-
Zitat
Original geschrieben von Telefonicer
Bei der Telekom ist dann aber der IP-Backbone Mist.
Ich kann nicht klagen. Mein ISDN/DSL Anschluss in der Firma wurde letztes Jahr auf BNG umgestellt. Läuft tadellos.
Gut, letztens war im DSLAM mein Port defekt und musste getauscht werden. Aber ein Hardwareausfall, sollte nicht, kann aber überall mal auftreten.
-
Also mal ehrlich! So ein Netzteil kostet um die 10 Euro. Und dafür willst Du ein Netzteil aus der Wühlkiste, welches auch noch viel zu schwach ist, umbasteln?
Na, jeder wie er mag.
-
Zitat
Original geschrieben von o2user
Nutzen doch leider dieselben leitungen
An der Leitung liegt es nicht. Ich habe 50000 geschaltet, die Leitung würde über 80000 her geben.
Das Problem ist die Infrastruktur. Die Endgeräte erhalten nach der Zwangstrennung keine IPv6 Adresse mehr, obwohl die Fritzbox mit IPv6 verbunden wurde. Ebenso funktioniert das Telefonieren total mistig.
Also alles, was sich ändert, wenn ich direkt bei der Telekom bin.
-
Zur Telekom.
Mit ADSL lief bei O2 alles jahrelang tadellos. Da aber 2 Mbit nicht wirklich mehr zeitgemäß waren, habe ich vor zwei Jahren den Wechsel zu VDSL 50 MBit angestoßen. Seither gibt es mit der Telefoniererei nur noch Theater. Schon zwei Mal ging es tagelang gar nicht. Die Anrufe bei O2 sind dann wenig erbauend. Zusätzlich kann man häufig den Anrufer kaum verstehen. Laut O2 ist alles in Ordnung.
Und das, obwohl O2 Fritzbox mit angeschlossenen Fritz Fons. Das sollte eigentlich funktionieren.
-
Danke! Bin eh nicht sicher, ob die dauernden Probleme von der Box oder von O2 kommen. Also alles weg in drei Monaten! :top:
-
Sei doch froh, dass 40 bis 50 Mbit überhaupt gehen, bei vermutlich 65 MBit maximalem theoretischen Durchsatz. Aus Akkuspargründen können Handys in der Regel nur 20 MHz und 1 Stream.
Bei mir gehen abends auf dem Band teilweise höchstens 3 - 4 Mbit.
-
Ich habe vor zwei Jahren im Zuge der telefonischen Vertragsverlängerung und Upgrade auf DSL M eine Fritzbox 7490 für lau geschickt bekommen.
Habe soeben gekündigt. Jetzt stelle ich mir die Frage, kann ich irgendwo sehen, ob sie geliehen ist und in drei Monaten zurück muss, oder ob sie mir gehört?
-
Zitat
Original geschrieben von hamburg
Hab gelesen, dass die Leuchten alle 60 Sekunden Signale an die Bridge senden.
Zugegeben war's mir bislang zu aufwendig, 594 Seiten zu lesen.
Zusammengefasst:
Zigbee ist robust.
Zigbee braucht sehr wenig Strom.
Zigbee ist für kleine Datenmengen und Echtzeit Schaltvorgänge gemacht.
Zigbee bildet automatisch ein Mesh Netzwerk.
-
Re: Wie kommunizieren Philips Bridge und HUE Leuchten miteinander?
Zitat
Original geschrieben von hamburg
Die Bridge hängt ja im W-LAN. Aber wie kommuniziert die Bridge mit den einzelnen Leuchtmitteln?
Die Philips Bridge kann nicht mit WLAN kommunizieren, außer man installiert einen abenteuerlichen Root Patch.
Das heißt, die Philips Bridge hängt immer per Ethernet Kabel am Netz. Anders ist das beim Osram Gateway. Das kann nur per WLAN ans Netz.
Kommunikation zwischen Schaltern, Dimmern und Lampen erfolgt per ZigBee, wie schon geschrieben. Ist zwar auch auf 2,4 GHz, hat mit WLAN aber nichts zu tun.
-
Zitat
Original geschrieben von Spacko007
heute hat doch jeder ein LTE fähiges Gerät.
Mein drei Jahre altes Fahrzeug hat nur ein UMTS Modul. Das heißt, ich fahre es wahrscheinlich noch drei Jahre. Der Käufer wird dann nur noch 2G zur Verfügung haben.
Aber letztlich. Die Netzbetreiber wissen genau, was ihre Kunden haben und können. Danach wird entschieden werden. Die Telekom hat ja auch schon 2020 in den AGB stehen. Solange genug Kapazität zur Verfügung steht, ist mir total egal, wie der Netzbetreiber die Daten transportiert.