Beiträge von SebastianBonn

    Hallo!
    Ich habe heute eine SMS von o2 bekommen, dass die Standard-Abrechnung Time zum 18.02. auf Volume umgestellt werden müsse, und auf Nachfrage die Auskunft bekommen, dass die Kombination von zeitbasierter Standard-Abrechnung mit bestimmten Volumenbasierten Angeboten wie Surf & E-Mail-Pack nicht mehr möglich sei.
    Deutet dies vielleicht auf eine Vereinheitlichung der verschiedenen APNs bei o2 hin? Vielleicht ist das S&E-Pack demnächst auch über surfo2 nutzbar, bzw. die Standardabrechnung Time greift demnächst auch für Internet und WAP-APN?
    Viele Grüße,
    Sebastian

    Die Datenkosten geben hier m.E. den Ausschlag; es kommen wahrscheinlich nur E-Plus und o2-Verträge in Frage, da bei simyo 150 MB Daten schon 36 EUR kosten würden.


    Bei o2 gibt es ein Datenpaket mit 200 MB für 10 EUR, bei E-Plus gibt es ein 250 MB-Paket zum selben Preis.


    Würde sich für die Festnetz/City-Gespräche eine Homezone lohnen? Dann ist der Genion Card S eine Überlegung wert. Ansonsten ist wohl bei dem Gesprächsvolumen ein zehnsationsartiger Tarif oder ein o2-Minutenpaket der Tarif der Wahl.


    Leider gibt es kaum konventionelle Möglichkeiten, die Kosten durch die vielen Festnetzgespräche zu drücken. Die einzige, die mir einfällt, wäre ein Professional XL mit Tarifautomatik und voller Erstattung der Grundgebühr von obocom.de. Festnetz 3 Cent, E-Plus 30 Cent, Rest 40 Cent pro Minute. Bei deinem Gesprächsverhalten wird die Ersparnis gegenüber Zehnsation durch den günstigen Festnetzpreis allerdings von den hohen Mobilnetzkosten aufgefressen, man käme auf 23,40 EUR für 230 Minuten, was etwa 10 Cent pro Minute entspricht.


    Sparmöglichkeiten ergeben sich jedoch durch die klassischen Tricks aus dem letzten Jahrhundert: Callthrough oder BWHZ-Callback. Diese Tricks senken die Kosten, machen aber den Gesprächsaufbau ein wenig komplizierter.


    Ersterer würde mit dem Professional XL funktionieren:
    Festnetz kostet normal 3 Cent pro Minute und Mobilnetz wird über eine Festnetz-Einwahl mit folgender Weiterschaltung für etwa 15 Cent pro Minute möglich sein. Damit kämst du auf lediglich 12,90 EUR Gesprächsgebühren oder durchschnittlich 5,6 Cent pro Minute.


    Bei zweiterem Trick bräuchtest du den beliebigen o2-Vertrag und einen weiteren Vertrag bei debitel, der dich aber nichts kosten würde, sowie ein altes Handy. Damit könntest du dir eine bundesweite o2-Festnetznummer einrichten.
    Der Callback ist etwas aufwendiger zu realisieren, allerdings ist man dann auch für seine Anrufer bundesweit zum Festnetzpreis erreichbar und kann selbst Gesprächspreise ab 2 Cent ins Festnetz erreichen - ggf. könnte man sogar eine Festnetzflatrate für etwa 7 und 10 EUR pro Monat bekommen. Man muss allerdings dann grundsätzlich per DTMF-Tonwahl wählen, oder die Anrufe über ein WAP-/Internet-Formular anfordern, was die Nutzung des Handytelefonbuchs etwas erschwert. Dabei kann dir allerdings wahrscheinlich auch eine TurboSIM helfen, wie es sie bei eBay inzwischen um die 50 EUR gibt. Die TurboSIM kümmert sich dann automatisch darum, für die von dir gewählte Nummer einen Callback anzufordern und die Nummer per DTMF zu senden.


    Die Callbacklösung ist meine Lieblingslösung, da sie die vielseitigste ist und die meisten Möglichkeiten bietet, sie ist aber auch die "ausgefallenste". Ich persönlich würde dir also zu einem o2-Vertrag (z.B. Genion Card S) und einem debitel Genion Card S raten. :)


    Viele Grüße
    Sebastian

    Die o2-Datenpreise im Ausland sind doch gar nicht so schlecht.


    Es geht um 9 - 15 Cent pro 10 KB, wobei die "Kosten im Inland" noch dazu kommen, sich aber durch die WAP-Flat oder das Com-Center-Pack auf ein vernachlässigbares Niveau drücken lassen.


