Beiträge von senderlisteffm

    Re: Problem Router einrichten


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    Original geschrieben von ecolo
    Ich versuche seit 3 Wochen einen Router einzurichten an 2 PC´s. Ich habe mehrmals die jeweiligen Hotlines sowohl des Ntzbetreibers als die des Routerherstellers angerufen, aber leider ohne Erfolg.


    Deine Konfiguration kenne ich zwar nicht, aber was geht denn überhaupt nicht?


    Kommst Du nicht auf den Router (ping, telnet, ftp, http)? Baut der Router keine Verbindung auf? Geht der DNS Proxy nicht? Hat der Router ein eingebautes Kabelmodem, oder hängt der Router über Ethernet am Kabelmodem? Was geben Router oder/und Kabelmodem denn so als Status aus?


    Fragen über Fragen. :rolleyes:

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    Original geschrieben von anticro
    Jedoch behauptete SuSE damals, GRUB könne kein Windows starten, wenn dessen Startpartition mit NTFS formatiert wäre (So hab ich's zumindest verstanden.).


    Dieses ganze Theater umgeht Ihr, wenn Ihr Linux über LILO von einer Diskette bootet und Windows mit seinen zickigen Eigenheiten komplett in Ruhe laßt.


    Mache ich schon seit Anfang an so und es gab mit keiner Konfiguration irgend ein Problem. Und die 512 Byte werden von einer Diskette auch nicht langsamer gelesen, als wenn man einen Bootmanager nehmen würde.

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    Original geschrieben von SiemensFreak³
    Ich verstehe ohnehin diesen SuSe Hype nicht so ganz :confused:
    Alle Welt redet von SuSe, jeder Anfänger fragt nach SuSe... warum?


    Weil es keine bessere Distribution für den deutschen Windows Umsteiger gibt.


    Allerdings sollte sich wirklich jeder fragen, ob er wirklich ein Linux haben will, was wie Windows funktioniert? Und wenn er die Frage mit "ja" beantwortet, warum er dann nicht gleich bei Windows bleibt.


    Bei mir läuft z. B. noch heute fvwm2 als Windowmanager. Klein, schnell, stabil!

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    Original geschrieben von Thomas4711
    In wiefern ?


    Ich sehe gerade, sie haben ihre Vorstellungen zur Lizenzierung doch nicht durchgesetzt und die SuSE 9.1 darf wieder auf beliebig vielen Rechnern installiert werden.


    Sie hatten mal daran gedacht, ihre eigenen Teile der Distri nur für die einmalige Benutzung frei zu geben. Damit hätte man für jeden Rechner eine eigene Distri kaufen müssen. Aber das wäre der sichere Tod für die SuSE gewesen.


    Mit der SuSE ist das so eine Sache. Sie ist wirklich für jeden Einsteiger supereinfach zu installieren. Aber wehe dem, der sein System gerne anders hätte, als sich SuSE das so vorstellt.


    Und wenn man seine Programme lieber selber kompiliert, dann ist mit der SuSE meistens alles zu spät. Mir ist bisher noch kein Programm untergekommen, was man einfach mit ./configure oder make erstellt oder als binary runter lädt und es nachher in der SuSE Umgebung einfach so läuft.

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    Original geschrieben von Dennis Thomsen
    Welche gute (kostenlose) Version gibt es denn?


    Ich habe jahrelang mit SuSE gearbeitet. Da die inzwischen aber ihr Lizenzmodell geändert haben und nicht mehr eine Distri für alle Rechner reicht, mußte was neues her.


    Ich habe mir die DEBIAN runter geladen und bin sehr zufrieden damit. :)

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    Original geschrieben von Martin Reicher
    Dazu zählt man ab 400nm Wellenlänge abwärts bis zu einer bestimmten unteren Wellenlänge natürlich.


    Ja - irgendwann nennt man das dann Röntgenstrahlung oder Gammastrahlung. :cool: Da hilft dann auch die Brille nichts mehr.


    Anja Terchova


    Das ist einfach erklärt. Bei Schwarzlichtlampen will man ja möglichst wenig sichtbares Licht haben, daß der Leuchteffekt besser zu sehen ist.


    Im Solarium gibt es ja keinen vernünftigen Grund, den sichtbaren Anteil zu filtern.

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    Original geschrieben von Weizen
    Beim Low-Level-Format dürfte eine Wiederherstellung mit den entsprechenden Geräten noch am Einfachsten sein -- schließlich wird die Platte nur ein Mal überschrieben und eben nur mit Nullen und nicht


    Lowlevel Format macht in der Regel garnichts. :D


    Das stammt noch aus Zeiten, wo Festplatten noch mit Schrittmotoren angetrieben wurden und die Platte vor der ersten Benutzung sich selbst ihre Organisationsstruktur schreiben mußte.


    Kriegt heute eine moderne Platte den Befehl zum Lowlevelformat, macht sie die Festplattenlampe an, tut eine Weile so, als ob sie was tut, und meldet anschließend, alles OK.


    Das mit mehrmals überschreiben hat übrigens einen ganz anderen Sinn, als hier gesagt wird.


    Um Daten so zu löschen, dass sie mit handelsüblichem Werkzeug und einem PC nicht mehr gelesen werde können, reicht einmaliges überschreiben.


    Wenn die Datensicherer aber den Scheiben aufs magnetische Zahnfleisch fühlen, dann kann man, auch wenn Daten bereits überschrieben sind, den alten Zustand wiederherstellen. Diesen in den tieferen Schichten verbleibenden Restmagnetismus zerstört man erst restlos, wenn man mehrmals drüber schreibt.