Re: Re: Prepaid frage
ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
Laß dich von diesen Blablabla nicht beeindrucken, hat kaum was mit der Realität zu tun.
Und einige andere raten Dir was zu kaufen, was sie selbst nicht getestet haben...
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
Re: Re: Prepaid frage
ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
Laß dich von diesen Blablabla nicht beeindrucken, hat kaum was mit der Realität zu tun.
Und einige andere raten Dir was zu kaufen, was sie selbst nicht getestet haben...
ZitatOriginal geschrieben von bernbayer
größeres Display und deshalb höherer Datenverbrauch.
Nein, es liegt viel mehr daran, dass durch den übertragenen Header eine ganz andere Webseite vom Server "ausgegeben" wird als mit einem anderen/einfacherer Browser.
Denn bei gleichem Header würde auch die gleiche Datenmenge kommen, egal wie groß das Display ist.
Selbst wenn das nicht von o2 geplant war würde ich diese PR nutzen und es einfach umsetzen ![]()
So, mal ein kleines Update dazu ![]()
Von der Bundesnetzagentur:
Die BNetzA sieht keinerlei Handlungsmöglichkeit gegen o2. Offenbar hat o2 denen offen erklärt, was sie machen und es wird so hingenommen.
Es wird bei der Limitierung der genannten Rufnummern nicht unterschieden, ob man eine Flatrate hat oder nicht, alle Karten im o2-Netz sind gleichermaßen betroffen.
Laut BNetzA sagt o2, dass solche Dienste einen "Angriff auf das o2-Netz" darstellen. Zudem beklagt o2, dass sie zum Handeln gezwungen werden weil andere Firmen mit ihren Angeboten das o2-Netz übermäßig beanspruchen.
Meine Meinung dazu:
Ich sehe eine Handlungsmöglichkeit der BNetzA aufgrund des § 46 IV TKG. Eine Überlastung der entsprechenden Ortsnetze kann ich vollkommen ausschließen, zumindest für einen der "limitierten" Callthrough-Anbieter. Dieser Anbieter hat Einwahlnummern in drei völlig unterschiedlichen Ortsnetzen (Hamburg, Berlin und München). Zudem bietet der Betreiber seit ein paar Tagen hunderte verschiedene Zugangsnummern in einem der Ortsnetze an. Diese funktionieren sogar aus dem o2-Netz und das sogar durchgehend perfekt und ohne jegliche Überlasterscheinung.
Daher bin ich nach wie vor der felsenfesten Überzeugung, dass diese Limitierung eine politische Entscheidung der o2-Chefetage ist und keinesfalls eine durch Überlastung erzwungene Handlung ist.
Ich habe o2 deshalb nun mehrfach aufgegordert, Belege für eine Überlastung darzubringen. Scheinbar ist deren Rechtsabteilung auch plötzlich überlastet und limitiert den Postein- und ausgang ![]()
Apropos Limitierung: Gerade die Limitierung zeigt offensichtlich erneut, dass die Überlastung ein vorgeschobenes Argument ist. Von etwa 150 Anwählversuchen kommt ein Anruf tatsächlich zustande (dies ist meiner Meinung nach schon eine "Sperre" und keine blose "Limitierung"). Nutzt man eine andere Nummer im gleichen Ortsnetz mit nur unterschiedlichen Endziffern kommt die Verbindung jedes einzige Mal in guter Qualität stabil zustande. Das ist ein sicheres Anzeichen, dass dieser Ortsnetzbereich gerade nicht überlastet ist.
ZitatOriginal geschrieben von harlekyn
Nur 13% nutzen ueberhaupt eine UMTS-SIM
Was über die tatsächliche UMTS-Nutzung rein gar nichts aussagt
Klick
ZitatOriginal geschrieben von Tob
Verglichen mit anderen europäischen Ländern ist die Verbreitung von UMTS-SIM-Karten in Deutschland allerdings vergleichsweise schwach ausgeprägt. Nur 13 von 100 Einwohnern nutzen eine UMTS-Karte.
Das liegt daran, dass man bei den zwei größten Anbietern (mit zusammen ca. 70% Marktanteil!) keine USIM benötigt, um UMTS-Dienste zu nutzen.
http://www.innosend.de - Da sind die meisten der ehemaligen SMS77-User gelandet ![]()
Nein, bei der ersten Bestellung bekommst Du erstmal ein Ersatz für die erste SIM, da MultiSIMs anders sind. Bei weiteren Karten danach bekommt man natürlich keinen Ersatz mehr, da man schon Multisim-fähige SIM-Karten hat.
Andere Betroffene scheinen nun fast täglich neue Einwahlnummern (nicht öffentlich) rauszugeben. So verteilen sich die Anrufe und jede einzelne Nummer wird nun seltener gewählt, vielleicht rechnen sie damit, dass es nicht auffällt. Wobei ich nach wie vor der Überzeugung bin, dass die Nummern (zumindest bei den Callthrough-Anbietern) zu keinerlei Überlastung geführt haben.