Beiträge von Printus

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    Original geschrieben von Butterblume123
    habe mir einen Wrestling Gürtel bei eby für 230 dollar bestellt,
    nun wollte ich frgaen ob man auch glück haben kann, dass es nicht verzollt werden muss, oder man generell bei solchen hohen Beträgen zoll bezahlen muss?


    Du mußt in jedem Fall Abgaben zahlen. Selbst wenn der Gürtel privat verschickt und als angebliches Geschenk ausgewiesen wurde liegst Du mit den 230 USD über der Freigrenze von 45 EUR Warenwert, bis zu der keine Abgaben anfallen.


    Man würde dann eine "Pauschalisierung" vornehmen, möglich bei privaten Geschenken mit Warenwerten zwischen 45 und 350 EUR. Du zahlst dann pauschal 13,5% vom Warenwert und fertig.


    Ist das ganze nicht als Geschenk ausgewiesen und nicht von einer Privatperson versendet worden mußt Du es ganz normal verzollen - siehe unten.



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    Original geschrieben von Butterblume123
    Und mit wie viel zoll kann man dann rechnen.
    und wie ist das mit der mehrwertsteuer?
    In ny ist die ja 8,5 % die erhöht sich doch aber nicht automatisch auf 19 prozent oderß


    MWST in NY interessiert in Deutschland keinen.


    Du zahlst als Zollbetrag x% Zoll auf den Warenwert und einen Großteil der Versandkosten. Zusätzlich 19% Mehrwertsteuer auf Warenwert, komplette Versandkosten und den Zollbetrag.


    Wieviel "x" ist hängt von der Warentarifnummer des Gürtels ab - dazu kann ich aber nichts sagen weil man dazu ganz genau wissen müßte was das für ein Gürtel ist, also Material etc.

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    Original geschrieben von Johnson
    Ulrich hatte wahrscheinlich das nötige Talent (kann ich allerdings schlecht beurteilen), aber ihm wurden ja immer mangelnde Disziplin, schlechte Vorbereitung usw. vorgehalten. Wenn man sich bspw. mal daran erinnert, daß er traditionell mit "Übergewicht" in die Saison gestartet ist...


    Das hat die Öffentlichkeit ja auch immer akzeptiert weil es kleine menschliche Schwächen sind, wie sie in irgendeiner Form jeder hat.
    Auch die Aktion, wo er betrunken mit dem Porsche in einen Fahrradständer gebrettert ist hat man ihm halbwegs als "Jugendsünde" verziehen obwohl das schon eine Aktion ist, für die es eigentlich kein Verständnis mehr geben kann weil sowas nicht passieren darf. Die Sache mit dem Kokain in der Disco, das hat man ebenfalls als Dummheit eines "kleinen" Jungen akzeptiert. Nur irgendwann ist das Maß voll.


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    Original geschrieben von Johnson
    Er macht sich meiner Meinung nach aktuell nur noch lächerlich, aber er schafft es, immer noch einen drauf zu setzen. Wie kann man so blöd sein, die WIEDERHOLUNG einer Sendung verbieten lassen zu wollen?! Die, die es interessiert, sämtliche Journalisten usw. haben es entweder sowieso schon gesehen oder kommen ganz leicht an das Material.


    Das ist dann wieder passende Stelle für "so blöd kann keiner sein!"


    Das ist das "Faszinierende", das keiner verstehen kann. Er hatte schon morgens auf der Pressekonferenz einen Rundumschlag gegen alles und jeden geführt und speziell auch die Journalisten blöd angemacht. Was will er nach der Aktion noch erwarten - daß die trotzdem gut über ihn schreiben?
    Wobei er solchen Müll erzählt daß die sich gar nicht bemühen müssen ihn in ein schlechtes Licht zu setzen. Es reicht wenn sie wahrheitsgemäß berichten was er sagt.

    Es hängt wohl davon ab wie weit man das Hemd am Kragen öffnet. Wenn nur der oberste Knopf auf ist und man nicht gerade die letzte Hühnerbrust hat geht das optisch sicher auch ohne T-Shirt.


