Was kostet dich denn dieser Spaß von o2?
Beiträge von SebastianBonn
-
-
Ein Vodafone-Paket hat aber 24 Monate Mindestlaufzeit und das kleinste Paket kostet mit 30 MB minimalistischem Inklusivvolumen 10 EUR pro Monat, also mind. 240 EUR. Die gleichen 30 MB kosten übrigens bei simyo 7,20 EUR

Dagegen gibts mit dem o2-Vertrag für insges. 100 EUR (25 EUR AG + 3 * 25 EUR Pack-Preis) drei Monate lang eine Quasi-Flatrate.Da er im Krankenhaus ja vor allem stationär nutzt, könnte auch ein Genion-Vertrag mit @home-Paket sinnvoll sein.
Für die 10 EUR, für die man bei Vodafone 30 MB bekommt, könnte man bei o2 dank stationärer Nutzung 1000 MB bekommen. Auch kein schlechtes Angebot.
Alternativ gibt es auch zeitbasierte Abrechnung zu 3 Cent pro Minute. Da käme man aber bei 15 Stunden schon auf 27 EUR, daher nur für Extremst-Wenignutzung interessant. -
Zitat
Original geschrieben von Wirrkopf
Bis zum 30.8 werd ich nochmal ein paar nachordern. Die werden ja so schnell nicht schlecht
In genau 6 Monaten werden sie schlecht
aber stimmt, du hast mich überzeugt. Die brauche ich dann, wenn die 30 Gratis-Stunden von o2 (3 mal Neuvertrag :D) verbraucht sind
:top:. -
Ich bin mir ziemlich sicher dass die Hotline auch beanstandete Posten stornieren kann.
Gesprächsguthaben werden dagegen als Kulanz-Trostpflaster verteilt, wenn etwas nicht läuft, z.B. das Netz ausfällt oder so. -
Ich habe auch noch nichts darüber gefunden, dass die 7000 Punkte nur bis zum 28.08. funktionieren?
Aber wäre natürlich schade, wenns stimmt...Hat eigentlich schon jemand seine je 100 Punkte aus der Communication-Center-Aktion oder dem Anruf bei der DSL-Kundenbetreuung gutgeschrieben bekommen? Ich warte darauf irgendwie schon länger.
-
Irgendwo bei zanox steht in den Bedingungen, dass nur eine Eigenbestellung im Rahmen der Auktion zulässig wäre ;).
Wäre natürlich auch nicht weiter verwunderlich, wenn diese Regel nicht durchgesetzt wird.
Aber 20 Simyo-Karten bestellen, bloß um 20 EUR geschenkt zu bekommen? OK, es gibt noch 200 EUR Guthaben dazu, 833 MB oder 1333 Minuten oder 2000 SMS über E-Plus UMTS, aber ich weiß ja nicht, ob das im Sinne des Erfinders wäre :D. -
9,95 EUR mit 10 EUR Startguthaben und einem kostenlosen Headset
-
Vielleicht mal bei eBay gucken, da gibt es sicher auch ein teilweise defektes Gerät, was vielleicht als Ersatz trotzdem taugt.
Habe z.B. mal ein Siemens S35 mit kaputtem Lautsprecher für ca. 5 EUR inkl. Versand bekommen. So eins wollte ich vor ein paar Jahren sowieso immer schon haben
und den kaputten Hörerlautsprecher kann man durch das mitgelieferte Headset ausgleichen. Darin tummeln sich jetzt Schubladenkarten, die leertelefoniert werden müssen, und ein Notfallersatz ist es auch.Sowas in der Art kann man ein paar Tage durchaus ertragen.
Viele Grüße,
Sebastian -
Wie gesagt, ich halte die Umsatzbeteiligung für eine Subventionierung, die vertuscht wurde, um das ganze nicht noch teurer erscheinen zu lassen als es das eh schon tut.
Ungefär so: Endkunde zahlt für das iPhone 500 EUR und 24 Monate 50 EUR Grundgebühr, von denen jeden Monat 10% = 5 EUR an Apple gehen. Apple kriegt also für das Ding 500 EUR vom Kunden + 120 EUR vom T-Mobile.
Was ist das im Endeffekt schon anderes als eine Subventionierung unter einem anderen Namen?
Bloß die Details sind unterschiedlich, gewissermaßen übernimmt der Hersteller jetzt den Ratenkredit, den vorher die Netzbetreiber getragen haben, im Gegenzug wird der Hersteller auch an unerwarteten Mehreinnahmen durch die Nutzung des Vertrags beteiligt, die ansonsten dem Netzbetreiber zugefallen wären.
Wahrscheinlich geht Apple davon aus, dass Leute, die tausende Euros für ein Handy ausgeben, es auch mit den Minutenpreisen nicht so genau nehmen und es überdurchschnittlich viele geben wird, deren Handyrechnung am Ende noch höher steigt.Aber vor allem macht die Aussage "garantiert keine Subventionierung" es Apple natürlich leichter, den Preis von 500 EUR dem Kunden gegenüber zu rechtfertigen, wenn anderswo Nokia-Handys und ähnliche für 1 EUR verkauft werden.

-
Wer weiß, ob Netlock, oder nicht auch wieder SIM-lock und Aktivierung und so.
Schließlich wil Apple ja nicht am Umsatz einer Schubladenkarte beteiligt werden, sondern an dem Umsatz, der tatsächlich durch das iPhone generiert wird.Lustig finde ich die Betonung seitens Apple, dass auf Subventionierung verzichtet würde :D.
Das ist doch eigentlich die Steigerung der Subventionierung, die nicht nur mit einem Fixbetrag, der Grundgebühr, erfolgt, sondern tatsächlich umsatzabhängig individuell schwankt
