Schon die ersten zwei Minuten des Stundenbeitrags sind an Peinlichkeit wieder kaum zu überbieten.
Beiträge von senderlisteffm
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Seit mein Auto vor über 20 Jahren angefangen hat, mich nach 2 Stunden darauf hin zu weisen, dass es Zeit für eine Pause ist, und die Meldung erst weg ging, wenn der Motor 15 Minuten aus war, habe ich mir das angewöhnt und habe festgestellt. So reist man mit viel mehr Lebensqualität und Sicherheit, wenn man nicht in der Karre sitzen bleibt, bis man merkt dass es anstrengend wird und die Reaktionszeit durchaus lebensgefährlich sein kann!
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wünschenswert
Das Problem, dass die Planer keine Ahnung haben, oder es sie nicht interessiert.
Viele Plätze am Bahnhof sind so lange Unsinn, wie es Blockiergebühren gibt. Damit sind die Plätze von Pendlern nicht zu gebrauchen.
Deshalb gefällt mir das Modell in Franken gut. Mein Hotel war auch am Bahnhof. Auf dem Parkplatz sind aber nur 2 Plätze. Dafür gibt es die Doppellader über die ganze Stadt verteilt.
In Fürth, meine ich, hätte ich vier Plätze gesehen. Aber da ist auch die Stadt größer.
Also mit vielen Standorten und wenig Ports anfangen und ausbauen wenn erforderlich.
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bestenfalls 11KW laden.
Wir kennen Deine Meinung.
Meine Realität ist! Ich war im Hotel in Forchheim drei Tage. Ich war in Fürth 4 Stunden. Ich war in Pretzfeld vier Stunden. Überall war eine Ladesäule in der Nähe. Genug Zeit, um langsam mit 11 kW zu laden.
Nur in Forchheim/Hausen war nichts in der Nähe beim Brothaus. War aber auch egal, denn das Auto war für die Rückfahrt schon voll. Ich habe keinen HPC gebraucht, obwohl mehr als genug zwischen Offenbach und Forchheim zur Verfügung gestanden hätten.
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Wenn die Ladesäule 50 oder 100 m von Daheim und/oder Arbeit entfernt wäre, kein Problem.
Ich habe auch überlegt. Bei mir ist nichts günstig an der Arbeit und auch nicht wirklich gut zu Hause. Ansonsten hätte ich auf alle Fälle erst mal mit öffentlicher Ladeinfrastruktur angefangen und dann überlegt, ob ich überhaupt eine Wallbox installiere.
Wie gut das gehen kann, habe ich am Wochenende gesehen. In Franken/Bayern funktioniert das mit den öffentlich geförderten 22 kW Ladern anscheinend besser. Da steht in jedem größeren Dorf mindestens einer. In Forchheim war einer direkt vor dem Hoteleingang. Habe den Tesla bei der Ankunft zwei Stunden dran gehängt. Am nächsten Tag während des Frühstücks auch nochmal und dann konnte ich voll die Heimreise antreten. Ganz ohne Stress und große Unannehmlichkeiten. Zumindest ich betrachte es, aus der Hotelgarage raus und zwei Stunden später wieder rein fahren, nicht als solchen. Alternativ hätte ich aber auch abends in Fürth ebenfalls problemlos während des Restaurantbesuchs laden können. Alle Lader sind da öffentlich vom den lokalen Stadtwerken und von der bayerischen Landesregierung gefördert. Zumindest steht das auf allen Säulen drauf.
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Ich habe ja noch nie in einem Spring gesessen. Wie fühlt man sich da denn so?
Fahrwerk und die kleinen Reifen sollen ja angeblich nur für Stadttempo und ein wenig Überland sein. Andererseits, wir haben uns auch mit Käfer, Ente, und R4 auf die Autobahn getraut.
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Das ist mir zu viel -könnte- in Verbindung mit günstiger. Insbesondere die Kohlenstoff Extraktion bleibt spannend.
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Punkt A das ist die größte Anlage zur Zeit.
Punkt B bis 10 Euro Endkunden Preis ist es ein weiter Weg.
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bei Preisen von 10€ pro Liter wird das schwierig, von daher wirds spannend was bei entsprechender Skalierung an Herstgellungskosten herauskommt.
"Diese 350 Liter kosten derzeit 17.500 Euro."
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Ob e-Fuels wirklich so teuer werden?
Da kann ich Dir die Interviews mit Prof. Fichtner empfehlen. Wenn Du hörst, was man prozesstechnisch alles braucht, um die paar Literchen für historische Porsche zu gewinnen, stellst Du Dir solche Fragen nicht mehr.