Wenn ich ein aktuelles Dual-Sim Handy bräuchte, würde ich auch das OPO3 oder das ZTE Axon 7 nehmen.
Beim Axon gefällt mir nur die Farbe nicht..:-)
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Wenn ich ein aktuelles Dual-Sim Handy bräuchte, würde ich auch das OPO3 oder das ZTE Axon 7 nehmen.
Beim Axon gefällt mir nur die Farbe nicht..:-)
Ne, das "Eintreten" ist obligatorisch. Man kann aber via Google "Benefits/Vorteile und xxxx (xxx ist der Verein, die Partei, etc..) rausfinden, was einem so geboten wird....;)
Das bedeutet jetzt genau was?
Nur mal aus Neugierde:
hast du einen guten Draht zur c't? Ist nach wie vor das einzig ernstzunehmende und gute IT-Magazin auf dem deutschen Markt. Nur das (neue!) Layout gefällt so gar nicht. Hat was von PC-Praxis und miesen Zeitschriften.
Pro-Tipp für dich: Verschiedene Vereine bieten extrem gute Rahmenverträge an. Auch verschiedene Parteien sind mit dabei; der FDP sagt man z.B. nach, dass Parteimitglieder extrem gute Rahmenverträge bei der Telekom und verschiedenen privaten Krankenversicherungen nutzen können..:-)
Business Flex ist ein Rahmenvertrags-Tarif, der ausgehandelt werden kann, mit verschiedenen Rabattstufen.
Bei uns (in einer großen deutschen Firma, zehntausende Mitarbeiter, sehr bekannt..:-)) wird die GG des Flex Premium für die Führungsebene bzw. Führungsmitarbeiter um 100% rabattiert (also auf Null), die Multi-Sim ist umsonst (bis zwei Stück), die Datenflats starten ab 3 Euro bis hin zu 35 Euro (Maxmimal-LTE 300, 30GB) und Voice-All-Net-Flat kostet rund nen Zehner.
Die normalen Mitarbeiter-Tarife sind etwas teurer, aber immer noch sehr, sehr gut, da auch spezielle Magenta-Varianten existieren, mit bis zu 65% Rabatt.
Und wir haben laut verschiedener Quellen noch nicht mal den billigsten BusinessFlex...:-)
Warum die Telekom keine billigen Angebote raushaut und Datenflats relativ teuer macht, ist doch klar:
Bestes Datennetz behalten, und die Powersurfer draußen lassen, es sei denn, es sind Business-Kunden. Und das kann ich tatsächlich voll nachvollziehen, seitdem die Firma meiner Frau zu Telefonica gewechselt ist.
Was nützen mir noch billigere Preise und mehr Datenvolumina, wenn ich es aufgrund der zu hohen Netzlast der "Günstig-Surfer-Nutzer" nicht nutzen kann? Da bezahle ich als Geschäftskunde nicht mehr dafür, sondern weniger.
Die Firma meiner Frau wird wieder wechseln, Ziel der Telekom erreicht. Und das machen viele Businesskunden so; und die sind der Telekom wichtig, wie jeder Telco.
Was meint ihr, wie sich VF abstrampelt, einen Fuß in die Tür zu bekommen: No way, solange das Netz mies ist. Da kann der Preis noch so gut (und günstiger als die Telekom!) sein.
ZitatSeh' ich anders. Sie gehen den Weg hin zu Android konsequent
Da stimme ich zu, leider. Ich fand BB OS10 sehr, sehr gut.
Zitat.........setzen Akzente. .
Womit denn? Geliehener Mittelklasse-Hardware ala DTEK50? Oder überteuerter Ober-Mittelklasse-Hardware des Priv?
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ZitatEin Tastaturmodell ist in Arbeit und kommt im Laufe des Jahres, wenn mich nicht alles taeuscht.
Hoffentlich. Die sollten einfach für den Passport den Port für Android nachschieben,..:-)
ZitatIm Gegensatz zu Nokia seinerzeit hat man schlicht auf ein Burning-Plattform-Memo verzichtet und vollzieht den Wechsel einfach
Wenigstens etwas gelernt, das Ende ist ja (noch) offen....
Eigentlich ist das ne Frechheit, was Blackberry da abliefert.
Schlechte Hardware eines Konkurrenten kaufen und dann das OS überstülpen. Blackberry kann das besser, gerade in der Hardware.
Aber schlechte Hardware, kombiniert mit einem OS für BB, was noch nicht 100% angenommen wird + keine (aktuelles) bezahlbares Tastatur-Modell = es wird schwierig für Blackberry.
Blackberry geht den langsamen Weg von WP10, nur mit dem Unterschied das WP10 bereits tot ist.
bond:
Zitatich sehe das hier nicht so eindeutig. Der Käufer wurde ja auf die Anfrage der Gewährleistung hin an den Hersteller verwiesen. Das hätte so ja auch nicht geschehen dürfen. Ganz im Gegenteil kann man davon ausgehen, dass der Händler weiß, dass er danach die Gewährleistung verweigern darf und schon steht gewisser Vorsatz im Raum.
Nun, der Verweis des Händlers an Apple ist grundsätzlich nicht zu beanstanden, erst recht nicht, wenn nicht eindeutig (!) ein Sachmangel gerügt wird. Daher die Frage an den K, was er überhaupt verlangt hat.
Der Käufer muss dem Verweis ja nicht Folge leisten. Ein Vorschlag des VK entfaltet keine Rechtsbindung oder gar eine Pflicht des Käufers.