ZitatIch finde es einfach nur lächerlich, die eigenen Probleme zu übersehen und dabei alles den anderen in die Schuhe schieben zu wollen. Und genau das passiert hier gerade.
Die Umverteilung wäre so oder so irgendwann gekommen.
Edit:
Und um es überspitzt zu formulieren, was hier ja alles fast schon fordern: Wenn ich zwischen Euro und Krieg wählen könnte, ich würde den Euro wählen....denkt mal drüber nach!
Ist dieses Posting ernstgemeint?
Ich denke mal nicht, aber ich gehe trotzdem drauf ein:
Weder wird es Krieg geben, wenn der Euro auseinanderfällt, noch sonst irgendwas in der Richtung. Eher ne Parade in jedem Land mit Feuerwerk. Zum Krieg führen fehlt den meisten Ländern was wichtiges: Geld.
Manch anderen auch ne Armee.....
Eine Umverteilung von Reich auf Arm muss (!) kommen, was anderes nicht. Ich hatte ja schon weiter vorne erwähnt, das man in den vergangenen 100 Jahren als reicher Mensch teilweise 85% Steuern zahlen musste, und trotzdem gab es reiche und megareiche Menschen.
Das Gefasel von: Dann gibt es keine Unternehmer mehr, ist quatsch. Manch einer würde gerne für 15% Gewinn ein Unternehmen aufbauen und führen, den 15% von 20Millionen Gewinn ist auch ganz nett.
Zudem darf man nicht vergessen, das die meisten reichen Menschen nicht durch Arbeit reich werden, sondern durch Handel. -> Besteuern.
Und Griechenland die Schuld in die Schuhe zu schieben, ist nicht nur richtig, sondern geboten, so funktioniert Erziehung nun mal.
Die Fakten, angefangen über die Renten, zu viel öffentlicher Dienst, Verschwendung, keine Steuereinnahmen, keine Industrie etc. sind ja nicht erfunden, sondern wahr.
Das es uns so gut geht, liegt daran, das in Deutschland in den letzten 15 Jahren radikal soziale Leistungen eingedampft wurden, die Löhne gekürzt, die Steuern erhöht; das führt dazu, das man man nirgendwo qualitativ so gute Arbeitskraft und Produkte für so wenig Geld bekommt.
Wenn sie das bei Griechenland durchziehen, werden die anderen Wackelkandidaten ganz schnell reagieren.