Beiträge von senderlisteffm

    Nein. Das ist erlaubt und wird selten auch gemacht. Die Technik muss jeder selber betreiben.


    Und genau deshalb machen das alle auch äußerst ungern, wenn sie nicht durch eine begrenzte Antennenanzahl dazu gezwungen werden. HF macht manchmal ganz merkwürdige Dinge und wenn dann mehrere den Fehler auf der gleichen Anlage suchen sollen. Auf den Spaß verzichtet man gerne.


    in besiedelten Gebieten


    Diese Häuser "in the middle of nowhere" als besiedelt zu bezeichnen ist schon übertrieben. Noch zumal es mobil an der frischen Luft ja sicher geht. Vermutlich sogar 10 Mal schneller, als sein Festnetz.


    Interessant finde ich, dass nun schon in der dritten Woche im Telekom Blog kein Mobilfunkausbau mehr vor kommt.


    Die Schnurlosen sind 3 x C4, 1 x C5 und 1 x Sinus 45.


    Da würde ich das Problem suchen. Hängt nämlich nur ein einziges nicht FritzFon dran, muss das ganze System im Standard Repeater Mode laufen. Meldet mal das Sinus ab. Dann macht den Reset in den DECT 100ern und meldet alles wieder im verschlüsselten Fritz Mode an der 7590 an. Sind die Probleme dann weg, entsorgt das Sinus und kauft ein weiteres FritzFon. Ich habe 0 Probleme mit einer reinen Fritz Konfiguration. Überall beste störungsfreie Kommunikation und die Telefone verbinden sich auch immer mit dem stärksten/nähesten Gerät. Das hat schon mit der 7490 funktioniert und tut es auch jetzt seit einem Jahr mit der 7590.


    Nun frage ich mich: Welchen Vorteil habe ich denn überhaupt, wenn ich die Anlage als VoIP über eine Netzwerkverbindung mit dem Telekom-Router verbinde? Ich könnte sie ja auch einfach so wie bisher betreiben, da ja der Router, was ich vorher gar nicht wusste, einen ISDN-Anlagenanschluss bereitstellt. Also ich meine: In welcher Sprache die beiden Geräte miteinander reden, kann mir doch eigentlich egal sein, so lange alles funktioniert, oder?


    Nicht, wenn Du zum Beispiel HD Voice nutzen willst. Das geht nämlich über ISDN nicht. Außerdem handelt es sich um eine Emulation. Wie lange das gut funktioniert wird die Zeit zeigen. Ist jedenfalls nicht zu erwarten, dass die Telekom irgendwelche Features noch in ihren ISDN Emulator einbaut, oder Auerswald sich drum kümmert, wenn es Probleme gibt.


    Also mir wäre es nicht egal, sondern ich würde mich dahinter klemmen, dass die Auerswald Anlage korrekt konfiguriert ist und nativ mit dem Telekom Server kommuniziert.