Beiträge von Printus

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Ums Geld geht es da doch nicht - bei McDonalds und BurgerKing stellt man auch die Tabletts in diese Regale und da gibt es garkein Geld dafuer


    Also ich stelle die Tabletts nicht zurück... dafür hat "Mickey D's" doch Personal...

    Also normalerweise sind die Parkplätze groß genug als daß ein Einkaufswagen, den man neben dem Auto stehen läßt, niemandem im Weg ist. Und wer dagegen rennt und sich das Schienbein anschlägt - sorry, aber das ist nun wirklich eigene Dummheit. Lauft ihr auch sonst gegen jedes Hindernis???


    Außerdem gibt es doch immer irgendeinen armen Schlucker, der sich an meinem Euro freut, also was soll's? Mir ist das zu blöd wegen 15 Euro Einkaufswagen zurückzuschieben. Dafür habe ich Spaß wenn ich sehe wie sofort einer angerannt kommt um sich den Euro von meinem Wagen einzusacken. Ist eben sowas wie der Lottogewinn des "kleinen Mannes", sozusagen.


    Ach ja, der Einkaufswagen steht deswegen ja auch nie lange auf dem Parkplatz herum, irgendeiner vom abgehängten Prekariat kümmert sich meist recht schnell darum...

    Warum denn Chips kaufen? Ich lasse meinen Wagen auch so auf dem Parkplatz stehen. Wegen dem läppschen Euro??? Nee, dafür renne ich nicht durch die Gegend um den Einkaufswagen zurück zu bringen...


    Wenn man so geizig ist daß man sich diese 5-10 EUR im Monat nicht mehr leisten kann... also mir ist es das wert diese nervige Rennerei zu ersparen!

    Was ein Richter später daraus macht ist ja immer die eine Sache. Eine andere ist was die Polizisten vor Ort, die erstmal konkret entscheiden was sie tun oder lassen wollen, unternehmen.


    Sie werden die Situation beurteilen und dementsprechend zu der Meinung gelangen daß da tatsächlich jemand einfach nur im Auto pennt - und werden denjenigen auch mit Schlüssel im Schloß oder gar laufendem Motor nicht weiter behelligen (sofern derjenige dort ungefährdet übernachten kann). Wenn man vor der Disse oder der Haustür im Auto sitzt und trinkt dürfte das genauso plausibel erscheinen und keine weiteren Folgen haben.


    Kommt da aber eine sehr unglaubwürdige Story - und eine solche liegt vor wenn jemand angeblich das Auto irgendwo abstellt, wo er keinen Bezugspunkt hat, und sich dann besäuft um angeblich zu Fuß nach Hause zu gehen, dann werden die Polizisten das eben nicht glauben sondern dementsprechend handeln.


    Und es ist ja auch richtig so. Wenn man mit irgendwelchen hahnebüchenen Erklärungen kommt wird die Polizei das zu Recht eher nicht glauben und auch Konsequenzen ziehen (Schlüssel wegnehmen, mitnehmen ins Gewahrsam, Einweisung nach PsychKG).
    Man muß eben einfach mal verstehen daß Betrunkene im Straßenverkehr sich und andere gefährden, und wenn ich jemandem nicht abnehmen kann daß er nicht mehr fahren wird, würde ich als Polizist auch Maßnehmen ergreifen.


    Aber wie gesagt - sowas orientiert sich sicherlich an den gegebenen Umständen vor Ort.

    Ein Kundenrepräsentant eines bekannten Hardware-Herstellers erzählte letztens hinter vorgehaltener Hand daß MM, Saturn und Co. teilweise Verträge abschliessen nach denen sie Produkte nur dann anbieten wenn sie JEDE reklamierte Ware ohne Prüfung zum Umtausch einsenden können.
    Die Märkte prüfen nichts, es werden nicht großartig RMA's angefordert, sondern die Ware wird getauscht - ob tatsächlich defekt oder nicht - und Ende Gelände.


