Ich denke, nein. ![]()
Ich verstehe aber auch nicht, warum er in einem E-Plus/Base-Thread seine Telekomerfahrungen schildern will/muss.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
Ich denke, nein. ![]()
Ich verstehe aber auch nicht, warum er in einem E-Plus/Base-Thread seine Telekomerfahrungen schildern will/muss.
*gähn* Es wird müßig, aber: lies dir Antrag und die entsprechenden Meldungen (bei deinen Quellen?!) einfach mal in Ruhe durch. Es geht natuerlich um die Brücken (was sonst) und um die mobilen Erfassungsgeräte. Die Daten von allen Verkehrsteilnehmern stehen dort in Rede, nicht nur die der Lkw. Wie sonst willst du auch die alle Daten aller erfassen, wenn nicht mit den Brücken? Aha.
Nebenbei bemerkt: du diskutierst nach wie vor auf der falschen Metaebene: selbst wenn NUR die Daten der Lkw in Rede stehen würden, wäre das Versprechen gebrochen , so wie oben erwähnt. Bei der Pkw Maut warten wir es mal ab, wie es da mit Daten entwickelt.
Auch Jimmy hatte dazu etwas erwähnt.
Und nun kannst du gerne (ist dir scheinbar eh am liebsten) mit dir selbst diskutieren.
Letztes Posting, da du nicht verstehen kannst und willst: Daten nur von den LKWs machen keinen Sinn. Widerpricht im übrigen auch deiner These der Verkehrslenkung. Denn nur LKW-Daten wären dafür zu wenig.
OBUs in Kfz gibt es (noch? Stichwort Kfz-Maut) nicht. Daher sind die Daten, die die Brücken auffangen, die interessanten und wichtigen für die Privatunternehmen (und auch dem Bund), die auch verkauft werden können und werden; der Rest interessiert (noch) nicht bzw. nur am Rande.
Ergibt sich schon aus dem Kontext, aber gut. Man(n) müsste darüber natürlich nachdenken.
Wenn uns einen die Geschichte lehrt, dann dieses: Wenn Daten einmal erhoben wurden, dann werden sie genutzt (siehe IP-Prlematik, die du selektiv ausgeklammert hast). Dass du nur Daten von den OBUs kennst: dein Problem.
Aber: wir freuen uns, dass nur du den Durchblick hast, Golem und alle anderen (wieder mal) keine Ahnung haben, und das dir deine Daten egal sind.
Herzlichen Glückwunsch zu deinem Qualitätsposting.*
*Hinweis am Rande:
Selektive Wahrnehmung und ungenaue Wiedergabe von Inhalten bezeugt nicht von Medienkompetenz, "argumentativer Überlegenheit" und Stil, aber wem sage ich das...
Zur Erinnerung, dein Posting:
Zitat......da ich dir in der einen oder anderen Diskussion argumentativ überlegen war, und du daher immer nach Gelegenheiten für eine "Revanche" suchst.....
Ich antworte dir nur auf deine letzte Aussage, alleine daran erkennst du, dass du scheinbar nicht lesen willst (und der Rest der Antwort teilweise so erschreckend falsch ist, das es keinen Sinn macht, auch hier weiter mit dir zu diskutieren... andere User haben das in anderen Threads schon erkannt, ich war aber der Meinung es lohnt sich noch...., da lag ich wohl falsch. Aber da du ja deiner bescheidenen Meinung nach mir und anderen ja eh immer argumentativ in der Diskussion überlegen bist (siehe Germanwings-Thread), lasse ich es an dieser Stelle einfach:))
Zitat:
ZitatDie Erfassungsbrücken der Lkw-Maut ermöglichen es, recht genau nachzuvollziehen, wo sich ein Fahrzeug zu einer bestimmten Zeit befunden hat.
Es geht genau und auch um die Brücken. Um die OBUs geht es auch, aber nicht ausschließlich. Es geht um alle von TollCollect erhobenen (!) Daten. Das ist auch in allen anderen Artikeln dazu zu lesen.
Und da TollCollect auf Initiative der Bundesregierung gegründet wurde, und auch genau diese Regierung jetzt an die Daten möchte, kann und muss man(n) wohl von einem staatlichen Unternehmen sprechen; schließlich gehen auch die Gewinne (mit Ausnahme der Bewirtschaftungskosten) an den Bund. Zudem hatte der Bund 2014 überlegt, TC bereits komplett zu übernehmen.
Gag:
Langsam wird auch hier wieder langweilig:
ZitatEs gibt mehrere Anbieter auf dem Markt für Verkersflussdaten. Tomtom hat lange Zeit mit Vodafone kooperiert und die Daten von denen gekauft.
Darum geht es hier nicht. Dir (wieder mal) zur Erklärung:
Es ist egal, wie viele (private) Anbieter es dafür gibt, alle basieren auf Freiwilligkeit, das ist bei den Mautbrücken und dem damit verbundenen halbstaatlichen System anders.
ZitatVerkehrszählungen sind keine neue Erfindung, sondern werden seit Jahrzehnten durchgeführt -- bisher allerdings extrem aufwändig durch Menschen, die am Straßenrand sitzen und Listen führen.
Ist das dein Ernst? Dir ist schon der Unterschied zwischen einem Bundesweit automatisierten System, das grundsätzlich alles erfassen kann, und sehr, sehr, sehr punktuell durchgeführten Kontrollen durch Menschen klar, oder?
