Beiträge von Braindead

    Der mit dem Bart: Das kann man alles endlos weiterführen :) Aber vielleicht könnte einer unserer Marktleiter hier Licht ins Dunkel bringen. Würde mich auch mal interessieren wie hoch da die Kosten sind und welches Gewicht das ganze auf die Endpreise hat.


    Ein weiter Vorteil PRO Bargeld ist die vollkommene anonymität, es wird nichts geloggt und irgendein Einkaufsprofil erstellt. Bei meiner Hausbank mache ich mir da keine größeren Sorgen, aber ein großer Verbrauchermarkt hat ja deine Daten durch die Kartenzahlung, und wer weiss was damit so alles angestellt wird. Schlimmer sind da aber noch diese ganzen payback/stars/digits ect Karten, ich begreife nicht wie so viele Menschen so leichtfertig mit persönlichen Daten umgehen. Ich schweife ab, das ist wieder eine andere Geschichte ;) btt

    Ein rundum gelungener Spieltag für meinen FC Bayern. Und Bochum ist zumindest bis Morgen auch vom Abstiegsplatz verschont geblieben. :top:


    Einziger Wehmutstropfen ist jetzt das Schalke Tabellenführer ist. :( Aber hoffentlich nur für diese Woche :D

    Zitat

    Original geschrieben von Der mit dem Bart
    Da ich sehr viel mit Karte zahle, kann ich das ganz gut vergleichen.


    Genau damit trägt man aber auch einen Teil dazu bei das die Lebensmittelpreise nach oben kalkuliert werden. Denn da verdienen dann die Banken kräftig mit am Einkauf. Und da die Gebühr von Kartenzahlnungen nicht an den Verbraucher weitergegeben werden darf, schlägt sich das auf die Preise nieder.


    Ich selbst hole mir immer eine ausreichende Menge Bargeld am Automaten ab und gehe dann einkaufen. Ein weiteres Plus ist auch das man dadurch weniger unüberlegt ausgibt... mal eben schnell die Karte zücken hemmt m. M. nicht so als wenn ich mit Bargeld bezahle (da sieht man dann die Scheine schwinden :D )

    Für mich sollte es ein Ziel sein möglichst wenig zu arbeiten, denn Arbeit ist ein notwendiges Übel zum Lebensunterhalt. Ich meine damit: Was nutzt mir ein gut bezahlter Job wenn ich 12-14 Stunden am Tag auf Achse bin und vielleicht mal einen Sonntag frei habe zum ausspannen ? Da gibt es natürlich noch die ganzen Work-a-holics die garnichts anderes kennen als den ganzen Tag zu arbeiten und sich garnicht vorstellen können kürzer zu treten. Ist ja auch ok, jedem so wie er gerne möchte.


    Aber in Zeiten wo es schon längst keine Vollbeschäftigung gibt muss man sich darüber gedanken machen ob hier in Deutschland nicht zwanghaft versucht wird die Menschen in Arbeit zu vermitteln die es eigentlich garnicht gibt... denn wenn wir die ganzen Umschüler und Euro Jobber + dazu den Niedriglohnsektor in die Statistik mit aufnehmen müssen wir feststellen das viel zu wenig Bedarf an Arbeitskraft für viel zu viele Menschen besteht. Dahingehend brauchen wir aber ein Umdenken in Deutschland, denn für viele bedeutet Arbeitslosigkeit=Wertlos bzw. es wird von vielen die Arbeit haben noch so angesehen. Wohlstand ist ganz klar vorhanden, oder denkt ihr wirklich das es euch schlechter geht als sagen wir mal vor 30 Jahren wo noch die meisten von uns in Arbeit waren ? Heute haben wir mehr Autos/Computer/TV/Handy/DSL ect..... viele Arten der Freizeitgestaltung sind heute möglich, was früher entweder nicht finanzierbar war oder schlichtweg nicht erfunden. Aber das begreifen viele nicht... die meisten schauen in die Vergangenheit und reden sich ein "wie schön es doch damals alles war", zählen aber nicht auf was sie heute haben aber früher niemals leisten konnten.


    Ich schweife ein bischen ab...


    sushi-master: Wenn du dir schon die Überlegungen machst würde ich tauschen. Ist aber keine Entscheidung von heute auf morgen ;)