Beiträge von Hellwach

    Ein Kumpel hat mich kontaktiert, dass nach einem inner-us-amerikanischen Flug (Philadelphia-San Francisco) sein Gepäck seit nunmehr über einer Woche unauffindbar ist. Er hatte in dem Koffer alles drin... Die Fluggesellschaft vertröstet ihn aber nur.


    Ich habe das Internet für Informationen bemüht, allerdings findet man kaum etwas brauchbares. Es ist etwas von einem "Montrealer Abkommen" die Rede, das auf jeden Fall gelten soll und von einer eigenen US-Entschädigungsregel i.H.v. mindestens $3000,-. Allerdings stand das nur auf einer Seite und die Bedingungen etc. waren auch nicht genau aufgeführt.


    Hat jemand:


    - Erfahrungsberichte bei sowas
    - Infos, wie man vorgehen sollte
    - Infos, an wen man sich außer der Fluggesellschaft wenden sollte (dt. Botschaft?, ...)
    - Sonstige Ratschläge


    Gruß :)

    Muss schon schmunzeln, was sich hier Leute für Gedanken über "Riesenverluste" bei Quelle oder sonstwas machen. Die haben doch alles versichert... Die Versicherung mindert widerrum den Gewinn, der seinerseits die Steuerschuld mindert.


    Die ganze Aktion ist halt eine Wette. Ist doch völlig klar und natürlich, dass man als Kunde hofft, sie zu gewinnen, indem die Lieferung zu spät eintrifft. Den wenigsten wird wohl an der Pünktlichkeit gelegen sein.


    Allerdings sollte man so fair bleiben und die Ware auch behalten, wenn sie einem zusagt und pünktlich ankam.

    Sechs Wochen, weil ich die für den Abschluss brauche und weil die Semesterferien nicht mehr hergeben. Das Praktikum bringt wahrscheinlich sowieso nicht allzu viel, sodass ich lieber später einfach so ein längeres mache (nach dem Bachelor).

    Servus,


    wollte mal fragen, ob es üblich ist, dass man bei einem sechswöchigen Praktikum im Bereich BWL/VWL bei einem Privatunternehmen eine kleinere finanzielle Entschädigung (auch Lohn genannt^^) erwarten kann.