Beiträge von wrywindfall

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    Original geschrieben von kinslayer
    Vieleicht überspitztes Beispiel: Deine Schwester wird vergewaltigt und umgebracht. Der Typ kommt dann in die Psychatrie und wird ein paar Jährchen auf die Kosten der Steuerzahler(die Du auch mitträgst) therapiert.Weil er sich ja "vieleicht" ändern könnte.


    Wie immer: ein Extrembespiel, um eine Meinung zu diskreditieren. Meine nicht vorhandene Schwester würde eher von einem alkoholisierten Fahrer tot gefahren werden, was ich dann aber bedauerlicherweise als "Unfall" hinzunehmen habe.

    Zitat

    Original geschrieben von kinslayer
    Das mindeste was angebracht wäre........ Gefängniss und zwar Lebenslänglich mit anschließender Sicherheitsverwahrung.Die Gefahr vor einem Rückfall kann kein Psychologe der Welt ausschließen.


    Wenn dort der "Unfallfahrer" auch hinkommen würde, dann 100%ig unterschreib :top:


    Zitat

    Original geschrieben von kinslayer
    P.S. War im Rahmen meiner Ausbildung mal in Eickelborn und ich muß euch sagen ,den "Patienten" dort geht es klasse:top: Super Versorgung.
    Als Vergewaltiger,Mörder,kanibale usw. würde ich auch ein auf "Geisteskrank" machen um den Knast zu entgehen und um in einer Forensik zu landen.


    Das ist natürlich ein Schlag ins Gesicht für alle ernsthaft dort seienden oder sich damit beschäftigenden. Forensik ist auch nicht nur Zucker schlecken.
    Mal zur Info: die dort arbeitenden Bediensteten sind chronisch überlastet und werden dann von Leuten wie dir auch noch klein gemacht. Dass das nicht unbedingt dazu beiträgt, optimale Arbeit zu machen, dürfte klar sein.
    Sollen sich doch die Gutmenschen alle als Wärter und Aufpasser zur Verfügung stellen, aber wie war das mit der Schuld und dem ersten Stein?


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    Original geschrieben von kinslayer
    Ach ja.......und wer sich lange Zeit mit diversen psychischen Krankheitsbildern intensiv genug auseinander setzt.Kann die Rolle leichter spielen.


    Das stimmt, aber nur ein Depp fällt darauf rein!

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    Original geschrieben von xoduz
    Du hast doch im Satz vorher noch bewiesen, dass die Rückfallwahrscheinlichkeit eben nur nur eine Wahrscheinlichkeit ist. Aus dem bisherigen Verhalten des Kannibalen kann man also nicht schließen, dass es sich auch in Zukunft nicht ändern wird, oder?


    Bloß bei wem ist denn die Rückkfallwahrscheinlichkeit gleich null? Egal ob Steuersünder, Alkoholfahrer, Pädophiler oder Kannibale...
    Sperren wir sie halt doch alle ein und wundern uns irgendwann, dass wir alle drin sitzen:D


    Ach ja: ich kenne den Kannibalen nicht und weiß auch nicht, wie er sich in einer Therapie machen würde und macht, aber Momentan ist die Rückfallwahrscheinlichkeit äußerst hoch, dass er weiter Leute per Inet suchen würde. Aber dass er alles was rumläuft essen würde, halte ich für zu weit her geholt.

    xoduz: Wollte dich nicht angreifen, war nur meine Meinung;)
    Das mit der Wiederholungsgefahr ist ein Problem, denn man kann nie mit 100%er Sicherheit sagen, dass jemand nie wieder was schlimmes tut (kann man bei den meisten akloholischen Leuten auch nicht!). Nur in der Öffentlichkeit wird das anders wahrgenommen. Bei Sexualstarftätern ist z.B. die "Rückfallhäufigkeit" bei untherapierten Tätern ca. 60% bei therapierten ca. 40%. Aber erst wenn was passiert ist, weiß man, wer diese % es jeweils waren. Aber öffentlich heißt es wieder, dass die bequemen überbezahlten Psychoheinis schon wieder ein Monster haben laufen lassen. Das ist halt das Risiko, dass ich eben nicht alles vorher weiß. Selbst jedem Menschen, dem ich den Führerschein aushändige, sieht man ja seine Fahrzukunft nicht an.
    Aber BTT: Beim Kannibalen war es bisher so, dass er nur Leute töten wollte, die ihr Einverständnis gaben (einerlei, ob das jetzt verachtenswert ist oder nicht). Daraus zu konstruieren, dass der gleich jeden essen will, den er nach einer Haftentlassung auf der Strasse sieht, halte ich für etwas weit her geholt.


    Nachtrag:
    Wer bewußt Alkohol trinkt und sich ans Steuer setzt, wußte aber vorher schon, dass Alkohol eben nicht unbedingt zu einer sicheren Fahrweise verhilft. Oft wird hier ja fälschlicherweise angenommen: "Ich schaffe das schon!". Warum muß immer erst was passieren, dass man merkt, dass es eben nicht so ist.


    Das mit dem Kannibalen ist halt das Problem der Tötung auf Verlangen. Eh mir hier unterstellt wird, ich will das gutheißen oder so, es geht mir darum, den Begriff der "Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch gefährliche Menschen" durchaus auch auf alkohalisierte Autofahrer auszudehnen, die immerhin die Möglichkeit, dass was passieren kann, billigend in Kauf nehmen.

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    Original geschrieben von xoduz
    Mir ist klar, dass jedem in seinem Leben Fehler passieren können, wie bspw. eine Alkoholfahrt mit schlimmem Ausgang. Und natürlich darf niemand für einen Fehler weggesperrt werden - sofern es denn ein wirklich ein Fehler, ein Ausrutscher war.


