Hallo Resool!
vielen Dank nochmal für Deine ausführliche Antwort.Ich weiß Deine Mühen zu schätzen.
Telekom Flatrate ist vorhanden und der Vertrag läuft ja jetzt auch noch bis zum 03.12.2010 weiter. Es macht also keinen Sinn, auf einen VoIP Anbieter zu wechseln. Die Telefonnummer bleibt jetzt auch erstmal bei der Telekom.
Die KD Flatrate nach den ersten drei Monaten ist bereits gekündigt, ebenso wie der gesamte Vertrag bei KD zum Ende der Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten.
ZitatSorry, hier hat nicht der Anbieter den Kunden getäuscht etc.
Sondern hier trägt der Kunden den größten Anteil an dem Problem
Vermutlich würde das vor Gericht auch so aussehen. Ich habe mir mal die Auftragsbestätigung durchgelesen von KD.
Also am 5.10.2009 kam die Auftragsbestätigung von KD für das Paket Internet und Phone mit dem Hinweis auf der ersten Seite, sich "Die nächsten Schritte aufmerksam durchzulesen, damit alles reibungslos funktioniert"
Und da steht unter dem Punkt "Rufnummernmitnahme":
"Wenn Sie Ihre Rufnummern mitnehmen möchten, kündigen Sie Ihren bisherigen Telefonanschluss bitte nicht selbst, Ihre Rufnummern können sonst nicht weiter genutzt werden. Wir übernehmen - unter Berücksichtigung Ihrer Kündigungsfrist - die Kündigung Ihres bisherigen Telefonanschlusses. Sie müssen nichts weiter tun."
Meiner Meinung nach wird hier dem Kunden nicht klar aufgezeigt, dass der Installationszeitpunkt VOR der Kündigungsfrist liegen muss, weil erst nach erfolgreicher Installation des KD Anschlusses der Vertrag gekündigt wird.
Das macht ja auch Sinn, da der Kunde sonst am Ende ohne Telefonanschluss da steht. Bisheriger Anbieter bereits gekündigt, KD funktioniert nicht. Diese Situation soll ja vermieden werden und liegt ja sogar im Interesse des Kunden. Aber wieso wird dann nicht glas klar darauf hingewiesen? Also der Grund genannt. Vermutlich schreckt das potentielle, wechselwillige Neukunden ab und es wird darauf verzichtet.
Und wenn Sie schreiben, dass sie die Kündigungsfrist berücksichtigen, ist das auch sehr allgemein. Na klar werden sie irgendeine Kündigungsfrist berücksichtigen. In unserem Fall nun die zum 03.12.2010, aber das war ja nicht die Kündigungsfrist, die existierte, als der Auftrag gegeben wurde.
Naja, hinterher ist man immer schlauer
Aber KD scheint nicht viel daran zu liegen Ihre Kunden glücklich zu machen,sondern nur auf die schnelle Kohle aus zu sein. Denn ansonsten hätten sie ja Interesse gezeigt, dass der Vertrag vielleicht aufgeschoben wird oder so. Somit bekommen sie jetzt 12 Monate Geld und schlechte Empfehlungen und das war es dann.
ich habe schon überlegt, nicht irgendeinen alten Rechner an den Anschluss anzuschließen, der dann ununterbrochen irgendwelche Daten aus dem Netz saugt....aber da wäre der Stromverbrauch viel zu hoch für den Computer^^
Naja, wollte nur mal kurz ein wenig Frust ablassen^^ Am Ende weiß ich, dass es "unsere" Schuld war. Aber die Art und Weise ärgert mich trotzdem.
Grüße