Ganz ehrlich?
Ich als Möbelhaus/Verkäufer würde nett, freundlich und bestimmt sagen, dass ein Werbeprospekt nicht immer die bestellte Ware darstellt und dass der Käufer wissen und angeben muss, was er will.
Woher soll der VK sonst wissen, was du möchtest? Ein einfaches "so habe ich mir das vorgestellt" reicht nicht.
Zur rechtlichen Seite: Keine Chance. Entscheidend ist, was bestellt und geliefert wurde. Das liegt ja schriftlich vor und die mündliche Nebenabrede wird ausgeschlossen sein.
Alles was Kulanz ist, ist für dich gut. Aber ich finde deine Einstellung sportlich, für dein Versäumnis 200 Euro (10%) extra zu haben wollen.
BTW:
Zitat
Meine Lebensgefährtin und ich, waren uns aber auch nicht sicher, ob die Couch nun diese Funktion hatte. Nun gut.
Hier stört es euch scheinbar nicht.
Dann plötzlich schon; nach Ansicht des Werbebildchens.