    Und damit wären wir wieder mitten in der Diskussion, was noch "ein kleiner Fehler", "ein Ausrutscher" und was wirklich "voll verantwortlich" ist.:rolleyes:
    Wenn ich dich richtig verstehe, ist eine Alkoholfahrt vertretbar, so lange, bis "ein Ausrutscher" (sprich jemand wird umgefahren) passiert, was das ganze zu einem "kleinen Fehler" macht? Da fängt ja schon das schizophrene an: so lange ich gute Gründe (oder zumindest eine gute Ausrede) habe, ist das "eben einfach nur mal so passiert". Hut ab vor dem Richter, der hier in Berlin einen Autofahrer wegen fahrlässiger Tötung über 2 Jahre in den Knast geschickt hat, weil der mal "nebenbei" besoffen einen 17jährigen Radfahrer totgefahren hat. Also meiner Meinung nach ist jeder, der Alkohol trinkt und sich danach ans Steuer setzt, voll verwantwortlich für alle Taten, die er dann begeht! Einen Fehler oder Ausrutscher kann ich da nicht erkennen!
    Aber wir kommen etwas vom Thema des Kannibalen ab...

    Zitat

    Original geschrieben von bescheid
    Hey, danke!


    Mir tat manchmal auch der Kopf weh, dazu kam grosse Übelkeit und ein Brechreiz.
    Seit ich mir die Kehle durchtrennt habe ist es deutlich weniger zu spüren!


    :p


    Das hätte man durch einenen Wechsel der zentralen Rechnereinheit schneller und besser beheben können ( gefälschte Importware? :D )

    Eijeijei,


    das mit der Klappse, in der solchen Menschen geholfen wird etc. stellt ihr euch aber etwas einfach vor.
    Zufälliger weise kenne ich mich bei der Behandlung von Pädophilen ein bißchen aus (ja, der Vergleich hinkt, aber es handelt sich auch um Männer, die sexuell "anders" sind und darunter vor allem leiden, dass die Gesellschaft ihnen gegenüber so "intolerant" ist).
    Das Problem ist vor allem, dass diese Leute eine Fremdmotivation für Therapie haben. Sie wollen nicht selbst, sondern die Gesellschaft verlangt, dass sie zu wollen haben und solche Menschen sind schlichtweg so gut wie untherapierbar!
    Stellt euch doch mal vor: man hat eine Vorliebe, die einem Genuß verspricht, das gewisse Etwas, was das Leben durchs Kribbeln lebenswert macht und plötzlich darf man das nicht mehr, obwohl doch die angeblichen "Opfer" (hier der Verspeiste, dort die Kinder) "einverstanden" waren.
    Bei den Pädophilen kann man immerhin noch den Kerls beibiegen, dass es eben keine "Liebe" wie mit Erwachsenen ist, da hier 2 ungleiche Partner zusammen kommen. Das ergibt dann oft ein Trauma für die Pädophilen, da ein Großteil von ihnen eben keine notgeilen Vergewaltiger sind, sondern wirklich an eine "Liebe" geglaubt haben und erst in der Therapie aufwachen. Ab dem Zeitpunkt geht dann die Arbeit erst los...
    Beim Kannibalen, was will man daran therapieren? Dass in Zukunft Leute, die selbst wollten!, nicht mehr umbringen darf? Ich glaube, damit werden nicht nur die Psychoonkels und -tanten überfordert!


    Übrigens, nur wenn mich jemand falsch verstehen sollte: ich finde Kannibalismus auch nicht unbedingt unterstützenswert und finde Pädophilie äußerst problematisch. Ich wollte nur mal zeigen, dass: "Ab in die Klappse!" nicht die Lösung ist. Vor allem, wenns nur ums Wegsperren geht. Hier gehts dann nicht um Behandlung und deswegen gehören die Leute dann auch nicht in die Klappse.


    Nachtrag:
    Ich habe ein Problem mit den "Wegsperren!"-Forderungen. Wo zieht man die Grenze? Alle "Abartigen" sollen weg? Letztens hier in Berlin wurde ein Kerl zum x-ten Male erwischt, wie er besoffen ohne Pappe durch die Gegend gerast ist und der gefährdet potentiell viel mehr Leben als so einige andere. Oder Spitzenmanager, die Millionen kaltlächelnd einstreichen, wohlwissend, dass sie damit Existenzen zerstören und Leute in Schulden, Depression und den Tod schicken?
    Ich weiß, zu polemisch, aber ich will nicht nachher die "Weggesprerrten" vor mir sitzen haben, ihnen erklären, dass das "gesunde Volk da draußen" sie leider nicht mehr haben möchte und eigentlich nur darauf wartet, dass sie von der Welt abtreten. Jeder muß zumindest die Chance haben, sich ändern zu dürfen!

    Also mein S40-Ladegerät surrt auch hochfrequent vor sich hin, was wohl ein bekanntes Problem der S40-Ladegeräte sein soll.
    Das SX1 hat doch das gleiche LG wie die 55er/60er Serie, oder? Da soll das Surren selten vorkommen. Also hat mal wieder jemand ein Montagsgerät erwischt:D

    Oh Mann, ist ja schon alles voll geballert mit Glückwünschen :D
    Apropos voll geballert: Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag an unsern "Trigger-Happy"-Mod, denn keiner schließt so schnell sinnlose Threads wie er (recht hatter :top: )
    Und plötzlich geht es im Leben abwärts: die 30 droht!:D

    Wenn du noch schreibst, um welches Handy und welches Netz es sich handelt, welchen WAP-Browser du nutzt und was du an Zugangsdaten eingegeben hast, dann wird dir auch sicher geholfen;)
    Trotzdem: Willkommen!