Beiträge von Goodzilla

    Meiner Meinung sollte sich die Bezahlung nicht nur nach der Qualifikation, den Arbeitszeiten und der "Härte" der Arbeit richten sondern auch nach der notwendigen Verantwortung.


    Nehmen wir mal (fiktives Beispiel) einen Getränkemarkt, wo ich der Boss bin. Einem Mitarbeiter (Aushilfe) der in meiner Anwesenheit das Leergut auf einen LKW lädt und neue Ware auffüllt würde ich auch im Bereich um 5 € ansiedeln. Wenn ich jetzt allerdings noch ein anderes Geschäft hätte und den MA stundenweise alleine im Getränkemarkt lassen würde, wäre diese Arbeit mehr wert - er hat ja dann mehr Verantwortung, muß mehr Aufgaben autark erledigen und ich will ja schließlich nicht, daß er allzuleicht in Versuchung geführt wird, in die Kasse zu greifen... hier fände ich rund 15 € angebracht.

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    Original geschrieben von nutella-mann
    Wenn ein H4-ler raucht, säuft, ein Auto und den Plasma an der Wand hat, mag das evtl ein Einzelfall sein; nicht aber die Masse.

    Naja, alles zusammen ist vielleicht sehr selten, einzelne Punkte sind aber sehr häufig.

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    Warum wird also H4-lern vorgeschrieben, etwas bestimmtes arbeiten zu müssen? Ihre Würde hätten H4-Bezieher auch dann wieder, wenn das Gesetz wie sein Namensgeber zurückträte; Nein sagen zu dürfen zu Arbeiten und Stundenlöhnen, die keinen genügenden Anreiz an Selbstverwirklichung oder Zusatznutzen bieten.

    Irgendwo habe ich gelesen, daß die Freiheit des einen da aufhört wo die des anderen anfängt. Ergo kann es nicht richtig sein, daß ich als Arbeitender durch höhere Dieselpreise, höhere Steuern und Abgaben ein wesentlich schlechteres Leben (und wesentlich weniger Zeit) habe als notwendig/normal wäre nur damit der H4ler seinen Spass und Luxus hat. :o

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    salopp gesagt frißt und säuft ein 130kg Mensch mehr als einer mit 65kg.

    Dann soll er doch 'einfach' abnehmen - er hat immerhin den ganzen Tag Zeit dazu... 365 Tage im Jahr.

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    Aussagen wie keinen Urlaub machen, kein Auto/ kein TV/ keine Mögl. an kulturellen Ereignissen, ALGII nur zum nötigsten und nicht verhungern, usw. usw. dürften,

    ALGII ist aber nunmal fairerweise dafür gedacht, den Betroffenen vor dem Erfrieren und Verhungern zu bewahren und nicht um ihm ohne Gegenleistung zu Lasten der anderen ein Luxusleben zu sponsoren.


    Nochmal in aller Deutlichkeit: Alles in allem (Taschengeld, Miete, Heizung, Kranken- und Rentenversicherung, Sonderzuwendungen, Verwaltungskosten) kostet uns jeder H4ler in Wirklichkeit sowieso schon über 1000 € pro Monat - das muss niedriger werden sonst ist der Supergau unvermeidlich.

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    Es leben nämlich nur 29,2 % der Einwohner, darin sind auch ausländische Mitbürger enthalten - und eben nicht nur Deutsche - von staatlichen Sozialleistungen, womit es hier einen Anstieg im Vergleich zu 1996 um lediglich 2,2 % gegeben hat.

    Kann man irgendwo erfahren wie sich die "nur" ( :flop: ) 29,2% aufschlüsseln?

    Wo steht geschrieben daß die Netzbetreiber nett sein müssen? :confused:


    Ich finde den Tarif ganz OK, für diejenigen, die sich ein Handy unbedingt selber regulär kaufen wollen gibt es ja weiterhin den normalen Base ohne Handy - wo ist das Problem? ;)


    Un noch eines: ePlus und 0,2 werden nie "gleich" sein... ePlus funktioniert nämlich auch bei Regen! :top:

    Nachdem meine bisherige Taschenlampe in Form eines W800i mich demnächst verlassen wird, suche ich einen möglichst kleinen Ersatz.


