Beiträge von Printus

    Angeblich braucht man keine, aber schaden tut es nicht. :)


    Ich habe eine Folie von Schutzfolien24.de am Start und bin sehr zufrieden.


    Problem beim Wave-Display ist, dass es oben und unten nicht plan ist, sondern eine Biegung zum Gehäuse hin hat. Da eine Folie hier natürlich nicht optimal halten kann habe ich sie vor dem Anbringen mit einem Fotoschneider leicht gekürzt, meine Folie deckt jetzt nur den wirklich beleuchteten Bereich nebst einem Randbereich des schwarzen Rahmens ab - funktioniert super, die Folie sitzt perfekt.

    Ich schließe mich der Zuckerstange an, ich habe relativ zu Anfang ein Update gewagt, alles ein ziemlicher Aufwand weil ich erst einen Windows XP-Rechner mit Internetanschluss suchen musste (hab Win 7 auf meiner Maschine), dann Kies installieren, dann funktionierte alles nur mit abgeschaltetem Antiviren-Programm, so dass nach dem Update ein Komplettscan des Rechners fällig war.
    Das Update selber schlug dann fehl, brach immer kurz vor dem Ende ab und das Display vom Wave zeigte nur noch blaue Striche an. Ich hatte riesige Sorge, dass das Wave jetzt hinüber wäre. Gegoogelt, gemacht und getan, am Ende die Erkenntnis "So ein Dreck, ich muss das Gerät einschicken, nix geht mehr!"
    Danach habe ich eine Wiederherstellung probiert, kein Erfolg, nochmal und nochmal probiert - und am Ende lief das Wave dann wie durch ein Wunder wieder - und hatte zu allem Überfluss auch die neueste Firmware am Start.
    Warum das so und nicht anders gelaufen ist, warum es erst gar nicht und dann wider Erwarten doch funktionierte - keine Ahnung.


    Die Erkenntnis daraus war jedoch: mein Wave läuft sehr stabil und ich werde einen Teufel tun nochmal ein Update zu probieren. Nicht, bevor ich nicht in 20000 Foren lese, dass es problemlos funktioniert und echte Verbesserungen bringt.

    Zitat

    Original geschrieben von VFBler
    Wo bitte sind die Sumen für S21 nicht parlamentarisch genehmigt? Soweit ist weis ist das Projekt rechtsstaatlich bestätigt also legitim!


    Ich verstehe nicht warum man sich bei S21 weigert die einfachsten Zusammenhänge wahrzunehmen. In den Parlamenten wurde vor dem Hintergrund einer Kostenobergrenze von 4,5 Milliarden EUR entschieden, die seinerzeit festgesetzt worden ist. Längst ist sonnenklar, dass diese Grenze unmöglich gehalten werden kann. Damit ist das Projekt nicht mehr legitimiert.


    Ansonsten scheinen weder Mappus noch du den Sinn des Wortes "Dialog" erfasst zu haben. Damit ist nicht gemeint "ich rede mit dir um dir zu sagen was ich machen werde", sondern es geht um einen tatsächlichen Austausch. Das, was seitens der Landesregierung bislang als Entgegenkommen präsentiert wurde war nichts weiter als die Verkündung eines sowieso vorgesehenen Zeitfahrplans.

    Mich habe die Gedanken an die Minenarbeiter schon beschäftigt, es ist halt ein Unterschied ob man irgendwann einen Einzeiler über ein Minenunglück in China liest oder wie hier, immer wieder gut darüber informiert wird. Vorausgesetzt man besitzt entsprechende Empathie, dann machte man sich in all den Wochen schon Gedanken darüber, dass diese Leute da unten in der Falle sitzen und man überlegt sich, was man selber in den vergangenen 2 Monaten so alles erlebt hat.
    Einen so langen Zeitraum extrem reduziert in allem, was das Leben ausmacht, zu sein, anfangs in der Sorge vielleicht dort unten zu sterben weil tagelang kein Kontakt zur Außenwelt da ist, dann später mit der Ansage, dass das noch bis fast Weihnachten so bleiben könnte, das ist schon sehr beklemmend. Oder die erschreckende Vorstellung in die Rettungskapsel zu steigen und zwischen hunderten Metern Gestein eingeklemmt zu sein - was wäre, wenn die Kapsel stecken bleiben würde?


