: wenn das Inklusivvolumen verbraucht ist, ist Schluss mit Lustig. Dann wird GPRS schnell wieder teurer als HSCSD.


    Gruß Sebastian

    Ohne GPRS-Tarif dürfte aber MMS auf jeden Fall billiger sein (das heißt nicht, dass es billig ist)
    Grund ist, dass Vodafone meines Wissens nach bei Internet (eMail)-Verbindungen im 100 KB-Takt abrechnet.
    Somit kostet auch ein kleines 15-KB-Bild einen vollen 100 KB-Block, und der hats in sich.
    Je nachdem, wie alt dein Tarif ist und welchen Serviceprovider du hast, kostet das Mailen dann mal 2,90 EUR. Dafür kann man viele MMS schicken.
    Ich bin mir nicht über die aktuellen Tarife sicher, zumal man hin und wieder widersprüchliche Angaben liest, allerdings dürfte es unter 90 Cent nicht gehen.


    Gruß
    Sebastian

    Zum Entfernen des Brandings muss eine Datei verändert werden und anschließend ein sogenannter Hard-Reset durchgeführt werden. Das bedeutet, die Stromversorgung des Arbeitsspeichers wird kurz unterbrochen - der RAM verliert seine Daten.
    Was du im ROM speicherst und das Betriebssystem bleiben dir erhalten.
    Danach ist der XDA halt wie du ihn erhalten hast (auf Auslieferungszustand) - nur das Branding ist weg.
    Wenn du es direkt am Anfang wegmachst, noch bevor du SMS oder so draufbekommst, dann gibt es überhaupt kein Problem :)
    Das Branding ist eigentlich nur ein Programm, das beim ersten Booten installiert wird. Die Kunst ist, das auszuschalten.
    Gruß Sebastian

    Dieser Rentrop ist überhaupt ein komischer Vogel.
    Seine Berichte sind alle ... sagen wir mal .... eigenwillig vom Stil.


    Seht selbst: http://www.onlinekosten.de/news/artikel/13042



    :D :D :D

    Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    Allerdings: Ein Fehlerchen hat sich auch bei Dir eingeschlichen: Der Speicher ist natürlich nicht wirklich unbegrenzt erweiterbar, sondern halt mit je einer SD-Karte und einem CF- bzw. Microdrive in der größten verfügbaren Größe... :D


    Na da wollen wir doch mal sehen :D ;)


    Natürlich ist eine SD-Karte nur bis 512 MB erhältlich und somit ist der Speicher auf einer SD nicht unbegrenzt, aber:
    <Klugscheißmodus an>
    Je mehr 512-MB-SDs man kauft, desto mehr Speicher hat man. Je mehr Speicher man hat, desto mehr MP3s kann man mitnehmen (die der Mediaplayer sich auch alle merkt und die er verwaltet). Die Menge der SD-Karten ist nur vom Füllstand des Geldbeutels und von der Tragekapazität des XDA-Trägers abhängig. Beides kann theoretisch unbegrenzt sein.
    </klugscheißmodus aus>


    :p
    ;)


    Gruß
    Sebastian

    Das Softwarebranding lässt sich (ohne Flashen oder dergleichen) ganz einfach entfernen.
    Allerdings gehen dann alle Daten verloren und man braucht einen (kostenlos erhältlichen) Registry-Editor.
    Zum Hardware-Branding (Gehäuse) hab ich keine Ahnung.
    Gruß Sebastian

    onlinekosten.de sollte sich das Lehrgeld auszahlen lassen und besser einen neuen Job suchen :rolleyes:
    Man lasse sich dieses Geschwätz einmal auf der Zunge zergehen.

    Zitat


    Microsoft, wohin man schaut. Auch O2 setzt bei seinem neuen mobilen Datenassistenten auf Microsoft. Der neue XDA II läuft, ebenso wie das nahezu baugleichen Modell WDA II von T-Mobile mit Windows Mobile 2003 und verhindert so die Nutzung offener Standards für Anwender solcher Geräte.


    a) das T-Mobile-Gerät heißt MDA II
    b) warum verhindert denn das Pocket-PC-Betriebssystem die "Nutzung von offenen Standards"? Was ist damit eigentlich gemeint? Ich würde eher sagen, durch das Betriebssystem mit der großen Anwendungsauswahl und weitgehenden Konfigurierbarkeit werden offene Standards wie DivX erst richtig möglich. Oder ist für onlinekosten.de etwa ein Opensource-Betriebssystem auf einem Handy ein solches Kriterium, dass es in die erste Zeile muss? Unsinn, der im Artikel angerufene Anwender hat jedenfalls keinenfalls einen Nachteil dadurch, dass das OS von Microsoft stammt.



    Was den Autor beim Verfassen dieser Zeilen gestochen hat würde mich mal interessieren. Bloß weil eine Funktion zum Synchronisieren mit einem Exchange-Server eingebaut ist, die ohne einen solchen logischerweise nicht benutzt werden kann, wird über den Preis gemeckert. Hätte man die Funktion dann weglassen sollen, bloß weil sie nicht jeder brauchen kann? Für Firmen die einen solchen Server haben kann das doch interessant sein und dem Rest sollte das einfach wurscht sein.
    Ansonsten könnte man auch argumentieren:
    eine GPRS-Funktion ist auch eingebaut, doch zum Benutzen der GPRS-Funktion ist ein seperates Abonnenment bei einem sogenannten Mobilfunknetzbetreiber nötig, das pro Monat 12 EUR kostet. Ohne dieses ist die GPRS-Funktion des XDA nur eingeschränkt nutzbar. Außerdem lässt sich der eMail-Client nur mit einer bereits vorhanden eMail-Adresse nutzen. Die Einrichtung einer neuen Adresse erfordert eine Internetverbindung, die Zeit und zusätzliches Geld kostet.
    Ärgerlich bei einem Gerät, das an Anschaffungskosten schon 800 EUR kostet. Es kommen noch einmal kosten für das GPRS-Abo und Internetgebühren für die Einrichtung der eMail-Funktion dazu.


    Gruß Sebastian

    was hat sich Nokia denn dabei gedacht, einfach die Funktion der WAP-Gateways da rauszustreichen?
    Wie sinnig...
    Fast so wie Microsoft... die haben in der neusten Version der PPC-Phone-Edition (MDA II und Konsorten) die Funktion zum Trennen der GPRS-Verbindung gespart.
    Ich bin zwar kein großer Freund dieser Gateway-Struktur, aber ohne wird es doch irgendwie schwierig. Außerdem helfen die ja meines Wissens auch, Volumen zu sparen.
    Gruß Sebastian

    Ich fahre da auch recht oft, und mit D1 kann man meiner Erfahrung nach an recht vielen Stellen telefonieren. Auf offener Strecke ist der Empfang aber meistens ziemlich schlecht und Funklöcher sind bei weitem keine Seltenheit.
    Radioempfang ist auch oft problematisch.
    Netzabdeckungskarten bringen wahrscheinlich kaum weiter, da gerade in solch schwierigem Gebiet der Empfang mehr von Wetter und verwendetem Handy abhängt.
    Gruß Sebastian