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Solche Hypermiling Geschichten sind ja ganz unterhaltsam. Jedoch nicht im absoluten Ergebnis, sondern was so ein Fahrzeug, interpoliert auf die eigene Situation, so kann. Der Vergleich mit Verbrennern auf der Autobahn zeigt auch nicht das Potential eines solchen Fahrzeuges wenn dauernd gegen die Fahrwiderstände gearbeitet werden muss. Auf alle Fälle ist das, was Hyundai da wieder auf die Beine gestellt hat, für die meisten vollkommen alltagstauglich.
Um wieder aufs eigentliche Thema zu kommen. Auf dem Niveau (Reichweite und Ladefähigkeit) und hoffentlich bald Lieferfähigkeit wird sich die "Alternative" CNG-LPG-Hybrid schnell erledigen.
Die neueste deutsche Entwicklung lässt mich auch wieder nur mit dem Kopf schütteln. Da will die VAG Gruppe die paar Elektrofahrzeuge, die sie produzieren können, an ihre Führungsmitarbeiter als Außenwirkung verschenken. Toll wenn man sieht, dass die Großkopferten Fahrzeuge fahren, die für die Masse weder erhältlich, noch bezahlbar sind. Aber offensichtlich scheint das die einzige Möglichkeit von der "drohenden" Geschäftswagen Subvention zu profitieren.
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Zitat
Edit:.
Auch IFBattery versucht die Batterie zu verbessern.
https://www.elektronik-informa…atterien/150/23202/355219
Ist auch ein interessenter Ansatz. Allerdings wird das alles getrieben, von der Vorstellung, dass Auto und tanken fest verankert bleiben muss. Bjørn Nyland hat gerade in einem interessanten Video, exemplarisch an seiner Fahrt von Oslo nach Hamburg dargelegt, warum 350 kW Lader und damit natürlich auch alle Tanksysteme in sehr wenigen Situationen sinnvoll sind.
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Sag' ich doch. Nicht Standard.
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Was ist mit
Nanoflowcell?
Prototypen gibt es, ob es zur Serienreife reicht, wird angezweifelt.
Also abwarten. In der Zwischenzeit wird die Akkutechnologie natürlich auch weiter gehen. Da sind wir ja auch noch total am Anfang, da die Industrie mangels Anreiz die letzten Jahre auch verschlafen hat.
Ich denke aber nicht, dass das der Weg sein wird, lassen sich Flüssigkeiten doch nur mit hohem Aufwand in Tankfahrzeugen zum Endkunden bringen. Die Strompipeline ist dagegen wartungsarm und langfristig kostengünstig.
Und Flüssigkeiten, deren Nebenprodukte in Filtern im Fahrzeug zwischengelagert werden müssen? Ich bin skeptisch.
Und extreme Reichweiten (> 1000 km), mit denen sich die Fahrzeughersteller noch vor gar nicht langer Zeit gerühmt haben, sind auch Geschichte. Ein Standard A4 wird inzwischen mit 40 l Tank geliefert.
Ein Riesenproblem werden aber die Regierungen bekommen. Und zwar die Besteuerung von Kraftstoffen. Mein Tipp, es wird eine Kilometermaut kommen.
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Hallo zusammen 
Wisst er vielleicht Rat ??? Handelt DHL hier korrekt ?
DHL handelt korrekt und Du müsstest Deine Rechte gegenüber dem Verkäufer durchsetzen.
Wenn der aber irgendwo in China sitzt und über ein Logistikzentrum (Wohnzimmerlager) irgendwo in der EU seine Geschäfte abwickelt, sieht es eher schlecht aus. Das ist halt das Risiko, wenn man günstig einkaufen will.
Klappt es - prima, klappt es nicht - Totalverlust. Um welchen Betrag reden wir denn hier?
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Zugegeben, ich scharre auch. Allerdings wird es ein Model S nur, wenn nix anderes lieferbar sein sollte. Da ich bis 2021 Zeit habe, warte ich mal gespannt auf Model 3 und Polestar 2. Dass Renault/Nissan/Mitsubishi noch was aus dem Hut zaubert, halte ich auch nicht für ausgeschlossen. Denn für mich zählt nicht nur die Mitarbeiterbelastung. Das Auto muss ja auch angeschafft werden.
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Oder spätabends 70 km/h auf einer innerstädtischen zweispurigen Tempo 50 Hauptverkehrsstrasse wo die Fusswege gut durch einen Grünstreifen von der Fahrbahn getrennt sind.
Damit gefaehrdet man niemanden und kommt dennoch schneller voran.
Genau in einer solchem Situation ist hier ein Kind zu Tode gekommen. "Was haben auch Kinder abends auf der Straße verloren?"
Ich hoffe inständig, dass Dir nicht Mal ein Sachverständiger erklärt, dass Du mit 56 km/h auf das Hindernis geprallt bist, wo Du mit 50 bereits gestanden hättest.
So nun aber zurück zur Emobilität.
Aber manchmal kann man den Unsinn einfach nicht unkommentiert stehen lassen.
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Gerade gelesen. Anscheinend hat die deutsche Autoindustrie wenig Chancen, an der Firmenwagen Förderung 19/21Teil zu haben. Riesige SUV dürfen nicht in die Flotten und andere Fahrzeuge sind nur bei den anderen in Sicht. Wenn sie liefern können, wird
wird Tesla prognostiziert, dass sie 1Mio Fahrzeuge in den Markt bringen.
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Band 7 hat aber nur 20 MHz.
Weniger Bandbreite bedeutet ja erst Mal nur mehr Aufwand. Mehrere Band 7 Nanozellen sind in der Halle sicher einfacher zu integrieren, als größere mit Band 3. Aber letztlich ist es egal, wie sie es lösen. Was ich nur sagen wollte, dass es auf einer Messe problemlos geht, wenn es der Netzbetreiber will. Und sie haben GameOn dort vorgestellt. Wenn sie sich da gleich die Blöße geben, sind sie selber Schuld.
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Aber letztlich auch nicht verwunderlich, wenn ein Netzbetreiber einen guten Eindruck bei vielen Menschen hinterlassen will, die genau die Powerzielgruppe sind. Die Infrastruktur ist bei Messegeländen vorhanden. Messehallen sind meistens ziemlich funkdicht, so dass es nicht so aufwändig ist, Band 7 in den Hallen und wenn nur für die eine Veranstaltung, zusätzlich aufzubauen.
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Wenn z.B. ein Stadtfest ist, dann findet man einfach im zumutbaren Umkreis von so 750m keine legalen Parkplaetze, da bleibt einem dann fast nichts anderes uebrig als mehr oder weniger verkehrswidrig zu parken.
Man merkt, dass Du nicht in einer Großstadt wohnst.
Wenn in Frankfurt ein Fest ist, und jemand parkt auch nur innerhalb der 5 m Zone einer Kreuzung, oder im Halteverbot und dem Ordnungsamt kommt auch nur der leiseste Verdacht, ein Rettungswagen oder die Feuerwehr könnte behindert werden, dann fährt der Fahrzeugführer nachts mit dem Taxi zur Verwahrungsstelle irgendwo im Nirgendwo, um gegen Bezahlung eines kleinen Obolus, das Fahrzeug entgegennehmen zu können.
BTW, wenn ich 200 Euro im Jahr wegen fahrlässiger oder vorsätzlicher Vergehen an irgendwelche Bürgermeister überweisen müsste, würde ich mich grün und blau ärgern. Aber jeder wie er will - und kann! Dafür kann ich mit meiner Frau vier mal schön essen gehen.