    Wenn ein Anbieter nicht mitspielt sieht er seine Produkte dann eben nicht in den Regalen der jeweiligen Kette. Es trifft nicht auf alle Produkte zu, natürlich, aber manche. Insofern kann der jeweilige Elektromarkt dann natürlich auch "kulant" sein, denn sie sind ja eh auf der sicheren Seite...


    Ob es auf Notebooks und TFT's zutrifft weiß ich nicht - vermutlich geht's da eher um preiswertere Peripherie. Nichtsdestotrotz - Monitore "müssen" heute keine Pixelfehler mehr haben und ich würde es reklamieren. Vielleicht hat man ja Glück und bekommt die Ware getauscht...

    Hi,


    also erstmal schreibst Du sofort eine Kündigung und schickst sie ab. Schreib' rein daß Du zum Ende der Vertragslaufzeit kündigst - das Schreiben muß aber jetzt raus damit Du keine Kündigungsfrist verpaßt. Bitte um eine Bestätigung der Kündigung, wenn nix kommt kannst dann immer noch reagieren bevor Du in Schwulitäten kommst (Kündigungsfrist ist gewöhnlich 3 Monate zum Vertragsende).


    Wenn die Kündigung in trockenen Tüchern ist kannst Du dich nach neuen Anbietern umschauen. Es macht aber erst kurz vor Ende des jetzigen Vertrages Sinn die Angebote zu checken, denn in 2 Monaten wird es andere Tarife, andere Zuzahlungen, andere Handys geben als jetzt.


    Es macht insofern auch keinen Sinn jetzt irgend etwas konkret zu empfehlen, da mußt Du eben wenn es soweit ist die Angebote checken. Was natürlich dann wichtig ist: Du mußt Deine Bedürfnisse einschätzen, also wieviel Du telefonierst und wohin, und wann. Da kann eben der eine oder andere Anbieter/Tarif besser sein.


    Wichtig ist auch daß Du mal ein bißchen die Augen offen hälst welcher Anbieter in Deiner Gegend ein gutes Netz hat. Wer schlechte Netzversorgung in Deiner Gegend hat fällt natürlich gleich raus...

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    "Verdacht auf Selbstmordgefahr" ... *lol* ... wenn bei der Geschichte jemand auf seinen Geisteszustand untersucht werden muss, sind das doch wohl die "Sherrifs".


    Irgendwie wird das immer abenteuerlicher in Deutschland ... ich habe das Gefühl, dass die Polizei immer noch maßlos überbestzt ist, wenn sie Zeit für derartigen Unfug hat ...


    Ich würde mal nicht so dick auftragen. Wir waren alle nicht dabei und wer weiß welchen Eindruck der Mann und die Situation vor Ort tatsächlich machten...


    Im Rahmen der Gefahrenabwehr kann, ja muß, die Staatsmacht eingreifen wenn jemand sich oder andere gefährdet. Das macht die Polizei allerdings nicht in Eigenregie, sondern um jemanden nach PsychKG einzuweisen müssen außerdem ein ärztliches Einweisungsattest und ggf. ein Schrieb der Ordnungsbehörde her, nach spätestens 24 Std. ein richterlicher Beschluß. Mit "abenteuerlich" hat das also nichts zu tun.


    Der Vergleich mit Zurwehme paßt hinten und vorne nicht, weil hier wird ja niemand "einfach so" aus dem Weg geschafft oder gar getötet, sondern zur eigenen Sicherheit in Verwahrung genommen. Nichts anderes passiert wenn Betrunkene zur Ausnüchterung in eine Zelle kommen: das ist Schutzgewahrsam um zu verhindern daß jemand sich selber in Probleme bringt.


    Komm jetzt bitte nicht mit "Argumentationen" daß man sowas vorher ja nie weiß etc. Es ist klar daß man nicht hellsehen kann und theoretisch mal jemanden einkassieren könnte, der tatsächlich völlig unproblematisch ist. Wenn Du aber jemals mitbekommen hast wie Suizidanten oder Betrunkene sich verhalten und reden merkst Du schnell die Spreu vom Weizen zu trennen. Der Gesprächsverlauf und das Auftreten der Leute zeigen einem unzweifelhaft wen man wie einschätzen muß.