    Es ist keine Spezialität dieses Unglücks, dass man mitfühlt und sich überlegt, ob oder wie man selber in einer solchen Situation überleben würde. Man würde in jedem anderen Unglücksfall genauso mitfiebern und nachdenken. Du kannst nicht die Anzahl an Toten oder Verletzten zum Maßstab machen und dann zu dem Ergebnis kommen, hier ist keiner gestorben, anderswo schon, also ist das hier Peanuts während anderswo täglich schlimmere Dinge passieren.


    Als es am Anfang hieß, die Leute säßen zusammen in einem kleinen Schutzraum und würden erst vor Weihnachten geholt werden können, da war das für mich ein unerträglicher Gedanke... Es entwickelte sich dann zum Glück immer wieder besser, die Leute unten hatten Gott sei Dank wesentlich mehr Platz, konnten sich überraschend gut organisieren und die Bohrungen schritten schneller fort als man hoffen konnte. Das ist schon großartig und und sicherlich nicht nur ein Glücksfall für die Mineros sondern auch alle, die oft an sie gedacht haben.


    In einem stimme ich dir aber absolut zu: der völlig übertriebene Medienhype ist kaum noch nachvollziehbar. Ich habe gestern Nacht die ersten paar Rettungen gesehen und mitbekommen wie überzogen in einem vorverlegten Morgenmagazin berichtet wurde. Keine Ahnung ob das heute tagsüber so weiterging, aber von "Wunder" und "technischer Meisterleistung" zu sprechen find' ich auch ziemlich albern - und nicht nur das.


    Es gibt sicherlich ganz andere technische Höchstleistungen als einen Rettungsschacht zu bohren, was man auch schon vor Jahrzehnten konnte. Und dass Reporter nicht mehr neutral über ein Ereignis berichten, sondern ein derartiger Sensations-Event um die Rettungs gemacht wird, das ist peinlich und erschreckend.


    Ich wünsche mir, mindestens von seriösen Medien, neutrale Berichterstattung und nicht ein derartiges Happening und Sensationsberichterstattung ohne jede sachliche Tuchfühlung.

    Man kann sich natürlich ab einem gewissen Punkt nicht mehr absichern. Aber unsere Demokratie ist im Augenblick schon durchaus so stabil und die wesentlichen Passus des Grundgesetz so akzeptiert, dass zum Glück nicht zu befürchten ist, dass jemand grundlegende Fundamente wie die Ewigkeitsklausel abschaffen will.
    Auch bei einer neuen Verfassung würde man derartige Regeln wieder einfügen - und das ist auch gut so.


    Wenn etwas wirklich gefährlich ist, dann die allgemeine Stimmung. Immer weniger Bürger fühlen sich von der Politik vertreten, immer weniger haben Bürger den Eindruck, dass die Eliten im Land zum Wohle aller handeln. Eher verbreitet sich der Eindruck, dass Lobbyisten sich selbst bereichern und sich dabei der Politik bedienen. Die aktuelle Bundesregierung leistet da ganze Arbeit. Ich war immer ein Kritiker und sehe mich in fast allem, vor dem ich im Vorfeld der Bundestagswahl gewarnt habe, bestätigt.


    Die damaligen Befürworter von schwarz-gelb hatten ja immerhin die Hoffnung, dass eine christlich-liberale Koalition mit einem wirtschaftsfreundlichen, aber zugleich sozialen Kurs die richtige Mischung bietet um das Land mal wieder richtig vorwärts zu bringen. Die CDU hatte sich im Vorfeld ja auch durchaus relativ weit links positioniert um der schwächelnden SPD das Wasser abzugraben. Verdächtig war nur, dass sie mit einem Nicht-Wahlkampf völlig unklar ließen, was sie eigentlich vorhaben und das Spielfeld sehr von der FDP mit ihren Steuersenkungs- und anderen utopischen Versprechen bestimmt wurde - und viele Wähler haben das nicht hinterfragt, sondern fanden es gut und haben dort ihre Stimme plaziert.


