Beiträge von Timba69

    Es gibt für Ausländer kaum Prepaid-Karten in Japan. Nur Vertragskarten mit fester Laufzeit von einem bis xx Monate. Diese müssen vorab gekauft werden und haben zu 99 Prozent nur Datenverbindungen. Zudem ist ein anderer Netzstandard. UMTS/LTE sind nicht landesweit verbreitet, aber durchaus möglich. GSM nicht.


    Prepaid (nur mit Reisepaß, Visum und Anmeldeng vom japanischen Bürgeramt):
    -keine Fixkosten
    -die Nummer erlischt, wenn man nicht alle zwei Monate Guthaben auflädt!
    -Beschränkte Modellauswahl
    -Softbank bietet eine günstige E-Mail-/SMS-Flat (sehr zu empfehlen!)
    -SMS können sonst nicht ins Ausland verschickt werden!
    -Internetfähig (siehe oben)


    Vertrag (Kurzzeit, mit Reisepass und Visum/Einreisebescheinigung):
    -Vertragslaufzeit: bis zu 2 Jahre
    -Anbieterabhängige Grundgebühr
    -Jedes beliebige Handy kann gekauft werden
    -Kosten für Telefonie sind niedriger als beim prepaid-Handy
    -Jeder Service funktioniert im In- und Ausland, egal ob als Sender oder Empfänger
    -Internetfähig

    Die chinesischen OPO haben doch andere LTE-Frequenzen (liegt am OS, da die scheinbar die Hardware identisch ist), oder?


    BTW:


    Das OS ist bei den chinesischen OPOs auch anders. Das beide in China hergestellt sind, ist natürlich für den Verkäufer Glück. Ich kann da keinen Mangel erkennen. Das Gerät ist beschrieben, Bilder sind dabei (da kann man sehen, das chinesische Schriftzeichen drauf sind).


    Meine Meinung:
    Wenn der VK die Sache nicht zurücknehmen will, kann der Käufer nichts machen, da kein Sachmangel vorliegt.

    Kannst du, wenn du willst.


    Aber deine Artikel bringen substanziell nichts neues, da immer nur von Beweisen gesprochen wird, die nicht da sind, gut informierten Kreisen, die man nicht benennt oder von Meinungen, die als solche nicht gekennzeichnet sind.


    Es gab schon sehr gute Artikel, auch in den von dir genannten Zeitungen, die einwandfrei und ehrlich recherchiert, journalistisch sehr gut und vor allem alle Seiten beleuchtet haben.


    Aber gut, glaub was du willst. Ich sehe es ähnlich wie Frank. Nur weil man Fragen stellt, ist man nicht gleich anti-amerikanisch oder pro-russisch. Ich habe wahrscheinlich ein viel besseres (und moralisch einwandfreies) Verhältnis zu den USA und den dort lebenden Menschen und der "gemachten" Politik; im Gegensatz zu vielen anderen hier. Deshalb stelle ich auch Fragen, weil sie mein grundsätzlich gutes Verhältnis zu den USA nicht beeinflussen. Im Gegenteil, das ist in einer Demokratie wichtig. Wer allerdings meint, Putin, Obama, oder gar McCain haben die allumfassende politische Wahrheit, der irrt gewaltig.