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    Nen Bekannter von mir hat den Tick hin und wieder im Auto „einen zu heben“. Das Läuft so ab: Er fährt an irgendeinen schönen Platz (meistens so ca. 1-2 km von daheim entfernt) und dringt dann da im Auto nen Fläschchen Wein. Danach lässt er den Wagen stehen, läuft heim und holt in am nächsten Morgen wieder ab.


    Im Gegensatz zu dem, was Frank geschrieb, ist DAS abenteuerlich. Also mal ehrlich: warum zum Teufel sollte jemand sein Auto 2 Kilometer von zuhause entfernt parken um sich dann darin zu betrinken??? Das klingt nun sehr unglaubwürdig und wenig überzeugend.
    Man sollte die Polizei nicht für ganz blöd halten und ich glaube eher daß Dein Freund betrunken unterwegs war. Offenbar hat die Polizei zu seinen Gunsten nicht genauer nachgeschaut und Dein Freund kann froh sein daß man nicht versucht ihm nachzuweisen daß er betrunken gefahren ist. Auch wenn ihn dabei niemand gesehen hat - aber allein der Anscheinsbeweis macht es doch sehr unglaubwürdig daß man sein Auto 2 km von zuhause entfernt abstellt um sich darin zu betrinken und dann nach Hause zu gehen... Dubiose Sache, die ich erstmal niemandem so abnehmen würde.


    Wenn sein Führerschein nicht sofort sichergestellt wurde braucht er sich eigentlich keine Sorgen machen. Nur würde ich ihm raten solche Aktionen in Zukunft zu lassen, weil das zwar nicht verboten ist, aber doch reichlich dubios und nicht so recht überzeugend.

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    Original geschrieben von FraDi
    Bei mir war's keine VVL. War für einen Kunden der einen Neuvertrag abgeschlossen hatte. Gerät bei o2 bestellt und zwei Tage später war's da...


    Na das paßt ja so richtig gut ins Konzept. :mad:


    Offiziell gab es die N70 mit TomTom nämlich nicht bei Neuverträgen, sondern nur für VVL-Kunden...


    Ist natürlich schön für Deinen Kunden, aber äußerst ärgerlich für diejenigen, die so ein Ding haben wollen und schon wochenlang darauf warten - und nicht nur warten bis es kommt, sondern vor allem die Unsicherheit haben OB es kommt. :flop:


    @Kaiserin Sissy:
    Mir würde an Deiner Stelle jetzt der Geduldsfaden reissen. Was hälst Du von der Idee schriftlich eine Frist zu setzen? Es kann ja nicht sein daß Du weiter wochenlang herumtelefonierst und weiter in der Luft hängen bleibst....


    Irgendwo werden sie wohl noch ein N70 inkl. TomTom liegen haben - und warum sollte das "irgendwer" anstatt Du bekommen? Ich würde es jetzt schriftlich machen und wie gesagt eine Frist setzen bis zu der das Handy bei Dir sein soll.
    Verstreicht die Frist hast Du zumindest etwas in der Hand um die Sache vorranzutreiben - egal wo Du dann hin willst... Wenn Du aber weiterhin anrufst bringt das keine Bewegung in die Sache, weil Du rennst denen nach, und die kommen nicht eigenständig in die Gänge um Dir eine Lösung anzubieten.

    Das Problem ist das "angeblich" nicht mehr lieferbar... Im anderen Thread haben ja verschiedene Leute unterschiedliche Aussagen über die Verfügbarkeit des Gerätes bekommen, insofern weiß man jetzt nicht so genau was wirklich Sache ist.


    Vielleicht wäre die Lösung eine Frist zu setzen bis zu der Du die Lieferung des Gerätes erwartest. Wenn das o2 Beine macht hast Du ja erreicht was Du willst, ansonsten hast Du zumindest eine bessere Ausgangslage für weitere Aktionen.
    Weil ich ansonsten nicht glaube daß o2 einen "einfach so" aus einem Vertrag entlassen möchte. Da steht man schon besser da wenn man nicht erfüllte Fristsetzungen vorzuweisen hat.