    Bei S21 erkennt ja inzwischen jeder, dass es nicht mehr allein um den Bahnhof geht sondern eine Abrechnung mit den Machenschaften der Eliten im allgemeinen stattfindet. Man haut Geld raus als gäbe es kein Morgen - und der Steuerbürger soll es bezahlen...


    Das gleiche hatten wir auch schon bei der Bankenrettung, dem Konjunkturpaket, der Eurokrise - und jetzt passiert in Stuttgart wieder dasselbe: es werden Unsummen ausgegeben obwohl das Geld überhaupt nicht da ist und die strittigen Summen auch nicht parlamentarisch legitimiert sind. Die hohen Herrschaften finden es nicht mal nötig, dem Bürger überhaupt irgendeine klare Begründung, Kostenaufstellung usw. zu liefern.


    Wenn die Politik und sonstige Eliten nicht bald merken, dass sie einen Sinnes- und Verhaltenswandel vollziehen müssen werden die Bürger S21 als Startschuss für eine Kultur der Verweigerung gegenüber teuren, interessengruppengesteuerten Projekten zum Nutzen einiger Weniger begreifen und dann wird der Protest immer heftiger und auch demokratiebedrohender werden. Irgendwann sind es nämlich nicht mehr nur aufgeklärte schwäbische Bildungsbürger, die protestieren, sondern dann reihen sich Heerscharen von Unzufriedenen ein, die nicht nach Projekten und Sinn differenzieren, sondern aus Frust gegen alles sind.


    Nicht mal jetzt, wo die Stimmung so hoch kocht, schaffen es Bahn und Politik sich der Kritik zu stellen, den Dialog zu suchen. Stattdessen passieren PR-Super-GAUe wie der umstrittene Polizeieinsatz oder dass man den Vermittler Geißler mit unterschiedlichen Ansagen zum Baustop auflaufen lässt. Kein Wunder, dass jetzt alle Dämme des Widerstands brechen. S21 wird nie so durchgeführt werden können, wie die Bauherren und die Politik das im Augenblick noch verzweifelt vertreten. Das Volk spielt nicht mehr mit.

    Zitat

    Original geschrieben von tknolle
    Demnächst fahre ich an ca. 75% aller kommenden Wochenenden von München (Freitag abend) nach Hannover und zurück (Sonntag abend). Ein sogenannter Wochenends-Pendler.


    Nach bisherigen Recherchen komme ich nie unter 138 Euro (Sparpreis) für einmal hin und zurück. Mit BC25 wären das ca. 100 pro Fahrt. Das rentiert sich also sehr schnell.


    Was gibt es noch für Möglichkeiten? BC50 macht kaum Sinn, da nicht auf Sparpreis buchbar. BC100 rentiert sich nicht, weil ich auch ab und zu den PKW nehmen werde und nicht weiß, ob ich in 12 Monaten immer noch so handeln werde.


    Dann solltest du eine BC25 nutzen und deine Fahrten immer so rechtzeitig buchen, dass du die besten Sparpreise nutzen kannst. Versuche, flexibel hinsichtlich der benutzten Züge zu sein: IC anstatt ICE zu fahren senkt den Preis, oder einfach mal eine Verbindung früher oder später checken... Oder Teilstrecken, bei denen du keine Zeit verlierst, anstatt mit einem Fernzug mit einer Bimmelbahn fahren - sowas senkt den Fahrpreis rapide. Teuer ist, wenn man die komplette Strecke zur gefragtesten Zeit nur in ICE's zurücklegt.


    Wichtig: Newsletter der Bahn bestellen, es gab z. B. zum Tag der Deutschen Einheit wegen 20 Jahre Wiedervereinigung ein Angebot, alle Tickets für 20 EUR.


