Beiträge von senderlisteffm

    Re: Celltrack


    Zitat

    Original geschrieben von wirelessfriend
    meines Wissens bleibt die Feldstärke auf dem aktuellen Wert hängen,


    Bin gerade ein wenig unsicher. Gibt es da eigentlich sowas, wie einen "sinnvollen" Pegel? Ich dachte das Telefon hört eher da hin, wo es am besten was im Interferenzchaos versteht? Deshalb bin ich die ganze Zeit davon ausgegangen, daß der Pegel keinerlei Bedeutung hat, sondern lediglich die Qualität, die ja genau angezeigt wird.

    Re: Empfangseigenschaften vergleichend messen


    Deifie


    Das hat mit der Empfindlichkeit nichts zu tun. Da die gemessenen Werte ans Netz übertragen werden, schreibt die Spezifikation sehr genau vor, wie genau das sein muß. -xy dBm ist ein definierter Wert der Feldstärke.



    Zitat

    Original geschrieben von xeno6
    Kann man mit diesem Versuch die Empfangseigenschaften einigermassen verlässlich bestimmen?


    Nein, kann man nicht! Hier "mißt" Du Effekte des Nahfeldes der Sende- als auch der Empfangsantenne.


    Hier gilt:


    Wer mißt, mißt Mist!

    Zitat

    Original geschrieben von Martin Reicher
    Und wieso sollte z.B. digital verschlüsselt werden und analog nicht? Auf einem digitalen Transponder lassen sich 6 Programme unterbringen, auf einem analogen ein Programm.


    Weil es mit analogen Kanälen nicht wirkungsvoll geht. Wer erinnert sich noch an die anfängliche Pay TV Verschlüsselung?


    Analog ist so gut wie tot! Astra wird die Sats sicher auch nicht mehr lange betreiben. Ich bin sicher, wenn so ne alte Analoggurke im All den Geist aufgibt, ist Feierabend! Egal, wie viele Leute noch einen Analogreceiver haben. Terrestrisch ist auch ein Ende absehbar und den Kabelbetreibern wird's weh tun, daß sie den Kunden versprochen haben, es noch ziemlich lange anzubieten.

    Zitat

    Original geschrieben von Sebian
    Nenne es, wie du willst, aber DVB-T ist beispielsweise auch unverschlüsselt und kostenfrei zu empfangen.


    Richtig, das ist Staatsauftrag. Kann man meinetwegen auch drüber reden. Aber ich finde das korrekt, daß der Staat allen dieses eingeschränkte Programm- und Informationsangebot zur Verfügung stellt.

    Zitat

    Original geschrieben von Thomas4711
    Das dreiste an der Sache ist ja:


    Und daher sollte das auch schnellstens mal entflochten werden.


    Klare Verhältnisse bei allen Vertriebsformen.


    Die Sender bezahlen ihr Programmangebot und die Infrastruktur zu den Vertriebspunkten.


    Der Zuschauer zahlt den Betrieb der Verbreitungstechnik.


    Dann gibt es auch keine Diskussionen mehr, daß sich DVB-T für die Privaten nicht lohnt und sich SAT Nutzer blöde Suppenschüsseln ans Haus montieren, nur weil's "unberechtigterweise" so billig ist.


    <edit>


    Das würde nach meiner Auffassung für alle nur Vorteile bringen.


    1. Die Sender könnten preiswert Ihr Programm loswerden und hätten somit ein Interesse, in möglichst vielen Vertriebsformen präsent zu sein.


    2. Die Verbreiter hätten ein Interesse möglichst viele Anbieter für sich zu gewinnen, weil die Programmvielfalt ein attraktives und vermarktungsfähiges Produkt ermöglicht.


    3. Die Seher könnten entscheiden, was ihnen welcher Service wert ist und ganz frei wählen.


    Das staatsfinanzierte Überallfernsehen wäre ein großer Anreiz für die Anbieter, auch wirklich was für die verlangten Gebühren an Mehrwert zu bieten!

    Zitat

    Original geschrieben von Sebian
    Die Werbeeinnahmen sind doch genau dafür da, auch die Infrastruktur der Sender zu finanzieren.


    Und seit wann gehören


    ASTRA - DVB-S
    Kabel xyz - DVB-C
    T-Systems - DVB-T


    zur Infrastruktur der Sender?


    Oder hat es sich noch nicht ganz rumgesprochen, daß wir entgegen der Überschrift im Moment über die Verbreitung reden?