    Wenn man ein Handy findet, das die GPRS-Verbindung längere Zeit aufrecht erhalten kann, kriegt man in einem 10-KB-Block auch locker bis zu 3 - 4 SMS unter. Diese sind bei den schon genannten sms77 ja für 3,5 Cent zu haben, dadurch kann man für vielleicht schon 7 Cent pro SMS vom Handy aus dem Ausland simsen.


    Man kann mit dem Com-Center-Pack auf der gleichen Verbindung übrigens mit 1-2 KB Einsatz Mails per MMS senden (also bei idealer Blockausnutzung ab 3 Cent pro Mail). Das kann auch noch eine günstige Alternative sein, um die 3,5 Cent für SMS77 zu sparen. Im Inland sind die Mail-MMS ankommend und abgehend sogar kostenlos.


    Das mache ich schon lange und erfolgreich so :).


    Ansonsten müsste aber wohl auch die neue ICQSIM mit 19 Cent pro SMS weltweit eine gute Alternative sein.

    Zitat

    Original geschrieben von DJ_daGress
    Was mir eine Dame von der Hotline allerdings erzählte war auch sehr Interessant. Sollte man sein iPhone komplett zu Elektroschrott verarbeiten oder es verlieren bzw. geklaut werden, kann man für 399,00 € ein neues iPhone erwerben.


    Wenn das funktioniert, ist die Sache doch zu lösen, oder? :D Verscherbel das angedatschte iPhone für 300 EUR an einen Bastler, dem die Dalle oder der Garantieverlust durch eigene Reparatur vielleicht egal ist und hol dir ein brandneues für 399 EUR von T-Mobile. Dann kostet dich ein blitzblankes frisches iPhone rechnerisch 99 EUR und jemand anders freut sich über ein vertragsfreies iPhone :).

    Wäre das wirklich untypisch? Beim iPod Touch sind heute die Preise gesenkt worden. Das iPhone war ursprünglich auch teurer und die Preise wurden in den USA schon relativ bald nach der Einführung gesenkt. Es scheint doch sogar, als hätten Preissenkungen bei Apple Methode.


    Allerdings wirkt sich eine Preissenkung beim Kaufpreis des iPhones wahrscheinlich sogar relativ gering aus. Viel wichtiger ist ja der Grundpreis des Tarifs: Stell dir vor, T-Mobile würde den Monatspreis um 5 EUR senken - das käme dann schon einer Preissenkung von 120 EUR gleich ;).

    Eben. Damit ist das Märchen vom iPhone ohne Subvention wohl endgültig gestorben. :D


    Damit werden die "ehrlichen" Kunden mal wieder gegenüber den Hack-iPhone-Nutzern benachteiligt. Hoffentlich wird das neue iPhone (mit neuer Firmware) schnell entsperrt. Dann können T-Mobile-Kunden ihr legales iPhone wenigstens verkaufen und den teuren Vertrag mit einem gehackten iPhone aus Amerika weiterbenutzen :D.


    In Amerika und England sollte es übrigens kein Problem sein, mit einem bestehenden Vertrag ein neues iPhone zu bekommen! Dort werden die Geräte nämlich tatsächlich ohne Vertrag verkauft, man kann sie nur offiziell nicht nutzen, bis man eine Vertragskarte im richtigen Tarif einlegt. Kunden dort können also voraussichtlich ihr altes iPhone bei eBay einstellen und ein neues 16-GB-iPhone einfach für 499 Dollar bei Apple kaufen.


    Dort ist übrigens auch klar festgelegt, dass man auf diese Weise und zu diesem Preis ein neues Telefon bekommen kann, wenn einem das alte kaputt gegangen ist. In Deutschland hat man dagegen einen nutzlosen 1200-EUR-Vertrag an der Backe, falls das iPhone mal abhanden kommt.

    Hehe... ich halte das immer noch für Kanonen zur Spatzenjagd.


    Klar wäre es schöner gleich einen ganzen Druckertreiber im iPhone zu haben, mit dem man einfach alles drucken kann, auch Termine, Notizen, Webseiten und so.


    Es wäre sicher auch elegant, einen kleinen "Drucken"-Button ins Mail-Programm einzuarbeiten, mit dem man eine Mail zuhause drucken lassen kann.


    Nur: den Quellcode des Mail-Programms gibt Apple sicher nicht raus... wenn so eine Manipulation überhaupt ohne Quellcode geht, dann braucht es eine Menge Know-How und ist aufwendig.


