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Original geschrieben von 0171
o2 zahlt T-Mobile für das nationale Roaming eine Jahrespauschale, unabhängig davon, wieviel wirklich telefoniert wird. Es gibt keine Abrechnung nach Gesprächs- oder Datenaufkommen.
Das glaubst Du doch selbst nicht, oder?
Dann wäre das AWP sicher nicht eingestellt worden.
Dann gäbe es sicher schon günstige Datentarife.
Dann wäre es auch möglich die Homezone im National Roaming anzubieten.
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Original geschrieben von Martyn
Wenn ich jetzt mal zusammenrechne:
8,00€ o2 Business Grundgebühr
2,50€ o2 Genion Option
2,50€ Mobile Option 24
2,50€ International Option
2,50€ VPN Office Option
Irgendwie ist das nicht gerade berauschend.
Alles anzeigen
Und das ist alles noch netto.
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Wenn bei Congster kann man jetzt die local flat für 4,99 EUR/monat bundesweit bestellen.
Gilt dieser Preis über die gesamt Laufzeit, auch wenn man eigentlich nicht in den Städten für die Local Flat liegt?
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Schätze mal der Thread ist bald dicht.
Kein aussagekräftiger Titel und im Endeffekt keine großartige Aussage im Beitrag außer Rumgemeckere.
Bei neuen Verträgen - davon gehe ich hier mal aus - sind Abschlagszahlungen bei fast allen Netzbetreibern durchaus normal. Insbesondere wenn bereits in den ersten Nutzungstagen sehr hohe Kosten auflaufen.
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und wenn man nur den WAP Zugangspunkt im Handy gespeichert hat?
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Schade. Dieses Feature hat ja fast jedes Handy...
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Das Thema Business ist doch bei o2 eh ein Trauerspiel.
Was soll die künstliche Trennung von Privat- und Businesskunden.
Blackberry, Data Flat, 1/1 usw...
Außerdem sind die Tarife grauenhaft. Gechäftskunden wollen einfache und übersichtliche Tarife und nicht tausend Optionen dazubuchen.
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Unabhängig von der Qualität und Ausfallquoten einzelner Telefone kam der Durchbruch definitiv mit dem T610.
Viele waren von dem schlichten und doch edlem Design begeistert. Auch die Ausstattung konnte damals überzeugen.
Darüberhinaus wurde das Gerät im Rahmen der live!-Vermarktung von Vodafone stark gepusht.
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Original geschrieben von hrgajek
E-Plus müsste seine Kunden offensiver informieren, was sie tun, warum sie es tun, wie sie es tun.
Einfacher Anfang wäre z.B. wenn ein Offizieller von E-Plus hier mitlesen und auch Statements abgeben dürfte, ferne Einzelschicksale aufgreift und dann löst, weil er die "Lizenz zum Töten = Durchgreifen hat"
Das kapier ich nicht ganz. Was soll EPlus denn genau kommunizieren?
So Sachen wie Netzausbau wurden doch - zumindest in den Rechnungsbeilagen - mitgeteilt.
Und in Bezug auf die Submarken ist die Kommunikation doch aus sehr gut (weil einfach einfach einfach ist / freedom of speech)
Dass ein Offizieller hier mitliest und tausende Einzelfälle liest halte ich nicht für sinnvoll. Die Strategie von Eplus zielt doch eh darauf ab, einfachere Produkte ohne viel Schnickschnack zu haben. Das erzeugt weniger Aufwand hinsichtlich Vermarktung, Beratung und auch Betreuung.