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wenn ich ein E-Auto hätte und an meinem Stellplatz laden könnte
Das ist in der Regel nur Komfort. Ich habe bisher 8000 kWh aus der Wallbox geladen. Bis sich die "rechnet", das dauert noch. Wenn ich die höheren Ladeverluste vs. Steckdose rechnen würde, erlebe ich den Punkt wahrscheinlich nie.
Da habe ich schlecht geschätzt. Gerade geschaut, seit 09/22 sind sogar nur 6461 kWh durch geflossen.
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In Mehrparteienhäusern ist immer das Problem, dass nicht x mal 11 kW zur Verfügung stehen. Also braucht man ein Lademanagement. Da wird sich auch kein Verwalter auf eine individuelle Bastel Lösung einlassen. Also muss das eine Firma übernehmen, die auch die Abrechnung macht, was es immer ziemlich teuer macht. Entweder hohe Investition oder/und hohe kWh Preise. Da sind wir beim öffentlichen Laden meist auf einem Niveau, dass das teurer Komfort ist, mit dem Ladeport in der Garage.
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Hoffentlich schmeck's da nicht so. 
Karlsruhe ist allgemein in der Gastronomie nicht so teuer. Der Preisdruck durch preissensitive Studenten ist hoch. Zur Einführung des Euro haben die gedacht, man brauche keine neuen Karten drucken. Nach wenigen Monaten haben sie den Kampf verloren und alles kostete wieder genau wie zu DM Zeiten im Dezember.
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weil die Autobauer ihre Investitionen in E-Mobilität wieder rein holen müssen, aber nicht können, weil E-Autos Ladenhüter sind
Wenn der Horizont nur bis zur deutschen Grenze reicht, kann man das so sehen.
https://insideevs.de/news/7375…-starkes-wachstu-bratzel/
Deutsche E-Autos sind Ladenhüter, wenn man mal von BMW absieht.
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Heute hat der Bundesrat in Bern die Voraussetzungen gestartet, dass in der Schweiz autonom gefahren werden darf. Da bin ich ja gespannt, wer die Typzulassung beantragt und erhält.
https://www.20min.ch/story/ber…isiertes-fahren-103239133
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Frank73 Du bist der Hit.
Täglich hören wir uns an, dass Dir jeder Vorschriften machen will. Dass billige Autos aus China sowieso des Teufels sind. BTW hat China einwohnerbereinigt nur unwesentlich mehr Ladesäulen als Deutschland! Die Anzahl der BEV und PHEV ist dort aber inzwischen deutlich größer. Natürlich kommt denen da wieder die Statistik der großen Zahlen zu Gute. Wir haben nämlich entgegen des Geschwafels aus Presse und Social Media eigentlich viel zu viele Ladepunkte in Deutschland.
Aber dann ist China das, wo man "neidisch" hin blickt.
Und ja, der Strom ist in Deutschland zu teuer. Das lähmt uns allenthalben. Beim privaten BEV wahrscheinlich noch am allerwenigsten.
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Also in der realen Welt habe ich das auch noch nie erlebt. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich keine Idioten kenne. Die meisten setzen sich mehr oder weniger kritisch damit auseinander.
Natürlich gibt es immer die "das würde ich niemals tun/kaufen" die gegenüber Argumenten immun sind. Speziell denke ich an eine Person. Zuletzt "Automatik" Das brauche er nicht, er schalte gerne u.s.w. Und was hat sein neues Auto? 
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Interessant, dass gerade ein Fahrlehrer kommentiert hat, er sei beeindruckt. Er sehe jeden Tag Menschen, die erheblich schlechter führen. 
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Ich verstehe das Geschrei auch nicht. Zu Hause zahlt man auch eine Grundgebühr und zusätzlich will mein Anbieter 32 Cent pro kWh. Dafür bekomme ich maximal 35 kW.
Öffentlich kostet es 39 Cent. Dafür bekomme ich 150 bis 400 kW.
Aber man kann sich ja über alles aufregen.
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meine Oma besser Auto gefahren
Das war ja klar, dass gleich unqualifizierte Bemerkungen kommen.
Ich möchte Deine Oma mal erleben, wie sie reagiert wenn in einer unübersichtlichen Engstelle plötzlich Gegenverkehr auftaucht. Oder ein überholendes Fahrzeug auf der Autobahn leichte Schlangenlinien fährt.
Nur um zwei Situationen zu nennen, die die meisten "human driver" eher weniger souverän lösen würden.