Falls nicht: Bei den Zählungen durch Bürger wird nur punktuell ein Datum erhoben, nämlich die Anzahl pro Minute.
Wenn dass das gleiche wäre: Warum kauft die Privatwirtschaft dann nicht Daten von Zählungen durch Menschen? Eben. Weil das einzige wichtige Datum für die Verkehrslenkung, nämlich die Zählung der Anzahl an selektierten Punkten, überhaupt(!) nicht interessiert.
Es reicht aber für den Staat, deine so hoch gehaltene Verkehrslenkung zu steuern.
Zitat
Auch finden sich seit vielen Jahren an Autobahnauf- und abfahrten Kontaktschleifen, an den Brücken Messzähler.
Umso besser, das reicht.
Zitat
Als Steuerzahler und aktiver Nutzer der Verkehrswege kann ich nur begrüßen, wenn der Staat dafür sorgt, dass diese Verkehrswege möglichst effizient genutzt werden können. Wenn durch den Verkauf von statistischen Daten zudem noch Geld erlöst werden kann, ist das für den Steuerzahler ein weiterer Gewinn.
Nein. Aufgabe des Staates ist es nicht, durch Daten der Bürger Geld zu machen. Punkt.
ZitatDa in der Meldung nicht weiter ausgeführt wird, wie die Daten anonymisiert werden, ist jede Bewertung dazu sinnlos.
Warum machst du es dann?
Zitat
Üblicherweise wird bei einer Anonymisierung nicht einfach nur der Name durch eine Nummer ausgetauscht, sondern Daten zusammengefasst und gruppiert. Damit ist eine Identifikation eines Individuums nicht mehr möglich.
Üblicherweise? Nun, das ist bei der Maut nicht so, dass hat man(n) bei den Ermittlungen zu den diversen Kriminalfällen gesehen, wo Mautdaten zu gezielten Ermittlungen genutzt wurden sollten, da sie individualisiert sind ; nix Datengruppen. Das einzige, was daran gehindert hat, war ein Gesetz. Genau dieses soll geändert werden.
Zitat
Da wir in Deutschland durchaus fähige Datenschützer haben, gehe ich auch mal davon aus, dass hier der Maßstab auch entsprechend hoch angesetzt wird.
Ach so? Wo denn?
ZitatDie Daten liegen bereits vor und werden zur Abrechnung der Maut verwendet. Es geht nicht um die Erhebung zusätzlicher Daten.
Darum geht es nicht. Das Kennzeichen, Typ des Fahrzueges, etc. vorliegen können, steht außer Frage. Was noch auf den Bildern zu erkennen ist, weiß kein Mensch. Wieder falsche Metaebene. Es geht um die AUSWERTUNG.
BTW:
Kleiner Hinweis dazu: So eine Disskusion wurde schon einmal geführt, hinsichtlich der IP-Adressen. Das Ergebnis ist bekannt. Falls dir nicht, kleiner Quote:
ZitatMark Ennulat, Leiter der 60 Menschen starken Abteilung "Lawful Interception & Data Provision" bei der Deutschen Telekom berichtete vom praktischen Umgang mit Vorratsdaten im Jahre 2009, als die Speicherung betrieben wurde. In diesem Jahr bearbeitete die Telekom 12.891 Auskunftsersuchen der Strafverfolger im normalen Telefonnetz, und 19.466 im Mobilfunknetz. Sie gab 71.932 IP-Adressen an die Behörden und 2.095.304 an Rechteinhaber auf Grundlage des Urheberrechtsgesetzes.
Von den angeführten Fällen war eine Straftat (Mord nach einem Enkeltrick), die als schwere Straftat klassifiziert werden konnte, andere waren DDoS-Angriffe, der Tausch von Kinderpornografie auf einem ausländischen Server und der Warenkauf mit gefälschten Personalien und gefakten Packstationen.
Brück skizzierte auch die Auswege, die sich den Ermittlern bieten, etwa die Liveüberwachung mit vorbehaltlichem Zugriff oder Täterkommunikation durch verdeckte Ermittler zu provozieren, die dann live überwacht wird. Diese Vorgehensweisen haben nach Darstellung von Brück das Problem, dass sie nur mit stark gewachsenen Ressourcen durchgeführt werden können.
Zur Erinnerung: Nur Schwerst-, und schwerste Straftaten, sowie Angriffe gegen den Staat, sollten die Herausgabe der IPs einst ermöglichen.
Der Tagesspiegel in Berlin ist (auch) aufgewacht, SPD=CDU=SPD
Und? Nur weil andere etwas nicht haben, was sinnvoll ist, soll Apple es nicht einbauen? Was ist das für eine Logik und was soll dieser Thread?
Das Ökosystem von Apple setzt Touch-ID quasi mittlerweile voraus bzw. ist ohne "sperriger" zu bedienen. Die neuen neuen Touchpads an den Macbooks werden in der nächsten Genration auch in der Lage sein, Finegrabdrücke zu lesen; Apple hat entsprechende Andeutungen schon gemacht, die auch Sinn im Kontext machen.
Zum Rest und der Frage des TE hier: Die x-te Fragestellung zum ewig gleichen Thema. Dazu ist alles gesagt.
Ist ja bis Weihnachten noch ein Stück...:-) Vorher: Terminator!
Mh, passt ja wunderbar, meinst du diesen Arbeitsmarkt hier?:
Weiteres siehe Link, und ja, auch direkt von Amazon.de: