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Genau, es ist halt anders. Habe die Woche gerade ein Video von Tesla Ove angeschaut. Der hat was komplett richtiges gesagt. Man brauche keine Reichweitenangst haben. Es gebe viel mehr Steckdosen, als Tankstellen. Er habe es noch nie erlebt, wenn man im Restaurant oder Hotel höflich fragt, ob man mal sein Mobil in der Zwischenzeit anhängen dürfe, dass das abgelehnt würde. Oft finde sich sogar eine CEE rot und die Leute seien überrascht, wie einfach das sei, mit der Laderei.
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Die verdienen Geld wie blöde, da können die sich den Spass halt leisten
Ich glaube sogar, dass sich das lohnt. Angenommen, ich gehe eigentlich lieber zu Lidl. Ich kann aber bei Aldi 50 km Strom während des Einkaufs einfüllen. Wie groß ist wohl die Wahrscheinlichkeit, dass ich da hin fahre. Kostet Aldi 2 Euro und generiert Umsatz von 60 Euro, der sonst wo anders getätigt werden würde. Außerdem ist es Kundenbindung. Und Spekulation. Vielleicht kaufen EMobil Fahrer auch mehr hochpreisige Bio und Fair Trade Waren? Gerade Aldi macht mit ihren Solardächern ja besonders auf Öko.
Bei Ikea ist es wahrscheinlich eher "Kommt lasst uns Auto laden und zu Ikea gehen." Ist ja bekannt, dass die Frau, wenn sie schon mal bei Ikea ist, dann mit 100 Euro Schnickschnack durch die Kasse rollert. 
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Aber die Scorewerte sind alle super.
Und was nützt das, wenn die Banken die Daten dann interpretieren.
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alle meine Giros und Kreditkarten korrekt aufgelistet
Das dürfte das Problem sein. Das zusammen sammeln von diversen Konten und Kreditkarten. Weitere Negativmerkmale sind diverse Kleinverbraucherkredite. Unabhängig, ob es jemals Probleme gab, oder man Probleme mit der Ratenzahlung hat. Hier interessiert es auch nicht, dass man das vielleicht nur macht, weil 0 % Finanzierung besser als Barzahlung ist. Für Banken ist jemand, der ne Waschmaschine hier, einen Fernseher dort, eine Kamera wieder woanders etc. finanzieren "muss" verdächtig.
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Wenn Du Vorsteuer abzugsberechtigt bist, muss Dir innerhalb von 6 Monaten nach Leistungserbringung eine Rechnung gestellt werden. Wenn nicht, dann nicht. Außerdem, wurde vereinbart, dass die Küche Preis A hat und die Arbeitszeit zusätzlich aufgeführt und berechnet wird? Wenn das nicht penibel getrennt wird, hilft Dir die Rechnung sowieso nicht.
Um die Frage kurz zu beantworten. Nein, als Privatkunde hat Du zu keiner Zeit einen Anspruch auf eine Rechnung.
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Prinzipiell richtig,aber der Range Extender,ist eigentlich nur ein Stromgenerator.Bei diesem Prinzip,ist einzig und allein der Elektromotor der eigentliche Antrieb,mit samt Kupplung und Getriebe,etc.
Sag' ich doch. In den Fällen, wo ich das erwarte, tut es auch ein Stromgenerator im Kofferraum.
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Nehmen wir Mal an, dass so ein Standard Stromer 200 km auch etwas flotter schafft, dann sehe ich keinen von Dir beschriebenen Fall als Problem an. Außer, das für junge Leute ein geräuscharm fahrendes Fahrzeug total uncool ist. Und wenn ihr abends 150 km für Spaß unterwegs seid. Habe ich mit 18 auch gemacht. Man hängt die Karre für 30 Min. an eine CCS Station, während man sich bei McDonald's für die Nacht stärkt. Das ist 0 Einschränkung, man muss sich nur Mal gedanklich von der Tankstelle Benzin Mentalität verabschieden. Dafür würde ich keinen Verbrennungsmotor dauernd sinnlos mir rum schleppen, den ich nur brauche, weil Hybrid so unzulänglich ist.
Natürlich wird es das demnächst viel geben, weil es dem deutschen Michel in die Denke passt und die Regierung beschlossen hat, dass man den Unsinn fördern muss.
Interessant wäre, wenn nur Fahrzeuge gefördert würden, die mindestens 11 kW Drehstrom und 50 kW Gleichstrom verdauen und 250 km NEFZ elektrisch bringen. Dann würde hier auch was passieren.
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Mit allen Nachteilen aus zwei Welten. Doppelte Technik, höhere Wartungskosten Mini Reichweite Dank Mini Batterie und kleinem E-Antrieb mit kompliziertem Getriebe. Range Extender ist auch so ein Quatsch. Da kann ich mir bei Bedarf auch einen kleinen Honda Stromerzeuger einpacken.
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Für Eigenheimbesitzer in ländlichen Kleinstädten ist das Elektroauto aber auf absehbare Zeit nichts.
Gerade da! Denn wie selbst Dir aufgefallen ist. In solchen Gegenden ist man ohne Auto echt aufgeschmissen. Und ich kenne auch deren Fahrprofile, da die Familie meiner Frau dort wohnt. Einer pendelt nach Hanau (52 km), der andere nach Frankfurt zum P+R (65 km), der Dritte nach Gelnhausen (30 km). Die bräuchten noch nicht mal einen Tesla. Das schafft auch die Zoe, der Ionic und der Leaf, um mal die derzeit akzeptabel bepreisten Volumenmodelle zu nehmen. Ich weiß, wenn man spontan in Kassel auf der Wilhelmshöhe einen Erholungsspaziergang machen will, müsste man in Frankfurt/Hanau und in Kassel das Auto irgendwo anstöpseln. Aber ich kann Dir versichern, die sind froh, wenn sie abends ohne weiteren Umweg zu Hause ankommen. Da setzen sie sich lieber aufs Rad und fahren nochmal ne Runde.
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weil die Dinger einfach nicht massentauglich sind, sondern allenfalls fuer Nischenanwendungen taugen.
Also das statistische Bundesamt hat folgendes herausgefunden.
Wir nutzen das Fahrzeug:
33 % zum Einkaufen und für Erledigungen (5 km)
32 % für die Freizeit (14 km)
26 % für den Weg zur Arbeit (18 km)
8 % um Personen zu begleiten (8 km)
Natürlich gibt es am oberen und unteren Rand der gaußschen Glockenkurve einen Bereich, den man gemeinhin als Nische bezeichnet.
Zum Thema, wir brauchen höchste Geschwindigkeiten, um uns adäquat fortbewegen zu können. Das mag in bevölkerungsarmen Gegenden noch so sein. Hier in Rhein-Main ist die Situation eher so, dass sehr langsam gefahren wird. Zumindest von denen, die ihr Benzin vom sauer verdienten Geld bezahlen müssen. Schneller als 130 und meistens sogar als 100 fahren hier eigentlich nur noch geschäftlichen Mittel- und Oberklassefahrzeuge mit Tankflatrate.