Zitat
Original geschrieben von Thomas4711
Das dreiste an der Sache ist ja:
Und daher sollte das auch schnellstens mal entflochten werden.
Klare Verhältnisse bei allen Vertriebsformen.
Die Sender bezahlen ihr Programmangebot und die Infrastruktur zu den Vertriebspunkten.
Der Zuschauer zahlt den Betrieb der Verbreitungstechnik.
Dann gibt es auch keine Diskussionen mehr, daß sich DVB-T für die Privaten nicht lohnt und sich SAT Nutzer blöde Suppenschüsseln ans Haus montieren, nur weil's "unberechtigterweise" so billig ist.
<edit>
Das würde nach meiner Auffassung für alle nur Vorteile bringen.
1. Die Sender könnten preiswert Ihr Programm loswerden und hätten somit ein Interesse, in möglichst vielen Vertriebsformen präsent zu sein.
2. Die Verbreiter hätten ein Interesse möglichst viele Anbieter für sich zu gewinnen, weil die Programmvielfalt ein attraktives und vermarktungsfähiges Produkt ermöglicht.
3. Die Seher könnten entscheiden, was ihnen welcher Service wert ist und ganz frei wählen.
Das staatsfinanzierte Überallfernsehen wäre ein großer Anreiz für die Anbieter, auch wirklich was für die verlangten Gebühren an Mehrwert zu bieten!