    Beim Reichelt (wo demnächst eine Bestellung ansteht) habe ich 2 Modelle gesehen, die in Frage kommen:

    • Key Light 14,45 € (KEY Finder BL-WS)
    • V9 Micro Lenser 10,95 € (Micro Lenser WS)


    Kennt jemand eines dieser Modelle und kann sagen, was die taugen?


    Oder hat jemand von einer anderen Bezugsquelle einen guten Tipp?


    Wichtig wäre neben einer geringen Größe auch, daß das Gehäuse aus Metall ist und man die Batterien nicht in Japan bestellen muss...

    Ich finde, es sollte pro größerer Stadt/Ortschaft wöchentlich abwechselnd immer ein Supermarkt 20h aufhaben (von 05 bis 01 Uhr). Um das zu regeln sollten die Inhaber selber gemeinsam einen Rotationsplan aufstellen.


    Kleidungs-, Auto- oder Möbelgeschäfte sowie Baumärkte braucht wohl kaum jemand 24h - aber ein bisschen länger (so bis 22h) könnten die schon auch aufhaben.


    Das Problem, das ich sehe ist, daß die Geschäfte ja nicht einmal die bestehenden Öffnungszeiten ausnutzen - hier in der Gegend hat nur die Metro von 06-22 Uhr auf, am Samstag öffnen einzelne Supermärkte schon ab 7. Für den Schicht- oder Nachtarbeiter der um 5 nach Hause fährt und sich vielleicht noch ein "Abendbrot" kaufen will ist das schon mal nicht das Wahre... :rolleyes:


    Die Tankstellen bieten ja nunmal schon eine relativ gute Notversorgung (Essen, Leuchtmittel, Batterien, usw.), wenn auch teilweise zu horrenden Preisen - das verzerrt das Bild natürlich.


    Ach ja, Videotheken könnten auch etwas länger aufmachen...

    Das merkwürdige ist ja, daß die Einträge zwischendrin fehlen - und zwar nicht wenige. Beim normalen Koppeln fehlen schätzungsweise 70% der Daten, beim K750i-Modus 40%. Beim manchen Kontakten fehlen einzelne Nummern (also wenn man z.B. Festnetz- und Mobilnr gespeichert hat ist eine weg), andere Kontakte fehlen ganz. Es läuft durch von A-Z, aber z.B. D fehlt zwischendrin... verstanden?

    k610i


    Hat jemand hier ein K610i an die Parrot gekoppelt?


    Koppeln, benutzen usw. klappt bei mir alles hervorragend, nur wird das Telefonbuch nur unvollständig syncronisiert.


    Ich habe beide Wege ausprobiert: Koppeln als spezielles Gerät (habe den "nächsten" Verwandten K750i genommen) und normale Kopplung - beide Male das selbe Ergebnis.


    Lt. http://www.parrot.biz sollte es als ganz normale gekoppeltes Gerät funktionieren... :rolleyes:

    Wieder etwas, wo ich aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr rauskomme - inzwischen habe ich angerufen:


    Die Flat wurde ja irgendwann im Jahre 2000 gebucht (2 Anschriften vorher...) auf den Namen des damaligen Leitungsinhabers (also nicht ich). Vor 2 Jahren beim vorletzten Umzug, wo ich ja auch meine MSNs mitgenommen habe, wollte ich auch die Flat (und die Kennung) einfach gleich mitnehmen, was aber lt. dem T-Punkt-Fuzzi nicht geht. Er löscht es und richtet eine neue ein.


    Kurze Zeit später kam ein Brief von T-Offline, daß die Anschrift geändert wurde und ich die Flat mit den bekannten Zugangsdaten nutzen kann - hat alles 2 Jahre lang wunderbar (naja, bis auf 8 Tage Inkompetenzausfall :mad: ) geklappt, stand auch immer auf meiner Rechnung.


    Gestern nun der Schock: Lt. Hotline wurde der Inhaber nie geändert und daher kommt die Kündigungsbestätigung an die ganz alte Adresse vor 6 Jahren... wenn wir das anders wollen, müssen wir schriftlich die Adresse ändern lassen.


    Was mich natürlich wundert ist, daß die Flat dennoch von mir gekündigt werden konnte, die Anschrift aber nicht geändert wurde... :confused: :flop:


    Weiterer Unverschämtheit: Ich soll die Flat den ganzen August noch bezahlen, die Kündigung gilt erst ab 31.08.06. Ist das den überhaupt rechtmäßig? Die Kündigung ging um dem 10.07.06 raus, war da nicht was mit 6 Werktagen?