    Und bei Lidl, Tchibo etc. aufpassen, meistens kommt im Advent das Lidl-/Tchibo-Ticket. Da zahlte man zuletzt 66 EUR für 2 beliebige Fahrten innerhalb Deutschlands und nach Österreich - einfach Fahrtstrecke eintragen und in den erstbesten gewünschten Zug einsteigen. Einziger Nachteil: das Ticket galt freitags nicht. Aber du kannst es für die Rückfahrten am So nutzen - 33 EUR und freie Zugwahl!
    ZU dem Thema gibt es hier auch einen Thread -> abonnieren, dann verpasst du nix!


    Und generell: so selten wie möglich umsteigen! Das senkt nicht den Preis, aber extrem den Stresspegel. Verspätungen sind bei der Bahn allgegenwärtig und wenn man immer Angst hat, dass der nächste Zug weg ist, ist das sehr ätzend. Je seltener man umsteigt um so besser.


    Bei MUC-HAJ lohnt es sich auch, immer wieder einen Blick in Flugbörsen zu werfen. Meistens dürfte die Bahn preiswerter sein, aber du solltest es im Auge halten. Vielleicht ist die Bahn mal sehr teuer wenn Lufthansa (City Line), Air Berlin etc. ein Angebot am Start haben...


    Cityticket und BahnBonus-Punkte sind immer mit drin, auch bei allen anderen Varianten - BC25 und BC50. Das ist also kein Argument für die BC100.


    Am Ende hängt es davon ab wie flexibel du sein willst oder musst. Preislich wird die BC25 in Verbindung mit rechtzeitig gebuchten Sparpreisen immer die unschlagbar preiswerteste Lösung sein. Der Nachteil ist aber die mangelnde Flexibilität. Diese allein könnte dich zur BC50 oder 100 greifen lassen... Letztlich zahlst du immer teuer für Flexibilität und musst jetzt abwägen wieviel das wert ist.


    Du tendierst zur BC100 und rechnest dir das schön. :) Das ist OK, kannste natürlich machen, aber die preiswerteste Lösung ist das nicht, wenn der Preis das entscheidende Kriterium ist. "Mal eben so" ein weiteres Semester in Kassel dranhängen - ich weiß nicht, ob du dir das wirklich antust. Dafür ist diese Gurkerei zu ätzend, als dass man es auf Spass noch ein halbes Jahr länger macht. Hier argumentierst du dir selber gegenüber sehr schräg weil du mit der BC100 liebäugelst.


    Wie siehts denn aus mit einer kleinen Bude/ einem Zimmer in Kassel? Das könnte sich, falls du keine Verpflichtungen in Mainz hast, für das halbe Jahr rechnen. In dem Falle wäre auch der Zeitfaktor nicht uninteressant, denn Mainz-Kassel kostet dich sehr viel Zeit und wenn dann VErspätungen usw. dazu kommen, mit denen du andauernd konfrontiert werden wirst...

    Re: Deutsche Bahn (ICE) Pendler unter uns?


    Zitat

    Original geschrieben von Bluewaver
    1. Lohnt sich eher einer BC 50 oder BC 25?


    Das hängt davon ab wie spontan oder geplant du fährst. Bei der BC50 halbiert sich der Normalpreis, der aber oft sehr hoch ist. Wenn du deine Reisetermine absehen kannst fährst du besser mit einer BC25, die zwar nur 25% Ersparnis bringt, das aber auch auf Sparpreise. Wenn du also etwas im Voraus buchst und dich dabei auf Züge festlegst kannst du den Ticketpreis mit der BC25 nochmal drücken - was meist sehr viel mehr ausmacht als 50% Ersparnis auf den Normalpreis. Aber du musst dich dann halt entsprechend vorher festlegen...


    Zitat

    Original geschrieben von Bluewaver
    Bei der BC 25 gilt dier Ermäßigung auch auf die Sparpeise, also sollte dies wohl die bessere Wahl darstellen, oder?


    Je nachdem wie stark dein Bedürfnis nach Spontanität ist...


