Beiträge von senderlisteffm

    Was ändert sich an der Leitung, wenn ich den Provider wechsele?

    Also nochmal für Veränderungsangshasen!


    Dein neuer Anbieter, im Idealfall, wenn es schwierig ist, Dein Drahtinhaber, schaltet Dir einen neuen Tarif/Anschluss. Meine Erfahrung, ohne die Details zu kennen. In den ersten Wochen läuft der Anschluss im Überwachungsmode. Ist irgendwas komisch, versucht zuerst das System das Problem selbst zu lösen. Das heißt, ist Deine Leitung kaputt, fällt das in der Zeit dem Anbieter automatisch auf.


    Aus eigener Erfahrung mit einem defekten Port im DSLAM. Rufst Du die Störungsabteilung hat, wird zuerst am Prüfplatz versucht das Problem zu finden/lösen. Geht's nicht, kommt ein Techniker raus.


    Prozedur:

    Signalmessung am TAE -> lausig


    Signalmessung am TAL -> lausig


    Signalmessung am DSLAM -> super -> Leitung defekt

    entweder Umschalten auf eine Ersatzleitung oder aufgraben


    Signalmessung am Port/DSLAM -> lausig

    Wechsel auf einen anderen Port oder Austausch.


    Du merkst, wenn nicht DU Dich drum kümmerst, gibt Strategien und Lösungen.

    Weil ich dann einen Zweijahresvertrag an der Backe habe, und ob das Problem damit gelöst ist ist mehr als ungewiss, denn das Kupfer über das VDSL ins Haus kommt ist auf den letzten (bei mir 600) Metern bis zum DSLAM das selbe.

    Das ist über zwei Jahre her!

    Also nochmal. Aber Du willst es ja nicht verstehen.


    Du hast da gar kein Problem zu lösen, außer es besteht hinter Deiner TAE Dose! Dein Vermieter hätte das Problem zu lösen, falls es sich zwischen APL und TAE Dose befände.


    Ansonsten ist der zuständig, dem die letzte Meile gehört. Jetzt kommen wir zum Problem. In Deinem Falle scheint Dein Vertragsparter und jener nicht identisch zu sein. Deshalb hast Du keine Vertragsbeziehung zum Betreiber Deiner maroden Kupferleitung.


    Also müsstest Du Deinen Anbieter dazu bringen, dass er den Leitungsbetreiber dazu bringt, was zu tun. Das macht er aber nicht, weil er keine Lust hat, in Deine prähistorische Museumstechnik noch irgendwas zu investieren. Auch, weil er Dir ja angeboten hat, was aktuelles zu erhalten! Oder Du könntest natürlich auch einen Vertrag mit dem Leitungsbetreiber abschließen. Dann hättest Du auch einen direkteren Draht zum Infrastruktur Team.


    Aber so wirst Du noch 10 Jahre rum jammern und sich Dein Anbieter denken, irgendwann begreift es der auch noch.

    weniger Steckvorgänge aushalten soll

    Darum ging's mir gar nicht, aber fangen wir damit an.


    CEE spezifiziert für 1000 Steckungen

    Typ2 spezifiziert für 10000 Steckungen


    Aber deshalb wollte ich dass Du es probierst. Die Dinger gehen ziemlich schwer. Einhändige Bedienung durch die Klappe nahezu unmöglich. Selbst mein CEE16 blau in der Garage ist schon eine Zumutung, was ich sicher nicht immer machen wollte. Zum Glück brauche ich das höchstens ein - zwei Mal im Jahr. Ganz anders mein Mennekes Mode3 Kabel.