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Original geschrieben von blu79
Ist da noch gar keine dabei, die HSDPA kann?
Nicht, daß ich wüßte - hier schlafen einem die Füße ein! Meistens geht irgendwas um die 128 kbit/s.
Gravenbruch und Obertshausen sind zu weit. Die auf dem Campus Hochhaus könnte ich vielleicht rein kriegen. Aber ich wohne direkt an der oben genannten Station. Handover wo anders hin, würden mich daher wundern. Ich kann mein Netbook ja mal mit in den alten Bahnhof nehmen und nachschauen.
Mit UMTS könnte ich ja auskommen. Das wäre mir die Ersparnis wert. Aber daß es abends überhaupt nicht funktioniert ist Mist. Deshalb habe ich die Datenoption damals auch wieder gekündigt und nun nach der "Werbung" die neue Option mal testweise einen Monat gebucht. Manchmal hilft es, auf EDGE zu gehen. Ist dann sowieso viel schneller.
<edit> 20:04 Uhr
Zellatmung ist schon geil. Wenn man geschätzt 50 m vom Node B entfernt ist und WMConn -105 dBm angibt!!!!!
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Gestern Nachmittag war mal kurzfristig in Heusenstamm (Herderstr., Sozialzentrum), nicht länger als eine Minute, HSDPA da. Danach und auch heute noch wieder nur UMTS.
Mal schauen, ob und wann die das endgültig freischalten. Nach einem Jahr Simyo Abstinenz muß ich sagen, es ist noch immer die gleiche SCH... wie vorher. Zwischen 20 und 22 Uhr kann man sich noch nicht mal ins Netz einbuchen. Vielleicht wird es mit der Bandbreitenerhöhung besser. 
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Re: Vodafone - horrende Rechnung
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Original geschrieben von troubadix2004
welche möglichkeiten hat er?
Wer Smartphones ohne Datentarif betreibt, dem kann nicht geholfen werden, wenn er sein Smartphone nicht komplett versteht und im Griff hat.
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Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
Einmal Leuchstofflampe
Was haben wir früher bloß ohne Google und Telefon-Treff gemacht?
Da sind Müttern Fieberthermometer runter gefallen. Und alles, ohne daß die Notfall Vergiftungszentrale angerufen wurde. Und Gerüchten zu Folge, haben es viele überlebt. 
Ich glaube, heute ist die Chance höher, am Herzinfarkt zu sterben, wenn die todbringende Energiesparlampe runter fällt, als vom Quecksilber eine nachweisbare Gesundheitsbeeinträchtigung zu haben.
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Original geschrieben von Hellwach
senderlisteffm Leider habe ich für die ersten Tage auch ein Hotel im Zentrum Kapstadts gebucht. Ich wusste nicht, dass das so krass ist mit der Kriminalität. 
Tagsüber ist es OK. So viel Polizei und Sicherheitskräfte habe ich noch nirgends in einer Stadt gesehen und es wird hart und drastisch durchgegriffen. Eher schon verachtend, diese "Law Enforcement" Autos.
Am Castle hatte ich das Problem, daß mal für ein paar Minuten weit und breit kein Sicherheitspersonal zu sehen war. Das hat halt einer ausgenutzt. Aber eigentlich habe ich da auch keine schlechte Erfahrung gemacht. Die kämpfen uns pure Überleben. Wenn man überlegt, welches Risiko der wegen in paar Rand eingegangen ist. Und wenn er dafür mal was in den Bauch bekommt, reut mich das Geld auch nicht.
Ansonsten habe ich dort aber nur sehr nette und immer fröhliche Menschen getroffen.
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Original geschrieben von Lord EX
Das kommt ganz drauf an mit wievielen Leuten und besonders wo man in Kapstadt unterwegs ist. Man kann sich da auch als Europäer die Nächte in Clubs um die Ohren schlagen.
Richtig. Ich habe einen Fehler gemacht, weil ich mich auch nicht von den Sicherheitspanikern abschrecken lasse. Hotel direkt im Regierungsviertel am Greenmarket Square. Dachte: schön zentral in der City, so wie ich bisher in jeder Stadt gewohnt habe.
Sobald die Geschäfte schließen und Polizei und Sicherheitsdienste abziehen, wird die Stadt sich selbst überlassen. Einen Abend war ich mal vor die Tür schnuppern. Das habe ich aber gleich wieder sein gelassen. Dann nur noch mit dem Taxi zur Waterfront. Dort fühlte ich mich aber immer sicher!
