Oder muss man da selbst aktiv werden
Das geht über's elektronische Meldeverfahren.
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Oder muss man da selbst aktiv werden
Das geht über's elektronische Meldeverfahren.
Überschussladen hat aber auch zwei Seiten der Medaille. Betriebswirtschaftlich gut. Volkswirtschaftlich schlecht.
Denn während das Auto lädt, muss es "an" sein, damit das Batteriemanagement funktioniert. Grundverbrauch und Verluste eines BEV sind verhältnismäßig groß, wenn man nur mit sehr geringen Leistungen lädt. Sprich, man verplempert seinen eigenen Solarstrom, statt ihn der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.
Das Problem ist hier die Bürokratie, der Vermieter muss den Strom an die Mieter verkaufen:
Genau, das macht die Sache ziemlich uninteressant.
Ich vermiete meine Immobilie (Personengesellschaft) an meine Firma (Kapitalgesellschaft).
Gab schon Probleme mit der Wallbox. Denn der Eigentümer der Wallbox (Immobilie) ist nicht der Nutzer und kann auch keinen Strom bereitstellen, da den der Mieter bezieht. Somit wäre die nur unter Schmerzen förderungsfähig gewesen. Aber Vorteil für mich. Die gehört mir. Kein Energieversorger, keine KfW und kein Politiker geht es was an, wann ich wie viel und in welche Fahrzeuge lade! Wenn mich Henning besuchen würde, könnte er laden, ohne dass ich Sorge haben muss, dass irgendein Sesselpupser bei der KfW sagt, ich verstöße gegen die Förderrichtlinie!
Genau mit der Solaranlage. Klar könnte man die als Einbau in fremde Grundstücke erstellen. Aber was ist, wenn der Mieter die Immobilie verlässt?
Also im Prinzip ist das nur für Eigenheimbesitzer oder große Immobilienverwaltungen interessant. Fürs Klima ist in Innenstädten eine Dachbegrünung sowieso besser, als eine Solaranlage.
Jeder nicht verbrauchte Liter Diesel oder Benzin im ICE spart Strom.
Gemäß Peter Lustig:"Klingt komisch, ist aber so!"
Ich verstehe offen gesagt nicht so ganz wo der Markt für Starlink sein soll.
Viele verstehen nicht, dass Musk immer in Risiko geht, wenn er vermutet, dass sich seine Vision zu einer Goldgrube verwandelt. Mit ein Grund, warum wenige viel erreichen und die Bedenkenträger ihnen nachschauen!
Auch in Industrieländern, speziell wenn sie nicht so dicht besiedelt sind, wie Deutschland, gibt es Orte, wo Autarkie besser und billiger ist, als Infrastruktur hin zu graben! Oder bei unzuverlässiger Infrastruktur. Wer Lüning verfolgt, weiß, dass auch in Seeshaupt weder Strom, noch Internet so zuverlässig ist, dass man dort einen Onlineshop unterhalten will. Der setzt aus Erfahrung schon jetzt auf Notstrom und StarLink als Backup.
Individualverkehr der Reichen ist in Notsituationen eben unnötig. Die schauen, dass die Industrie halbwegs weiter läuft. Pragmatisch und ergebnisorientiert. Das Individuum ist in China jetzt nicht das höchste Gut.
Ist natürlich wieder ein Aufhänger für die E-Skeptiker. Da jedoch 8 Liter Sprit mehr Strom verbrauchen, als die BEV auf 100 km, wird sicher auch die Sprit Infrastruktur noch runter gefahren oder stundenweise in Privatgemächern der Strom abgeschaltet.
Den jüngeren unter uns kommt das vielleicht strange vor. Ich kenne das noch, dass in Urlaubsorten der Strom täglich abgeschaltet wurde, oder warmes Wasser nur morgens und abends verfügbar war. Wer mittags vom Strand kam und duschen wollte, hatte halt nur kaltes Wasser.
Stromnot im Sommer gibt es nicht erst, seit alles klimatisiert werden "muss".
Ist wie bei Mobilfunk. Max 150/50 Mbit. Kann - muss aber nicht.
Zum Glück mag jeder was anderes. Ich hatte den V6 Benziner 2 Stunden. Das einzig positive was ich danach sagen könnte. Er sieht schick aus! Es ist dann ein E39 523iA geworden.
Richtig, so tritt auch hier Milinski auf. "Neben Jaguar und Land Rover bieten wir Ihnen jetzt auch Fahrzeuge der Traditionsmarke MG an."
Clever, denn ich glaube, kaum einer weiß, dass die Marken mit GB nichts mehr zu tun haben. Selbst Ford konnte den Ruf nicht ruinieren. Und die umgebauten Mondeos waren echt schlecht!
Das weiß ich. Aber man stelle sich vor, im Audi Zentrum stünden im gleichen Raum neben Q7 und A3 auch ein WEY Coffee und ein Ora Cat.
Wobei ich glaube, dass das irgendwie die Zukunft sein wird. Die großen Autopaläste werden zunehmend zu Service Stationen und Auslieferungszentren werden.