    Bei manchen Leuten sieht es aber echt besser aus wenn die ihre bleichen Dekolletes mit einem T-Shirt bedecken - bevor sie jemanden blenden... :D


    Meist sind das ältere Männer, die sich in weitärmeligen Hemden gefallen, die die Büschel unter den Achseln zur Ansicht freigeben, gerne z. B. im Sommer bei 35°C in überfüllten Straßenbahnen ohne Klimaanlage, wenn diese Leute nach der Haltestange greifen und dazu auch noch olfaktorisch Aufmerksamkeit erregen.
    Zum Ausgleich tragen sie dann meistens ihre Polyesterhosen über den Bauch bis knapp unter die Achseln hochgezogen bzw. mit Hosenträgern in dieser Position fixiert.
    Es ist auch jedem verständlich daß die Hose dann unten Hochwasser haben muß und den Blick auf schneeweiße Stachelbeer-Beine freigibt, deren Enden in braunen, orthopädischen Sandalen stecken.
    Verschwitzte Hemden werden dann mal eben in den Trockner geschmissen und sind so tagelang tragfähig bevor man an eine Wäsche denken muß.


    Wer auch keine T-Shirts drunter tragen muß sind Männer mit Brusthaartoupet, das unter einem T-Shirt nicht zur Geltung käme. Der Mann von Welt knöpft sein Hawaii-Hemd dazu bis knapp über dem Bauchnabel auf um den Blick auf die Asitoaster-gebräunte Pracht freizulegen. Dazu trägt man eine Dauerwelle und IMMER Sonnenbrille - wenn nicht auf der Nase dann zumindest im Haar; merke: "It's never to dark to be cool!"


    Dazu gehört ein hellrosafarbener Anzug mit aufgekrempelten Armen, eine goldene Rolex - notfalls aus der Türkei, das tut nichts zur Sache - und unverzichtbar - Seiden-Söckchen, die in weißen Slippern stecken müssen!
    Zwischen Nase und Mund gehört ein "Pornobalken" und die ansonsten perfekte Rasur gipfelt in einem auffälligen, süßlichen Rasierwasser. Goldkette an Hals und Handgelenk sowie für diejenigen, die das Besondere mögen, einen Siegelring am kleinen Finger, nicht vergessen!


    :cool: ;)

    Ich habe darüber nachgedacht wie ich mich als Beckmann verhalten hätte... Nachfragen MUSS er, erstens sowieso und zweitens bei diesem sagenhaften Stuß, den Ullrich abließ, schon dreimal.


    Andererseits: als Gastgeber willste wahrscheinlich deinen Gesprächspartner auch nicht so in die Ecke drängen daß der sich von dir verarscht fühlt und geht... wobei ich erst nachher erfahren habe daß das keine Live-Sendung war. Das hat man sich wohl nicht getraut und ich muß sagen, das hätte ich als Beckmann auch nicht riskiert, denn es war ja irgendwie klar daß man sehr kritisch würde fragen müssen und Ullrich so oder so in die Ecke gedrängt wird - selbst wenn man wohlwollend fragt erzwingt das allein schon die Absurdität und die logischen Sprünge seiner abstrusen "Argumentation".

    Find' ich witzig... für mich ist es nämlich genau umgekehrt, ich finde ein T-Shirt unter dem Hemd ein "Must have" und würde nie auf die Idee kommen das zu verstecken. Es gibt nur einen Fall, der wirklich blöd ausschaut: wenn man eine Krawatte trägt, das Hemd also bis oben geschlossen hat - und dann schaut oben noch das T-Shirt heraus.


    Meine T-Shirts kommen von KiK, "American T-Shirt" für 1,99 EUR. Für den Preis von erstaunlich guter Qualität, ordentlich einzeln verpackt, und es gibt sie in weiß, grau und schwarz jeweils mit Rundhalskragen oder V-Kragen.


    Vielleicht wäre sowieso ein V-Ausschnitt die Lösung für Dein Problem?

