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Original geschrieben von Braindead
Die C-Klasse müsste doch noch von manueller Schaltung dominiert sein.
In der Minimalmotorisierung vielleicht.
Ich wollte mal einen C240 als Schalter probefahren.
Kommentar des Verkäufers. Haben wir nicht da. Können wir auch nicht besorgen und ich rate Ihnen vom Kauf dringends ab. Ein C240 handgeschaltet sei als Gebrauchter quasi unverkäuflich.
Als sich das Modell mit Automatik während der Probefahrt allerdings mal lässige 16 Liter einverleibt hat und bei der irren Tankgröße höchstens 350 km drin gewesen wären, war das Thema Benz mit Automatik komplett durch.
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Original geschrieben von herbert1960
Hmm, evtl. behauptet dann der Konkursverwalter, dass der Eigentumsübergang noch nicht stattgefunden hat, da das Auto noch beim Händler steht und Dudarfst einen längeren Rechtsstreit führen. 
Mit dem seriösen Händler ist das auch so eine Sache, denn es haben hier schon Händler Konkurs angemeldet, die 80 Jahre und länger bestanden haben. 
Das weiß ich auch.
Das Risiko ist auf alle Fälle geringer als bei Möbelhäusern. Dort wird nämlich bezahlt, bevor die Ware produziert wurde. Wenn der Händler dann insolvent ist und den Hersteller nicht bezahlt, rückt der natürlich auch das Möbelstück nicht heraus.
Hier ist die Lage jedoch etwas anders. Es gibt einen Kaufvertrag. Die Ware steht bereit und wurde vom Kunden bezahlt. Problematisch wird's, wenn das Fahrzeug unter Eigentumsvorbehalt an den Händler geliefert wurde, sprich wenn es dem Händler gar nicht gehört. Dann könnte es zurück verlangt werden.
Dass ein Insolvenzverwalter ordnungsgemäß bestellte und bezahlte Ware unterschlägt, halte ich eher für unwahrscheinlich.
Also bevor ich so einen Zirkus machen würde, mit mehreren Karten zu bezahlen und Limits zu ändern, würde ich doch Bargeld vom Schalter holen.
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Original geschrieben von Gärtner12
Können die innerhalb 5 Tagen komplett dicht machen?!!
Ja können die natürlich. Müssen sie aber nicht. Es reicht, wenn die Insolvenz angezeigt wird. Von dem Zeitpunkt an verwaltet der Insolvenzverwalter alle Werte.
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Original geschrieben von Gärtner12
Kennt das so jemand und ist das oK so? Habe da irgendwie Bedenken. Danke
Ich mache das auch immer so, weil ich kein Bargeld in größeren Mengen mit mir rum tragen will. Da allerdings für den Käufer so die Gefahr des Totalverlusts bei Insolvenz oder Betrugs des Händlers besteht, ist das nur mit seriösen Händlern empfehlenswert. Außerdem überweise ich das Geld erst, wenn der Händler das Fahrzeug auf mich zugelassen hat. Dann ist die Chance geringer, dass das Fahrzeug an mehrere Kunden "verkauft" wurde.
Zugegeben weiß ich nicht, was passiert, wenn es hart auf hart kommt. Ich gehe allerdings davon aus, dass die Chancen nicht schlecht stehen, den Fahrzeugbrief und das Fahrzeug vom Insolvenzverwalter zu bekommen.
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Original geschrieben von handyman1981
Welche Ausbaustufe hast du denn verbaut?
Juni 2002 bis August 2009
ASN 220 PS 185000 km
August 2009 - November 2014
CDNC 211 PS 175000 km
November 2014 bis heute
CNCD 225 PS 33000 km
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Original geschrieben von handyman1981
Aber den Vergleich von einem 4 Zylinder Turbo zu einen 6 Zylinder Turbo hast du jetzt nicht,oder? 
Doch, ich hatte, als meiner in der Werkstatt war, mal einen S4. Über 100 PS mehr merkt man natürlich. Ruhiger als meiner war der nicht, was aber sicher am S4 Sounddesign lag. Machte Spaß einen Tag lang, keine Frage. Alltagstauglicher ist meiner. Alleine wegen der über zwei Liter mehr Spritverbrauch.
Zum 2.0 TFSI gab es beim Neukauf keinerlei Alternative für mich.
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Original geschrieben von handyman1981
4-Zylinder Turbos haben natürlich auch ihre jegliche Berechtigung und sind Vernunftsmotoren,allerdings nicht,wenn das Auto standardmäßig 50.000€ und mehr kostet (z.B Audi TTS,aber auch Volvo XC 90 bzw. S90 (=Oberklasse))
Das habe ich auch lange gedacht. Bis ich eher durch Zufall, weil das Fahrzeug mit aktivem Fahrwerk diesen Motor hatte, den TFSI gefahren bin. Ich bin sozusagen direkt vom favorisierten 3.2 V6 auf den umgestiegen.
Schon nach wenigen Minuten war klar. Der wird's. Läuft sauber ab 1000 Umdrehungen. Ab 1500 bis über 4000 bringt er ein konstant hohes Drehmoment und wenn es mal sein muss, ab da bis zur Drehzahlgrenze die Maximalleistung. 
Ich habe den V6 nach inzwischen über 200000 Turbo R4 Km keine Sekunde vermisst.
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Original geschrieben von Braindead
Das redest du dir schön. Und ein Armutszeugnis für Audi wenn das Problem "Serie" sein sollte.
Das war ein bekannter Konstruktionsmangel an den Kolben und Kolbenringen. Ärgerlich und von Audi nicht gerade kundenfreundlich behandelt. Das weiß ich auch. Deshalb habe ich mich für Öl einfüllen entschieden.
Was ich damit sagen wollte, dass die Turbos selbst unter widrigsten Umständen inzwischen haltbar sind. Der aktuelle TFSI braucht zwischen den Longlife Inspektionen kein extra Öl.
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Original geschrieben von handyman1981
Turbo = höchst defektanfälllig = war Mal 
Und auch schon ziemlich lange. Ich kann nur für die Benzin Turbos sprechen.
Ein Freund hat seinen Passat 1.8T mit 270000 km verkauft. 1. Turbo
Ich meinen A4 2.0 TFSI mit 175000 km. Auch 1. Turbo. Und das, obwohl zum Schluss alle 600 km ein Liter Öl mitverbrannt wurde.
Der aktuelle 2.0 TFSI hat auch die erste Longlife Inspektion überlebt. :p 33000 km aktuell. Und das, obwohl die Automatik, wegen der beknackten Umweltvorschriften, die ersten 30 Sekunden beim Kaltstart, die Drehzahl zwischen 2 und 3000 Umdrehungen hält.
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Original geschrieben von fadf
In der Stadt und über Land moderat, aber jenseits der Richtgeschwindigkeit soff er gnadenlos.
Auch das liegt an der Fahrweise!
Ich habe einen guten Vergleich, wobei mir klar ist, dass auch der Cw Wert was aus macht.
A4 mit 3l Sauger 220 PS Schaltgetriebe front. Tempo 200 20 l/100km
A4 mit 2 l Turbo 211 PS Schaltgetriebe front Tempo 200 16 l/100 km
A4 mit 2 l Turbo 225 PS S-Tronic quattro Tempo 200 14 l/100 km
Wobei mich letzter Wert echt überrascht hat.
Alles "gemessen" mit Tempomat auf ebener Strecke und kalibriertem Bordcomputer.
Fazit, ich wollte keinen V6 Sauger mehr haben.