Beiträge von Braindead

    Zitat

    Original geschrieben von raix
    Ich spiel immer Lotto, wenn mehr als 10 Mio im Jackpot sind, aber ganz aufhören zu studieren und später arbeiten würde ich nie.


    Langeweile geht mir jetzt schon gegen den Strich ;)


    Ja aber mit dem Geld könntest du doch andere Betätigungsfelder finden um dein weiteres Leben sinnvoll zu gestalten. Wie schon gesagt, das Ziel ist nicht "Leben um zu arbeiten", sondern ein "Leben ohne Arbeit". .

    Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
    Ganz soviel muesste es afaik nicht sein, denke in € muessten so 4-5 Mio. reichen


    Selbst bei 1 Mio € die für 3% "sicher" angelegt werden hätte man 30000 € im Jahr zum leben. Das ist doch auch ein ganz normales Durchschnittsgehalt und damit sollte man schon so einiges finanzieren lassen. Und selbst bei nur 500000 € wäre man mit 15k€ immer noch relativ gut dran. Da müsste man dann auf jedenfall nur noch Teilzeit arbeiten.


    Also je nachdem wie man seinen Lebensstandart definiert, zum Leben selbst reichen auch schon 500000 €...

    "Garnichts machen" wäre doch auch langweilig. Nur weiterarbeiten (Ausnahme ist wenn das Hobby der Beruf ist) wäre doch schlichtweg unnötig und Verschwendung der Lebenszeit.. ich höre immer von vielen Leuten die Millionen gewonnen oder geerbt haben, "ja weiterarbeiten würde ich auf jedenfall". Das ist doch totaler Unsinn. Viele geben an dadurch soziale Kontakte zu erhalten, aber diese kann man sich ja auch auf ganz anderen Wegen besorgen.


    Das Ziel eines jeden Menschen sollte sein NICHT weiter arbeiten zu müssen. Die Arbeit dient zum großteil ja nur um seinen Lebensstandart zu finanzieren und ist kein "Vergnügen"... Das muss mal langsam aus unseren Köpfen raus.


    Wenn man nun soviel Geld hat sucht man sich eben andere Beschäftigungen, geht viel auf Reise mit Frau und Kind und nimmt ganz einfach andere kulturelle Angebote wahr.


    Alkohol getrunken ? Anders kann ich mir diesen Post jetzt nicht erklären. Wie PEINLICH ist DAS ?


    Ach ja der Faktor Tod ist in der heutigen F1 zu vernachlässigen. Die F1 ist so sicher geworden, das ein solches Szenario quasi nicht mehr passieren KANN. Und auch wenn, damals starb fast jede Saison jemand, heute liegt der letzte F1 Tote 12 Jahre zurück, das ist auch gut so. (mal Abgesehen von tragischen Unfällen der Streckenposten, sowas kann man niemals ausschließen)

    Kommt immer darauf an wie man ein Ereignis präsentiert. Wenn dauernd in den Medien über 9/11 berichtet wird, dann stuft man es persönlich natürlich gewichtiger ein als wenn im Iran bei einem Erdbeben 40000 Menschen sterben. Zugegeben waren die Live Aufnahmen von den brennenden TwinTowsers und dessen Einsturz damals auf ALLEN TV-Kanälen ziemlich beeindruckend, und sowas prägt sich ja auch ein.


    Was mir aber garnicht daran gefällt ist diese ganze Propagandamaschine unter dem Deckmantel des Anti Terror Kampfes obwohl ganz andere Interessen verfolgt werden.