    Zitat

    Original geschrieben von Bluewaver
    2. Gibt es außer den üblichen "Zeitfahrkarten" evtl. die Möglichkeit eine Art " zwei Fahrten die Woche Ticket" zu erwerben?


    Nicht, dass ich wüsste...


    Zitat

    Original geschrieben von Bluewaver
    Würde halt jede Woche mit der selben Verbindung hin bzw. zurück fahren.


    Dann auf jeden Fall einen BC25 nehmen und die Fahrten immer rechtzeitig buchen - je eher, desto besser, aber Minimum 3 Tage vor dem Reisetag.


    Zitat

    Original geschrieben von Bluewaver
    3. Da ich in Kassel ein Semester studiere würde ich gerne die Zeit im Zug nutzen um meine Vorlesungen nachzuarbeiten. Wie schaut dies in der 2-Klasse aus? Sind dort Tische (die sich für einen kleinen 13 Zoll Laptop eignen) vorhanden? Evtl. sogar Steckdosen? Oder lohnt es sich für das entspanntere Arbeiten ein 1-Klasse Ticket zu erwerben?


    Normalerweise gibt es auch an fast allen Sitzen in der 2. Klasse einen Stromstecker, das dürfte also kein Problem sein. Sitzgruppen mit Tisch gibt es auch in der 2. Klasse, allerdings nur in begrenzter Anzahl und Leute, die ihren Laptop aufstellen wollen, gibt es natürlich öfter. Wie die Chancen sind einen solchen Platz zu deinen Reisezeiten zu bekommen musst du ausprobieren.
    Ansonsten sind in den Großraumwagen immer am Vordersitz herunterklappbare Tische. Da kann man problemlos einen Laptop verwenden.


    Die 1. Klasse ist schon heftig teuer und eine wirkliche Notwendigkeit, 1. Klasse zu buchen, sehe ich nicht.


    Zitat

    Original geschrieben von Bluewaver
    4. Auf der Teilstrecke FFM <--> Kassel sollte doch auch das ICE WLAN laufen, oder?
    Finde hierzu leider nur grobe angaben.


    Hab' ich keine Erfahrung mit...


    Was man noch wissen sollte:


    - Kassel hat einen HBF, der relativ nahe am Uni-Gelände liegt. Der eigentlich stark frequentierte Fernbahnhof ist aber der etwas weiter draußen liegende Bahnhof Wilhelmshöhe - wobei ein paar Institute der Uni auch in dessen relativer Nähe sind.
    Je nachdem wohin du musst wäre zu überlegen ob du mit einem Fernzug zum Willi-BF und der anschließenden Straßenbahn schneller oder langsamer bist als mit einer - anfangs vielleicht langsameren - Verbindung zum HBF, die eine schnellere Anbindung in der Stadt bedeuten könnte.


    - du musst nicht am Frankfurter HBF umsteigen. Es gibt auch die Möglichkeit, am Flughafen umzusteigen weil einige Züge gar nicht über den HBF fahren. Diese Möglichkeit gibt dir mehr Spielraum an Verbindungen und Preisen.


    - Sparen kannst du wenn du anstatt mit einem ICE mit dem IC fährst. Letztere sind von vorneherein preiswerter und in vielen Fällen auch pünktlicher.


    - Die Züge von FRA nach Kassel sind meistens Verbindungen, die über Göttingen oder Hannover nach Berlin oder Hamburg gehen, also eher stark frequentierte Routen zwischen wichtigen Städten. Es ist deswegen sinnvoll, rechtzeitig zu buchen, ggf. einen Sitzplatz zu reservieren und mit den Verbindungen zu "spielen" um nicht andauernd in überfüllten Zügen zu landen. Ich schrieb ja schon, dass du in FRA wahlweise am HBF oder dem Airport umsteigen kannst und auch in Kassel sowohl der HBF als auch der Willi-BF zur Verfügung stehen.


    Auf der Strecke befinden sich einige Tunnel, insbesondere zwischen Kassel und Fulda. Wenn du da per Handy ins Internet willst ist das echt nervig weil du andauernd unterbrochen wirst.