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Original geschrieben von DUSA-2772
Tja, ich bin glaub 1986 mit der Minolta 9000 überhaupt erst eingestiegen.
Nee, so früh war ich nicht dran. Damals war Autofokus nur eine nette Spielerei, fand ich. Ich habe mir die Nikon F801s als Auslaufmodell gekauft. Der Autofokus war zwar besser als am Objektiv gedreht, aber trotzdem noch viel zu langsam. Daher ist die dann relativ schnell einer F90X gewichen.
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Original geschrieben von DUSA-2772
Wenn ich da zu den Konkurrenten gucke, sind die diverse Kameragenerationen im Voraus 
Minolta hat in meinen Augen eine absolut schlechte Entwicklung hingelegt.
Ich habe insgesamt drei Minolta MF (XG 2, X-300 und X-700) Bodies gehabt. Das waren wirklich sehr gute Teile. Die X-700 funktioniert noch immer tadellos.
Aber seit die AF Kameras bauen und ich habe mir sehr spät erst einen AF Body gekauft, war kein Modell mehr dabei, was es auch nur in die engere Wahl geschafft hätte.
Da hat mir Minolta, dank geändertem Bajonett, die Entscheidung zum Markenwechsel sehr leicht gemacht. Und auch bei den Digicams kam ich bisher noch nicht in Versuchung.
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Original geschrieben von senderlisteffm
So irgendwas in der Größenordnung von 2000 x 1500 wäre OK.
Schön zu sehen, sie haben es verstanden: 2048 x 1536 ist nun an Board.
DCRP Review: Canon PowerShot G6
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Original geschrieben von flori-joe
Da Dein Vater nicht mehr lebt, wirst Du als Abkömmling in Deinem Stamm nicht von einem näheren Pflichtteilsberechtigten verdrängt und Dir steht ein Pflichtteilsanspruch zu.
Stimmt offensichtlich, da, was ich übersehen habe, auch Enkel nach BGB zu Erben erster Ordnung gehören.
Erbrecht
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Original geschrieben von lifeguard
Daher ist es unverständlich dann auch eine Megazoomkamera ohne IS vorzuschlagen...
IS ist eine prima Sache, wenn es optisch/mechanisch funktioniert.
Aber wenn irgendein Algorithmus ein Bild "scharf" rechnet? Ich weiß nicht. Klar ist bestimmt besser als nichts.
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Original geschrieben von lifeguard
Achja Tele über 200 ist händelbar wenn man es zu benutzen weiß und einen IS/AS eingebaut hat!
Dann empfehle ich mal, eine Kamera mit einer Brennweite > 200 mm auf ein stabiles Stativ zu stellen und ein Foto zu machen. Anschließend das selbe nochmal frei gehalten.
Wer bisher immer geglaubt hat, er könne prima scharfe Freihandfotos machen, wird vom Ergebnis überrascht sein.
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Die Tochter wäre auch nach der gesetzlichen Erbfolge die alleinige Erbin gewesen. Im Testament steht nichts anderes.
Warum solltest Du also was kriegen?
laika
Der Enkel kriegt nur was, wenn sich kein höherrangiger Verwandter findet, der was erbt.
Also angenommen, alle Kinder sowie der Ehemann sind verstorben und im Testament ist ein dritter als Erbe eingesetzt.
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Original geschrieben von SunnyStar
Was meint Ihr, was die G6 kosten wird?
Anfangs bestimmt zwischen 600 und 700 Euro.
Aber nach ein paar Monaten wird sie sicher auf das G5 Niveau um die 550 Euro gehen.
Ich würde auf alle Fälle mal abwarten, was die "üblichen Verdächtigen" so beim Test rausfinden. Der Schritt von der G3 auf die G5 kann man getrost als Pleite bezeichnen.
Insbesondere wäre wichtig zu wissen, ob man eine "vernünftige" Auflösung einstellen kann. 7 MP braucht man eher selten. Und die G5 bietet nur die Möglichkeit auf 2 MP herunter zu schalten. Das ist dann aber nun eher zu wenig. So irgendwas in der Größenordnung von 2000 x 1500 wäre OK.
Außerdem bleibt abzuwarten, wie sie das Rauschen in den Griff bekommen.
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Original geschrieben von SunnyStar
Für den zweihändigen Gebrauch gibt es ja noch genügend andere Cams.
Stimmt, aber die G6 ist kein Knipsomat! Dafür bauen die doch die Ixus.
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Original geschrieben von Vampyre
Powershot G 6
Die sieht mir mal absolut unpraktisch aus.
Warum müssen die Digicams immer kleiner werden? :confused: Die kann doch kein Mensch mehr mit zwei Händen noch vernünftig festhalten!