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Re: Staubsauger in der Billigklasse (50-70€) - Empfehlungen?
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Original geschrieben von knocker
So, nachdem unser Uralt-Miele seinen Geist aufgegeben hat, benötigen wir einen neuen Staubsauger.
Wenn Du mal einen Miele hattest, vergiß einfach das ganze Billig Gelump.
Kaufe wieder einen preiswertes Miele Gerät. Die sind ihr Geld wirklich wert. Den ganzen Quatsch wie Abschaltung, wenn man den Rüssel abstellt, elektronischer Firlefanz mit tollen Anzeigen u.s.w. braucht man nicht und machen das Gerät nicht besser. Und die Mikrofilter und sonstiges "sinnvolles" Zubehör, brauchst Du wohl auch nicht, wenn ein Billigsauger auf dem Wunschzettel steht.
Für etwa das Doppelte, was Du oben angegeben hast, bekommst Du einen erstklassigen Sauger von denen. Und einen Sauger hat man ja nicht nur 2 oder 3 Jahre. Na ich jedenfalls nicht.
Und weil Du's angesprochen hast. Vorwerk sind zwar erheblich teurer, aber IMHO auch nicht besser als ein Miele Sauger. Und meine Eltern haben einen Vorwerk Sauger! Also ich weiß, wovon ich Rede. Sieht meine Mutter übrigens auch so, nachdem sie meinen Miele mal getestet hat.
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Vielleicht können die technisch versierten Mitleser einfach mal einen Portscan auf die zu Hause sicherlich vorhandene Firewall machen und anschließend einfach mal das Logfile ansehen.
So sollte es am einfachsten und schnellsten sein, die Liste oben komplett zu machen.
Wenn es zweckmäßig ist, werde ich sie dann auch auf geblockte Ports umstellen.
Und bei Angaben auch Netz und APN nennen.
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Mein Nokia 6630 hält knapp ne Woche bei täglich mehrmals im Life! Portal surfen und wenig telefonieren.
Man darf halt nur nicht irgendwelche Symbian Progs laufen lassen und verhindern, daß sich das Telefon schlafen legt.
Mit eingeschaltetem CellTrack ist der Akku nach einem Tag leer.
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Ist bei Vodafone überhaupt kein Thema. Alle Karten die ich bislang hatte, buchen sich bei UMTS ein. Die Datenkarte ist ja auch nichts anderes, als ein Datenhandy.
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Original geschrieben von etezabel
Wie und wo kündigt man die Option?
Bei der Hotline anrufen oder ganz klassisch Farbe auf Papier aufbringen, in einen Umschlag stecken, Briefmarke drauf und in in einen der kleinen gelben Kästen am Straßenrand werfen.
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Original geschrieben von karo4ever
Was die Frage angeht was den Wagen so besonders macht. So hat Chevygnon es schon recht treffend gesagt.
Dann brauchst Du aber schon erst Recht keine VK. Denn die zahlt den Zeitwert und nicht den Liebhaberwert. Für die Versicherung ist das genauso ein rostender, fahrender Blechklumpen, wie jedes andere Auto auch.
Da solltest du Dir eher schonmal Gedanken über eine Liebhaber- oder Oldtimerversicherung machen, wenn die den Wagen überhaupt nehmen.
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Original geschrieben von HT483
ist nunmal Gesetzeswidrig. Das dann die Versicherung nicht Zahlt sollte sowieso jedem klar sein.
Ja wann denn sonst? Wenn ich mich an die StVO halte, kann ich mein Auto nicht kaputt machen. Wenn ich aber mein Auto beschädige, habe ich was falsch gemacht und zwangsläufig gegen Gesetze verstoßen.
Früher war die VK eine solche Versicherung für die eigene Unvorsichtigkeit oder Blödheit. Inzwischen ist sie nur noch eine Farce.
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Original geschrieben von NadFL
VK bei einem relativ neuen Auto macht Sinn aber die TK? Wie wäre es mit nur der Haftpflicht?
Brauchst du wirklich einen Schutz gegeb Diebstahl und Wildschaden mit einer Selbstbeteiligung?
Gegen ersteres vielleicht. Speziell, wenn einen, das allerdings zugegeben geringe Risiko (zumindest in den Gegenden, in denen ich gewöhnlich unterwegs bin) des Totalverlusts, in ernsthafte Schwierigkeiten bringen würde.
Das zweite Risiko versichere ich allerdings trotzdem, da ich sehr häufig im Dunkeln auf Landstraßen unterwegs bin. Und Rehe, Wildschweine und Co. geben bei Tempo 100 immer gleich so häßliche Beulen.
Wenn Wildschäden allerdings wie angedacht mal nicht mehr übernommen werden, dann kündige ich die TK tatsächlich sofort.
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Original geschrieben von VFBler
Bin Gott froh diese zu haben. Am Fahrzeug wurde im letzten Jahr Vandalismus betrieben (Seitentüren verkratzt, war absichtlich jedoch konnte die Person nie ermittelt werden). Meine VK hat den Schaden bezahlt.
Wenn Du dafür eine Versicherung brauchst. 
Wenn jemand nen Kratzer ins Auto macht, dann ist ein Kratzer im Auto. Und wenn wirklich mal was lackiert werden muß, weil es zu tief ist. Da ist's aber auf alle Fälle billiger das selbst zu zahlen, als SB, Rückstufung und Beiträge.
Aber was würden die armen Versicherungen bloß machen, wenn alle so dächten wie ich? Dann könnten die garkeine Glaspaläste in Frankfurt, München Düsseldorf oder Hamburg bauen.
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Unter normalen Umständen halte ich VK für eine absolut überflüssige Versicherung.
Und zwar, was sich die wenigsten Leute bewußt machen, weil sie fast nie zahlt.
bei Rot über die Ampel: grob fahrlässig
Vorfahrt mißachtet: grob fahrlässig
zu schnell gefahren und abgeflogen: grob fahrlässig
Alkohol: sowieso keine Regulierung
Jeder darf jetzt überlegen, wie man noch sein Auto selbstverschuldet nicht grob fahrlässig kaputt machen kann, wo die dann zahlen und wie hoch der Schaden sein muß, daß sich das mit Rückstufung und SB lohnt.
In Deinem Fall solltest Du's Dir aber überlegen. Die VK zahlt nämlich auch, wenn man im Ausland einen unverschuldeten Unfall hat, die Schadensregulierung aber unzureichend ist.