Ich glaube, Du hast das Konzept noch nicht vollständig verstanden.
Bisher hast Du offenbar alle Geräte "wild" im Haus verteilt und bist über ein DSL-Modem welches direkt neben Deinem Rechner steht via USB-Anschluss ins Internet gegangen.
Im neuen Szenario übernimmt nun aber die Fritz!Box viele Aufgaben, etwa das komplette Management des VoIP inkl. Routing, den Internetzugang usw. usf. Die FB wird via Ethernet mit den PCs verbunden und im Browser administriert; die Aufgaben, die jetzt vermutlich Deine DFÜ-Verbindung erledigt werden in die FB verfrachtet. Auch ein DSL-Modem ist dort schon integriert.
100 MBit/s-Ethernet benötigt nur 2 der 4 Adernpaare in der CAT 5/6-Leitung; nur das relativ neue Gigabit-Ethernet benötigt alle 8 Adern - aber das ist für eine Verbindung DSL<->PC sowieso vollkommen oversized. 
Als Dose meine ich diese hier (Best-Nr. "RJ45 2UP"):
Zitat
2-fache RJ45-Anschlußdose, Unterputz
geschirmt gemäß EIA/TIA586TSB40
Schaltbild nach ISO/IEC11801 mit
LSA-Leiste und 45°-Abgang, 8pin.
Beide Dosen einzeln verdrahtbar.

Ein Patchpanel ist dann sowas (Best-Nr. "PATCHPANEL 12-5E"):
Zitat
Mini-Patch-Panel für RJ45-Cat.5E
Vollgeschirmtes Metallgehäuse mit 8-poliger LSA-Schneid-Klemm-Technik.
SO/IEC 11801, EN 50173, TIA/EIA 568A

In den Enddosen teilst Du die 4 Aderpaare jeweils auf die einzelnen Dosen auf und am Patchpanel machst Du das gleiche. Dann das Patchpanel je nach Bedarf mit den ISDN-, Analog- oder Netzwerkausgängen von Fritzbox bzw. Telefonanlage verbinden. Da bist Du dann sogar noch flexibel... 