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Den Artikel habe ich sehr wohl gelesen. Sicher gibt es irgendwo auch noch Simlock Handys.
Aber 5 V Handys habe ich außer bei uns Freaks schon lange nicht mehr gesehen.
Siemens S10, auch wenn ich es nicht genau weiß, würde ich schon bezweifeln. Denn das S6 hatte ich und das lief schon mit 3,6 V. Ansonsten fällt mir ein, der Motorola Knochen. Nokia 1610 und 2110. Das 5110 lief auch schon mit 3,6 V. Um mal Volumenmodelle zu nennen.
Aber falls deren Akku überhaupt noch taugt, hat man mit denen nicht nur SIM Probleme, sondern teilweise auch schon Inkompatibilitäten im GSM.
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Also wenn ich beim Öffnen nicht das ganz große SIM finde, oder mein Telefon einen Handgriff hat, mit Hörer drauf, oder das SIM aus dem Kofferraum aus der Blackbox stammt, würde ich mir da weniger Sorgen machen. 😂😎
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Das machen doch viele, die Räume, Zeit und kein Einkommen haben. 12 Euro pro Test kann mancher gut gebrauchen, der schon seit November zu hat.
Hier gibt es auch eine interessante Symbiose. Die Apotheke macht die Tests, hat aber keinen Raum. Das Restaurant gegenüber hat dagegen freie Räume. Der Inhaber zählt aber zu den erfolgreichsten Gastronomen hier. Den Deal mit der Apotheke hat er ganz schnell eingefädelt, als die Testerei los ging.
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Überzeugen wird Dich die Inspektionsrechnung, wenn die was am Crack Reaktor und der Brennstoffzelle machen. Wenn Methanol wie Strom und Benzin versteuert wird, sprechen wir uns auch nochmal.
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Ist mir gerade über den Weg gelaufen.
Für wissenschaftlich interessierte: Der neue mRNA Impfstoff, erklärt von Prof. Dr. Siegfried Görg
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Das Problem entschärfen doch Elektroautos sogar, wenn nach Feierabend der Stromverbrauch hoch bleibt. Und die ganzen Leute, die gerade die Wallboxförderung einsacken wollen und steuerungsfähige Installationen anschaffen, verschieben die Ladung in die Schlafenszeit. Die HPC Ladeparks haben sowieso schon Pufferbatterien. Denn Peakleistung ist nicht nur blöd für die Versorger, sondern auch teuer. Gleiches wird mit fallenden Batteriepreisen auch lokal passieren. Entweder über Pufferbatterien in den Häusern, oder direkt über die Fahrzeugbatterien. Alles ist jedenfalls besser, als in H2 oder Methanol zu puffern.
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Oder den Strom direkt verfahren und etwa 5 Mal so weit kommen. Methanol ist dann noch die Krönung. Zuerst ineffizient Methanol erzeugen. Den dann mit hohem Energieaufwand cracken. In einer Brennstoffzelle zu Strom machen, den in eine Batterie laden, um dann einen Elektromotor anzutreiben. Zwischen Windrad und Bewegungsenergie habe ich noch immer einen Wirkungsgrad von über 80 %.
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Das ist einfach Unfug. Das mit dem Melken ist sowieso die dümmste Aussage, die ich in dem Zusammenhang gehört habe. Schaut lieber Mal, welche Unsummen in die Entwicklung der Brennstoffzelle geflossen sind, ohne dass da je Fahrzeuge produziert wurden. Jetzt wird mit den Subventionen wenigstens was ordentliches produziert. Gleiches Thema Wasserstoff. Klar, wenn man Energie im Überfluss hat, kann man sie auch mit Wasserstofferzeugung, Hochdruckpumpen und Kühlung verplempern. Aber warum sollte man das tun? Macht Ihr, wenn die Solaranlage auf dem Dach zu viel Strom produziert, die Klimaanlage auf volle Leistung an und öffnet die Fenster, damit es im Wohnzimmer nicht zu kalt wird?
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Nicht, wenn man sich näher damit beschäftigt. Das ist eine typisch deutsche Entwicklung. Technisch machbar und maximal kompliziert.
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Wenn jemand im Borat Badeanzug aufläuft, drehen sich die Frauen auch um. 