Hätte ich mal lieber das Hotel in Seapoint, wie die meisten anderen der Reisegruppe, genommen. Mit dem Taxi wär's egal gewesen und raus konnte man eh nicht.
Bin aber auch am hellichten Mittag direkt am Ausgang des "Castle of Good Hope" beraubt worden. Da ich aber schon entsprechende Sicherheitsmaßnahmen ergreife, ist der Verlust mit 10 Rand erträglich geblieben!
Jedenfalls wenn man bedenkt, daß ich eine DSLR und ca. 1500 Rand und Kredit- und Maestrokarte dabei hatte.
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Re: Kapstadt - Reiseroute gesucht
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Original geschrieben von Hellwach
- Garden Route
Nach meiner Erfahrung in Kapstadt selbst und meiner eintägigen Mietwagentour in den Süden Richtung Cap, habe ich mich nicht getraut, obwohl es mich auch interessiert hätte.
Ich würde es nur noch mit mehreren Leuten im Auto und mindestens einem ortskundigen, vertrauenswürdigen Südafrikaner machen. Irgendwelche Unterkünfte "suchen" käme aber sicher nicht in Frage.
Auf dem Land ist es sicher besser, aber in Kapstadt sollte man spätestens nach 17:00 Uhr wieder sicher im Hotel sein, oder Taxi fahren.
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Original geschrieben von tomi78
Apropos Fluglärm: Welche Stadtteile sind denn, wenn überhaupt, relativ unbelastet vom Fluglärm?
Keine!
Im Augenblick noch Rumpenheim und Bürgel. Jedoch mit Öffnung der vierten Bahn im Herbst, werden die auch direkt überflogen.
Hier kannst Du mal schauen, wie an- und abgeflogen wird.
StanlyTrack FRA
Bei Westwind wird über Mühlheim-Offenbach angeflogen. Spät am Abend kommen dann gelegentlich Maschinen von Süden über Heusenstamm rein und drehen erst am Offenbacher Kreuz auf den Gleitpfad.
Bei Ostwind wird entweder direkt nach Norden über Frankfurt gedreht, oder es geht erst geradeaus bis Offenbacher Kreuz um dann nach Norden über Offenbach, oder über Heusenstamm abzudrehen. Dürfte aber drastisch zunehmen, wenn die Mittelbahn für Starts zur Verfügung steht.
Selten wird über Heusenstamm eine Kehrtwende geflogen. Kommt eigentlich nur vor, wenn die 18 West für Süd- und Westflüge nicht zur Verfügung steht.
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Original geschrieben von PhilipK-Obh
Das würde durch die neuen Einflugschneisen dann aber auch nichts ändern an:
Richtig. Wird seit ein paar Tagen praktiziert. Vollkommen unkritisch! Ich hätte es mir auch schlimmer vorgestellt. Schließlich bin ich in der Einflugschneise aufgewachsen.
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Eventuell kann auch Mühlheim, Dietesheim oder die Hanauer Ecke interessant sein (ist alles am Main und bietet somit für den einen oder anderen vielleicht einen Mehrwert.
Ich arbeite da. Hatte deshalb da auch nach Wohnungen gesucht. Speziell Mühlheim ist richtig teuer. Ich verstehe aber wirklich nicht warum. Man braucht ewig in alle Richtungen, wenn man nicht die S-Bahn nehmen will. Schön ist es da auch nicht und ebenfalls voll in der Haupteinflugschneise bei dem fast immer vorherrschenden Westwind.
Wie sagt ein Bekannter, der von seiner Frau "gezwungen" wird, da zu wohnen:
"Da möchte ich nicht tot überm Zaun hängen!" 
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Von Düsseldorf nach Offenbach. Das ist schon ein großer Schritt! 
Wenn ihr in Offenbach wohnen wollt: Bieber, Rumpenheim, Bürgel oder Rosenhöhe. Im ehemaligen Lohwald entsteht auch ein neues Wohngebiet. Wie's da mal war (Mark Medlock) weiß jeder, wie es mal werden wird, kann man nur ahnen. Allen Wohnlagen gemeinsam, man wohnt in der Einflugschneise.
Ich würde eher im Randgebiet suchen. Heusenstamm, Rodgau. Von dort kommt man schnell mit der S-Bahn nach Offenbach zur Ludwigstraße.