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Original geschrieben von Revilo
Ich lasse jetzt nur noch Pro Forma noch die Kapillarenröhrchen (die Steuern die Ladung des Geräts und vor allem die Abschaltung dergleichen) wechseln.
Kosten laut Elektriker 130 Euro + Einbau. Obs hilft weiß ich nicht. Wie gesagt, ist mein Nachtspeicher nach höchstens 2 Stunden Aufladung (vorher kalt) kochend heiß. Und nicht erst nach 8 Stunden. Nur glaubt mir das keiner...
Nochmals zum Verbrauch:
In meiner alten Wohnung, die größer war, hatte ich 2 Nachtspeicher und habe über Jahre weniger als die Hälfte gezahlt...
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Ich schreibe es gerne nochmal: Der größte Einflußfaktor ist, sofern technisch alles iO ist, die Gebäudesubstanz.
In was für einer Wohnung wohnst Du denn?
- Lage im Gebäude
- Wandstärke/Material/Aussenwanddämmung
- Fenster neu alt
Mit ein paar Mehr Infos kann man den Verbrauch besser einordnen.
Philipp
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Nur mal so zur Anmerkung: je nach Wohnung sind problemlos Verbräche von 100 kwh/m2/Jahr bis zu 250 kwh/m2/Jahr möglich. Das ist nichts außergewöhliches.
In meiner alten 50m2-Wohnung habe ich über 1.100 m3 Gas verbraucht (11.300 kwh) und die Whg war trotzdem nicht warm (Altbau EG, 3 Aussenwände, aber immerhin neue Fenster).
Nach dem Umzug brauche ich gerade mal 5150 kwh (jetzt Fernwärme) für 60 m2 und habe es dabei noch wärmer als vorher.
Neben gewissen individuellen Verhaltenseinflüssen (müssen es 26 Grad sein, reichen nicht vielleicht 20) ist die Bausubstanz DER bestimmende Faktor. "Teuer" sind auch schöne 3,50 m hohe Altbaudecken. Da müß für jeden m2 Grundfläche gegenüber Normalen Bauten 1m3 Mehr Luft warmgehalten werden.
Wenn man auch bei 18 Grad Raumtemperatur noch über 200 kwh/m2/Jahr verbraucht hilft eigentlich nur noch eins: Umziehen.
BTW: Abgesehen von der benötigten Energiemenge ist eine Stromheizung definitiv die teuerste Art zu heizen. Nachtstrom liegt zwischen 10 und 15 ct/kwh, Öl und Erdgas im Bereich um die 7 ct/kwh, Fernwärme um 8ct/kwh. Dazu kommt noch das Problem, daß man nie genau weiß wie warm/kalt es am nächsten Tag wird und wie weit man den Ofen aufladen muß.
Und aus ökologischer Sicht (Primärenergiefaktor 0,3) gehören die Dinger längst verboten.
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stimmt, hatte ich von der Seite noch gar nicht betrachtet. Aber logisch. :top:
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Original geschrieben von Charmed
Also dass das Limit der Kreditkarte maximal bei 3000€ liegen kann stimmt so aber auch nicht,auf meiner Kreditkarte habe ich analog zum Dispokredit 9.000€ und das seit dem ersten Gehaltseingang.
Merkwürdig... Zumal ich bei der Bayern LB noch 2 andere Karten habe (LH M&M Gold und eine Firmen-Airplus-Karte) bei denen ich einen 5-stelligen Rahmen habe. Ist mir letztendlich aber eigentlich egal...
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Original geschrieben von caman
Du kannst aber auch einfach ein bisschen Geld auf KK-Konto überweisen, so sparst du dir die 2. Karte 
Habe eigentlich immer etwas Guthaben drauf, gibt ja eh 3,8% drauf, also liegt das da auch nicht gerade schlecht 
btw. das mit den 3000 haben die mir auch gesagt, mehr geben die wohl nicht!
Gruß
caman
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Da lasse ich das Geld lieber für 4% auf dem Tagesgeldkonto, und überweise es erst bei der KK-Abrechnung.... So habe ich einen echten Zinsvorteil.
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Original geschrieben von hasenhirn
ich konnte problemlos mein KK-Limit per Wunsch auf 3000.- erhöhen (vorher 1000.-), war eine Sache von nichtmal 24h. Echt top Service!
Mir wurde mein Limit auch auf 3000€ erhöht. Das soll laut Hotline das maximal mögliche sein. Finde ich aber gerade im vergleich zu meinen anderen Karten recht niedring. Man braucht also bei längeren Dienstreisen meist doch noch eine andere Kreditkarte.... Ist aber der einzige Punkt mit dem ich nicht so zufrieden bin.
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Original geschrieben von amerin
Welche Voraussetzungen sind bei dem MAN RV nötig?
Du solltest Mitarbeiter der MAN Gruppe sein.
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Mein erstes war ein Ericsson GH688 in 1997 für, wenn ich mich recht erinnere, 349DM mit Mannesmann-Vertrag (ja, der mit 1,89 DM / Min tagsüber bei rd 30 DM GG :D)
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Das kannst Du vergessen, die Registrierung (wenn sie klappt, was beileibe nicht immer der Fall ist) dauert mindestens 6 Wochen.