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    Original geschrieben von senderlisteffm
    Was geht er in so eine Sendung, wenn das in einer Selbstdemontage enden muß? Was hat er geglaubt? Daß Beckmann eine 75 minütige Laudatio über das Leben und Wirken von Jan Ullrich hält?


    Das allerdings fand ich echt mutig - oder grenzenlos dumm. Ich frage mich ob er wirklich so von seinen wirren Theorien überzeugt ist daß er sich tatsächlich zutraute sich einem mehr als 1 Stunde dauernden Interview zu stellen, oder ob das bestenfalls "krank" ist. Im Augenblick tendiere ich zur 2. Variante.
    Wie weit muß man von Logik und klarem Verstand entfernt sein wenn man wirklich glaubt mit Rundumschlägen gegen alles und jeden und ausweichendem Gestammel irgendwen überzeugen zu können? Unter dem Strich hat der gestrige Tag ihm weit mehr geschadet als er genützt hat. Wenn es einen Tiefpunkt gibt dann war der Abend bei Beckmann genau das.


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    Original geschrieben von senderlisteffm
    Beckmann ist normalerweise ja nicht der unbarmherzige Inquisitor. Aber spätestens nach dem Einspieler waren die Fronten klar, und sicher, daß für Ullrich absolut nichts mehr zu retten ist. Vielleicht hätten sein Anwälte lieber ein sorgfältiges Vertragswerk ausarbeiten sollen, was wie gefragt werden darf, und was nicht. Ist ja wohl normalerweise üblich.


    Wobei ich fand daß Beckmann bemüht war seinen Gast nicht völlig in Grund und Boden zu stampfen. Er hat zwar pflichtgemäß nachgefragt, aber die Antworten letztlich nicht wirklich seziert, was er hätte tun können. Wenn auf eine simple Frage wie "Haben Sie gedopt?" nur Gestammel und kein "ja" oder "nein" kommt, oder auf "Warum haben Sie nicht von sich aus eine DNA-Probe abgegeben?" mehrfach kommt "Ich wußte nicht wo ich sie abgeben sollte - das ist Fakt.", oder auf zahlreiche kritische Fragen und Nachfragen immer nur geantwortet wird "Ich konnte nicht faghren - mir war alles egal." - da hätte ich als Beckmann nicht so ohne weiteres das Thema gewechselt sondern hätte ihn "platt gemacht", weil das ist nun wirklich albern.
    Aber vielleicht hat Beckmann schon zu dem Zeitpunkt gespürt was bei mir erst später kam: der Eindruck, daß Jan Ullrich sich jetzt vollends demontiert und man dann besser nicht mehr draufhaut sondern Mitleid haben und eher versuchen muß zu retten was zu retten ist. Das alles sprach ja eh für sich.
    Vielleicht hat Ullrichs Frau am Ende noch ein bißchen rausgerissen, die machte immerhin eine halbwegs gute Figur.


    Unter dem Strich, um es mit den Worten von Rudi Völler zu sagen: "Ein Tiefpunkt, und noch ein Tiefpunkt, und noch ein tieferer Tiefpunkt".

    Ihr seid euch ja alle sehr einig daß die Frau Schelenz zu 100% schuld ist.


    2 Sachen dazu: zum einen weiß nicht jeder gleich gut Bescheid auf was er sich einläßt wenn es um Preselection und anderes geht.
    Wenn ich mir mal meine Eltern ansehe, die knapp 70 Jahre alt sind: ich würde nicht die Hand dafür ins Feuer legen daß man denen nicht auch irgendwas aufschwatzen kann. Hat die Telekom ja auch schon erfolgreich gemacht - in dem Fall war es durch reinen Zufall wirklich von Vorteil für sie, es hätte aber auch anders sein können - dann hätten sie etwas an der Backe gehabt, was sie zwar rechtlich einwandfrei gebucht haben, unter dem Strich wären sie aber eben doch für dumm verkauft worden und man hätte ihnen etwas angedreht, was sie eigentlich nicht wollten und nicht brauchten. Viele Leute, und nicht nur ältere Menschen, sind inzwischen einfach überfordert im Festnetz-Mobilfunk-Internet-DSL-WLAN-UMTS-DVB-T-Kabel-Satellit-Premiere-Flatrate-Dschungel.