    Dagegen wäre es doch relativ schnell erledigt, auf dem iPhone einen neuen Kontakt zu erstellen, der "0 Mail drucken" heißt und dessen E-Mail-Adresse auf dem Router liegt. Der steht dann immer am Anfang der Kontaktliste und man leitet jede zu druckende Mail an ihn weiter, das sind dann halt fünf Klicks statt vielleicht zwei, aber immerhin.
    Der iPhone-spezifische Teil wäre dann innerhalb von ein paar Sekunden erledigt und den Rest kann man sich auch mehr oder weniger ohne großen Aufwand zusammenklicken. :D


    Und wenn das dann schon mal läuft, kann man sich ja direkt im Anschluss dran setzen, den Druckertreiber zu programmieren, und bis man fertig ist schon mal einige Monate mit der uneleganten aber funktionierenden Lösung leben ;).

    Mail-Drucker klingt für mich irgendwie nach Faxgerät :D.


    Eigentlich ist die Problemstellung doch völlig unabhängig vom genutzten Endgerät - iPhone oder sonstwas - Gesucht wird eine Lösung, die zuhause jede empfangene Mail automatisch ausdruckt. Die Mails, die das iPhone empfängt, kann ja auch ein anderer Client noch einmal abrufen.
    Insofern würde als Interface zum iPhone, wenn überhaupt eins nötig ist, ja auch eine Webseite reichen, auf der man den Druckbefehl noch mal abnickt.
    Oder man leitet Mails, die man ausgedruckt haben möchte, einfach an eine spezielle Druckersoftware weiter.


    Zuhause muss man dann entweder einen Server auf dem Router laufen lassen, der Mails checkt und automatisch auf dem angeschlossenen Drucker ausdruckt (bei der Fritzbox ist es z.B. sowohl möglich, einen USB-Drucker anzuschließen, als auch kleine Linux-Software darauf laufen zu lassen - wie ist das mit dem genannten Thomson?


    Oder man sucht sich eine Lösung, die empfangene Mails im Internet automatisch in Faxe umwandelt und nach Hause faxt. Die Lösung finde ich persönlich sympatischer weil freakiger :D.
    Mail-2-Fax Dienste gibt es ja theoretisch schon. Bei 1und1 kann man sich sowas z.B. im Control-Center ohne Umschweife einrichten, es kostet allerdings 20 Cent pro empfangener Faxseite oder so. Aber das müsste auch günstiger gehen.
    Beim Arcor-Telefonanschluss ist doch z.B. so ein VoIP-Dienst dabei, mit dem man über das Internet kostenlos andere Arcor-Anschlüsse erreichen kann, oder? Ist der faxfähig (IP-Fax-Protokoll)? Dann fehlt eigentlich nur noch ein Server und ein entsprechendes Skript / Software, die jede Mail beim Empfangen in ein Fax umwandelt und an das Faxgerät am heimischen Arcor-Anschluss schickt - klingt für mich gar nicht nach einer so großen Programmieraufgabe, sondern eher wie das Zusammensetzen von fertigen Puzzleteilen. :)


    EDIT: Ich glaube, es fällt alles mit dem Router. Bei einer Fritzbox wäre die Lösung schon fast fertig. Dyndns ist schon drin, fehlt nur noch ein SMTP-Server um Mail zu empfangen und ein Druckprogramm und dazwischen ein kleines Skript, das bei Mailempfang den gerade empfangenen Text ein bisschen schön formatiert und auf dem Drucker ausgibt.

    Was kaufen die denn wohl stattdessen für Handys?


    Samsung hat schon mal ein Werk in Berlin zugemacht, unmittelbar nachdem die Fördergelder ausgelaufen waren, und mit den Gewinnen aus Berlin ein neues Werk in Ungarn eröffnet. Erkennt jemand hier eine Parallele? Diese Marke sollte also Tabu sein!


    Oder Motorolas? Aber halt - die hatten früher auch mal ein Werk in Deutschland - hatten.


    Vielleicht ja die guten Handys von HTC, bei denen weder Entwicklung noch Fertigung jemals überhaupt in Europa stattgefunden haben oder stattfinden werden :D.


    Vielleicht gönnen sich die Politiker ja auch saubere Apple-Produkte stattdessen. Die sehen hübsch aus, haben ein gutes Image, und wurden schon immer in China gefertigt. Bis dann jemand Grünes wieder mit dem Umweltschutzargument ankommt, dass da lauter Giftstoffe drin und die Akkus nicht wechselbar sind.