Beiträge von senderlisteffm

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    Original geschrieben von stanglwirt
    XT ist für den normalo quasi für die ewigkeit gemacht. entweder lag ein materialfehler vor oder du machst was falsch. (schalten unter vollast?)


    Also im Betrieb kann ich Fehler ausschließen. Schalten immer ohne Last, außer wenn man sich mal am Berg verkalkuliert hat und es wirklich nicht anders geht. Ich fahre die Kette auch immer möglichst gerade. In der Ebene meistens 4-5-6. Berg rauf auch schonmal 1-2-3 auf dem kleinen Blatt.


    Er meinte jedenfalls ungläubig zu den 400 km. Seine Ketten führe er 2000 bis 4000 km bis die so fertig sei wie meine. Einen Materialfehler, den ich auch eingewendet habe, hat er ausgeschlossen. Die sei einfach nur durch den Staub und Dreck drauf verschlissen/gelängt. Hat es mir auch mit der Lehre gezeigt.


    Er hat eine "wie ich gerade recherchiert habe" ziemlich günstige SRAM PC951 drauf gemacht. Mal schauen, wie die sich schlägt und wenn die wieder fertig ist, eine Original XT Kette drauf machen. Auf die paar Euro kommt es auch nicht an.

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    Original geschrieben von beugelbuddel
    Pflege ist bei JEDER Kettenschaltung unabdingbar...


    Ebenso sollte man beachten, daß Kette, Ritzel und Blatt möglichst ALLES dieselbe Gruppe ist oder "von der Materialhärte" zueinanderpasst.


    Na mal schauen, wie die neue Kette läuft. Die Originalkette hat auch nach 100 km für ca. 50 km übel unter Last gerattert, ohne daß für mich das Problem erkennbar gewesen wäre. Vielleicht hat sie da auch einfach Schaden genommen.


    Der Radon Servicepartner machte jedenfalls einen kompetenten Eindruck und die Kette war ja auch nicht so teuer.


    Nur habe ich wenig Lust, mehr Zeit mit Pflege und beim Radhändler zu verbringen, als fahrend auf dem Rad.

    Ich weiß, man soll keine zwei Beiträge hintereinander öffnen, aber es ist eine komplett andere Sache!


    Ich bin eher der Fahrradbenutzer! Die Inspektion meines neuen Rades hat mich jedoch einigermaßen "erschreckt".


    Habe ich mir im Urlaub doch in 400 km die Kette an die Verschleißgrenze gefahren. Mich stören ja nicht die Wartungskosten, aber der Wartungsaufwand. Ist so ein Fahrrad mit XT Ausstattung wirklich so empfindlich, daß man nach jeder Fahrt den "kleinen" Service durchführen muß? Oder alternativ beim Händler alle paar Wochen eine neue Kette drauf machen muß?


    Die Alternative, wenn ich mein Rad weiterhin so behandelte - so meinte der Inspektor - sei regelmäßig ein Ritzelsatz für 50 Euro und eine Kurbelgarnitur für 250 Euro. :( Hallo!!! Ich bin damit zwei Wochen gefahren.


    Was passiert, wenn ich die XT Garnitur fahre, wie alle meine Räder sonst auch. In der Saison mal etwas Öl und sonst Dreck entfernen, wenn er stört. So fuhr ich bislang Kettenschaltungen über mehrere tausend Kilometer, ohne daß Funktionsausfälle aufgetreten wären.

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    Original geschrieben von THWS
    Also mit Gelände meine ich in erster Linie Feldwege (Dreck, Schotter, etc.). Das Bike soll vorerst vor allem zum Sport, ggf. später auch für den täglichen Weg zur Arbeit dienen (wobei das Bike sowieso jeden Tag genutzt werden würde).


    Da ist weniger das Rad interessant, sondern eher die Bereifung.


    Ob mit Vorderradfederung oder ohne, ist Geschmacksache. Ich mag keine Federung, wegen der Instabilität und dem zu geringen Nachlauf und den damit mangelhaften Fahreigenschaften. Aber die "harte" Vordergabel hat natürlich auf schlechtem Weg auch Nachteile, besonders wenn man die Bereifung eher auf dem maximalen Druck bewegt.


    Aber meine Erfahrung mit den Schwalbe Supreme. Die sind toll, solange der Untergrund fest und tragfähig ist. Sobald es aber mit Sand und Schotter überhand nimmt, kann man das Rad besser nur noch schieben.


    Da ich aber Asphalt und feste Wege sowieso mehr liebe (siehe Fahrradphilosophie) sind die Supreme OK. Besonders, weil ich gerade erst eine große Scherbe aufgefangen habe und außer einem deutlichen Schnitt im Profil kein Schaden enstanden ist. :-)

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Ob man jetzt an einer Adresse 160 Tage oder 200 Tage ist kan aber eh niemand nachweisen und wird auch niemanden intressieren.


    Da habe ich aber andere Erfahrungen. Von mir wollte das Einwohnermeldeamt eine detaillierte Aufstellung, wie viele Tage pro Jahr ich jeweils an den Wohnsitzen verbringen werde.


    Nicht interessieren dürfte das die Städte, wo es eine Zweitwohnungssteuer gibt. :rolleyes:

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    Original geschrieben von harlekyn
    Das schaffen nur wenige.


    Für mich lohnt es sich wahrscheinlich auch nicht. Aber im Verhältnis, was die Netzbetreiber sonst so anbieten.


    Bin ich der Einzige, der die SMS bekommen hat?


    Als Zusatzinfo vielleicht. Die Karte ist auf eine Firma registriert und stammt aus der Zeit, als die schicke Blechschachtel noch 149 DM gekostet hat. :D

    Hier kam gerade bei einer Callya eine SMS an.


    9 Cent/Minute ins Dt. Festnetz und andere Mobilfunknetze für 1,99 pro Monat. Würde ja bedeuten, daß man die 5 Cent netzintern nicht verliert.


    Finde aber nirgends was offizielles. Ist das ein Test, der auf wenige Karten beschränkt ist? Wie gesagt, das ist nur auf einer 5/15 Callya angekommen.

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    Original geschrieben von herbert1960
    Vorkasse halte ich für sehr unsicher


    Richtig. Aber deshalb mache ich das auch nur bei Händlern, die ich gut kenne und auch nur, wenn der Gegenwert bereits auf mich zugelassen auf dem Hof steht.


    Jeder hat ein gewisses Sicherheitsbedürfnis. Damit kann ich leben und mein Händler auch.