    Wenn Firmen "Cold Calls" machen, also ungefragt - und dazu unerwünscht - Menschen mit unerlaubter Telefonwerbung nerven und den Leuten dann mit Suggestivfragen wie "Wollen Sie nicht auch Geld sparen?" irgendwelche toll klingenden Tarife anbieten, dann mag es zwar theoretisch der Fehler des Kunden sein, der blöderweise einen Vertrag abgeschlossen hat ohne zu wissen auf was er sich wirklich einläßt.


    Das setzt die jeweilige Firma aber nicht in ein besseres Licht. Allein schon daß man diesen mp3-File im Internet veröffentlicht und dazu auch noch verdammt viele persönliche Daten nicht weg-piept wirkt auf mich total unseriös.
    Eine Firma, die fair mit ihren Kunden umgeht, sollte sich so nicht verhalten, und schon dreimal nicht wenn der ganze Fall unter öffentlicher Beobachtung steht.


    WISO hat im allgemeinen einen guten Ruf, da würde ich mir überlegen ob ich mich auf eine solche Auseinandersetzung einlasse, mich auch mit der Veröffentlichung der mp3-Datei auf dünnes Eis begebe, oder ob es nicht eher für ein Unternehmen spricht wenn man sich "im Sinne des Kunden" um Aufklärung bemüht und das auch so kommuniziert und veröffentlicht.


    Es mag theoretisch so sein daß Tele2 im Recht ist und die juristisch besseren Karten hat. Aber es bleibt trotzdem auch das Gefühl daß man hier nicht besonders glücklich agiert und ich unterstelle den Schelenz auch erstmal nicht daß die aus Geltungsdrang etwas behaupten. Wahrscheinlich haben die einfach nicht kapiert was Sache ist - und da muß sich dann aber auch Tele2 fragen lassen wie gut ihre Kommunikation ist und ob den Kunden immer klar ist auf was sie sich einlassen.


    Vermutlich war es diesen Kunden nicht klar. Als Unternehmer muß ich mich dem stellen und nicht einfach nur auftrumpfen daß ich aber juristisch unangreifbar bin, und schon gar nicht mit solchen Methoden daß ich Gespräche mitschneide und im Netz veröffentliche. Selbst wenn man am Anfang des Gesprächs eine deutliche Frage nach der Erlaubnis, das Telefonat mitzuschneiden, gehört hätte, hätte man alle persönlichen Daten unkenntlich machen müssen.


    Beides hat man nicht getan. Heißt für mich: juristisch korrekt hin oder her - mit einem solchen Geschäftspartner möchte ich keine Verbindung eingehen.

    Ich finde es fast schon tragisch wie man sich so ungeschickt zum Deppen machen kann wie Ullrich das tut.


    Er schlägt um sich und alle anderen sind schuld, die Medien, die Presse, die Radsport-Oberen - nur er selber natürlich nicht. Kein Wort der Selbstkritik, er streitet alle Vorwürfe ab aber bleibt den Beweis schuldig daß er nicht gedopt hat.


    Man kann es eigentlich kaum fassen wie sich jemand so unnötig selber demontiert. Wenn er wirklich unschuldig wäre müßte er doch proaktiv den Beweis antreten daß er eine weiße Weste hat, und sich nicht mit allen Mitteln hinter einer Unschuldsvermutung verschanzen. Jetzt tritt er ab und vermittelt einmal mehr daß es ein Schachzug ist um nicht irgendetwas nachgewiesen zu bekommen.


    Hätte er einfach nur stillschweigend die Klappe gehalten wäre das weniger schlimm gewesen als so ein peinlicher Auftritt. Es gibt einfach Menschen, die einfach nicht kapieren wie man sich halbwegs schlau verhält und in einer eh schon dummen Situation nichts merken, sondern nochmal einen draufsetzen und auch noch den letzten Rest an Wohlwollen verspielen.


    Tragisch.