wenn das Ding schon nach ein paar Minuten Volllast ueberhitzt?
Sagt der, der sich täglich mit den Unzulänglichkeiten seines Model S auf der Autobahn rumärgern muss.
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wenn das Ding schon nach ein paar Minuten Volllast ueberhitzt?
Sagt der, der sich täglich mit den Unzulänglichkeiten seines Model S auf der Autobahn rumärgern muss.
Ja,das ist ein wenig ärgerlich und selbst in Neubaugebieten wird dies herzlich wenig getan.
Zu Hause auf der Straße laden, wird auch noch ziemlich dauern. Selbst wenn die Telekom jeden DSLAM mit einer Ladestation versieht, was wohl durch die Bürokratie der Kommunen derzeit stark gebremst wird, steht das Auto doch ein ganzes Stück weg und man muss es, wenn es geladen ist, umparken.
Ich kümmere mich gerade rein interessehalber darum. Wo könnte ich das Laden in den täglichen Ablauf integrieren? Und das geht erstaunlich gut. Wo ich regelmäßig einkaufe, steht eine Ladesäule. Am Parkplatz an der S-Bahn Haltestelle ist eine. In den Parkhäusern in der Innenstadt sind welche.
Ich glaube, selbst wenn man nicht zu Hause laden kann, wird man feststellen, dass es gar nicht so schlimm ist, wie die Schwarzmaler es darstellen. Zur Zeit teilen sich drei E-Mobile eine Ladesäule. Das ist so schlecht mal nicht. Wer es wirklich will, muss nicht ins kalte Wasser springen. Einfach mal eine Zeit seinen Tagesablauf reflektieren und mit der Karte bei Goingelectric abgleichen. ![]()
kam bei uns die Idee auf, ein Elektroauto für die Kurzreichstecken und ein Auto mit CNG/Benzin-Antrieb für die längeren Ziele.
Das ist meines Erachtens die falsche Herangehensweise. Ein Elektroauto ist gerade dann wirtschaftlich, wenn es viel bewegt wird. Ein VW Up ist auf Langstrecke, die ein Elektro nicht schafft, genauso Murks.
Man sollte daher, wenn es schon ein Mix sein soll, den Elektro so viel wie möglich und den Verbrenner so wenig wie möglich bewegen. Also den VW up mit der billgsten, kleinsten Benzinvariante, damit die zweite Person mobil bleibt, sonst alles mit dem Elektro fahren. Wichtig wäre mir, dass für längere Strecken, das Auto ordentlich per Gleichstrom geladen werden kann. Und zwar nicht nur auf dem Papier, sondern in der Realität. Im Moment sehe ich da nur Hyundai.
Bei der SEPA Überweisung "SALA" als Zahlungsart angeben.
Starmoney Business kann das. Im Onlinebanking wird mir das nur angeboten, wenn es sich um ein Geschäftskonto handelt. Bei Privatkonten gibt es bei mir diese Auswahl nicht.
43 kW ist dreiphasig 63 A. Da bleibt bei vielen Fahrzeugen aktuell nicht viel übrig. Aber auch keine 3,7 kW wie Anja gebetsmühlenartig wiederholt. Ich glaube sein heiß geliebter EGolf ohne Schnelladeoption wäre so ein Kandidat.
50 kW sind Gleichstrom. Wenn's das Auto kann, prima.
Das ist ein zeitlicher „Aufwand“, den ich auch bei einem kurzen Einkauf als irrelevant betrachte. Das Schreiben dieses Beitrags hat mehr Zeit in Anspruch genommen
Das ist eben der Unterschied, zwischen denen, die gehört haben, wie unpraktisch so ein Mobil sei. Und denen, die sich das in der Realität so anschauen.
Konnte aber nicht rausfinden
Für sowas ist auch nicht Tante Google zuständig, auch wenn viele wohl glauben, Google wisse alles.
Im Geoportal Hessen sieht man das deutlich.
07L/25R befindet sich auf der Gemarkung Kelsterbach.
18W befindet sich ab dem Autotunnel auf der Gemarkung Rüsselsheim.
Die Cargo City Süd ist in Mörfelden-Walldorf
Kelsterbacher Flughafen.
Der ist ja auch nicht in Kelsterbach, sondern in 60549 Frankfurt.
Großstadt
Das ist alles relativ und eine Frage der Sichtweise. Wie hat ein Freund immer gesagt, der lange in Moskau gearbeitet hat? "Das ist wenigstens eine Stadt, nicht so ein Dorf wie Berlin!" :p
wenn die Massen erstmal unterwegs sind, sieht die Situation wohl etwas verspannter aus
Auf den Ton kommt es an und niemand sagt, dass man überall Strom schnorren will. Dann fällt das Trinkgeld eben üppiger aus. In D könnte das aber wirklich nicht funktionieren. "Wozu den Strom bezahlen? Ich habe doch in den zwei Stunden einen Espresso getrunken" ![]()
Wenn die Massen unterwegs sind, wird es bei vielen Gewerben zum Standard gehören, eben nicht nur einen Parkplatz zur Verfügung zu stellen, sondern auch Ladestationen, je nach Bedarf aufzustellen. So einen Parkplatz gibt es für die Betreiber auch nicht umsonst und ich habe noch nie gesehen, dass beim Restaurant ein Parkscheinautomat steht.
Das wichtigste aber wäre, dass bei den öffentlichen Ladesäulen endlich mal ein vernünftiges und einheitliches Zahlungssystem eingeführt wird, ganz ohne Ladekarten Quartett. Es kann doch wirklich kein Problem sein, NFC fähige Kredit- oder Debitkarte, in Zukunft vielleicht Applepay oder Googlepay an die Säule halten, und los geht's. Dazu noch transparent per LC Display an die Säule schreiben, was das kosten soll. Fertig. Aber für D sehe ich da schwarz. In anderen Ländern kann ich jedes Parkhaus und jeden Parkscheinautomat so bezahlen. Hier in D stehe ich da, hoffe, dass ich genug Kleingeld habe oder der Automat sogar in Ausnahmefällen einen Schein annimmt und unten dafür 500 Gramm Münzen Restgeld aus dem Automaten fallen. Oder noch besser, zahlen sie passend, der Automat wechselt nicht.
REWE, Kaufland, Aldi, Ikea. Das ist die richtige Richtung. Sicher nicht auf Dauer kostenlos, aber das muss ja auch nicht sein. Eher so, bei Abrechnung über unsere Kundenkarte gibt es Rabatt. Alleine das Payback Netzwerk hat viele Läden mit eigenen Parkplätzen. Wenn man bei DM, REWE, Penny, REAL, Galeria Kaufhof, Dehner, Burger King, A.T.U., Dänisches Bettenlager und Fressnapf laden könnte, fände fast jeder eine bequeme Lademöglichkeit.