Beiträge von senderlisteffm

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    Original geschrieben von Max_G
    Das sind die Profis für solche Probleme.


    Keine Chance. Der Funkamateur darf sich direkt neben das Auto stellen und solange auf die PTT Taste drücken, wie er das will. :eek:


    Aber wenn die von Volvo das per Funk machen, und nicht induktiv übertragen, dann gehört denen die Bratpfanne kräftig über die Rübe gezogen!!

    Re: Stört BTS Auto-Fernbedienung?


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    Original geschrieben von galahad
    Seit kurzen stelle ich mein Auto in der Nähe mehrerer Sendemasten


    Ziemlich unwahrscheinlich.


    Aber je nach FB gehört das Band den Funkamateuren 70 cm oder es ist das ISM Band wo jeder machen darf, was er will.


    Also entweder stört ein Funkamateur, oder z. B. ein medizinisches Gerät oder sonstiges sendet auf Deiner Frequenz!

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    Original geschrieben von Martyn
    Imho dürfen die Netze mit der halben Reichweite, als 17,5 km in ein anderes Land senden.


    Nicht vielleicht doch mit 8/17 oder 12/23. Und was ist überhaupt die Reichweite einer Funksendestation??


    Ich sehe schwere Schadenersatzklagen bei atmosphärischen Überreichweiten auf die armen Betreiber zukommen. :eek:

    Re: Erfahrungen im D-F Grenzgebiet


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    Original geschrieben von Schnabeltasse
    So trennen von F-Biesheim und das Breisacher Münster nur der Rhein und der Rheinhafen, aber mit telefonieren in deutschen Netzen ist dann schon Schluß.


    Ja, das läßt sich kaum anders machen, wenn man nicht "mutwillig über die Grenze bläst". ;-)


    In Frankreich stehen die Sender ziemlich weit auseinander, weil außerhalb der Großstädte nahezu niemand wohnt. Und große Zellen kümmern sich nicht um so willkürliche Dinge, wie z. B. die deutsch/französische Grenze.


    Auf der anderen Rheinseite in Deutschland sind die Zellen wegen der deutlich höheren Bevölkerungsdichte (ich glaube fast, selbst im Münstertal ist die Dichte höher als jenseits des Rheins) von sich aus viel kleiner.


    Eine Sendestation im Schwarzwald, die runter ins Rheintal strahlt, wäre in Deutschland absolut tödlich, in Frankreich ist sowas eher normal.

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    Original geschrieben von DrSchwob
    Mir ging es allerdings - ehrlich gesagt - um die Gesetzeslage. Ich könnte mir gut vorstellen dass es Verträge gibt, die x km "in Feindesgebiet" erlauben, und keinen Meter mehr. Ist euch da etwas bekannt?


    Nein soweit ich weiß nicht. Die Frequenzen werden normalerweise national vergeben. Also darf man normalerweise Sender im eigenen Land installieren.


    Es gebietet die Höflichkeit, daß man auch funktechnisch möglichst im eigenen Land bleibt und nicht mutwillig über die Grenze "bläst".


    Es gibt aber auch Sonderfälle und hierzu konnte mir noch keiner die rechtliche Grundlage erläutern. So steht z. B. direkt an der Grenze, jedoch auf deutschem Gebiet in der Pfalz ein Mast, da hängen sowohl T-Mobile, als auch Orange Antennen an einem Mast. Allerdings strahlen die Orange Antennen ins Elsaß und die T-Mobile Antennen in die Pfalz. Und so ist das in der Regel auch üblich, wenn der Mast auf eigenem Territorium an der Grenze steht.

    Re: Wie weit dürfen ausl. Handynetze "reinstrahlen"?


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    Original geschrieben von DrSchwob
    Wisst ihr, in welcher maximalen Entfernung der Empfang und die Nutzung ausländischer Netze noch erlaubt ist?


    Soweit es halt geht! ;)


    Nee, mal im Ernst. Normalerweise sind sich die Netzbetreiber ja nicht Spinnefeind und da arrangiert man sich so gut es geht. Schließlich wollen die Netzbetreiber ja im eigenen Land ihre eigenen Frequenzen auch benutzen.


    Würden die Betreiber irgendwann mal anfangen, getreu dem Motto, von Lauterburg nach Karlsruhe ist es ja nicht so weit. Also ermöglichen wir unseren Kunden dortiges kostengünstiges Telefonieren, dann würde es nicht lange dauern, bis der "genervte" deutsche Anbieter zum Gegenangriff bläst.


    Davon hätte keiner was.


    Kein Verdienst am Roaming, nicht funktionierende Netze im Grenzgebiet, und nachts leuchtende Antennen. :D

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    Original geschrieben von Cheeseburger
    da wird man doch zwei, drei weitere Nationale ohne weiteres einpflegen können.


    Die Frage ist nur, warum sollten sie das tun?


    "Hätt´ ich gern´!" ist da sicher kein schlagendes Argument.


    Die beiden großen haben ein ausreichend gutes Netz. Wenn man dem Kunden einfach die Möglichkeit gibt, beim anderen zu telefonieren, merkt der vielleicht, daß das andere Netz besser ist. Und was sollen eplus und Interkom anbieten? Kapazitäten in den Ballungszentren haben T-Mobile und Vodafone inzwischen genug. Habe jedenfalls schon lange kein blockiertes Netz mehr gehabt.

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    Original geschrieben von rayman
    ich möchte wissen was ich mit http://www.waptunnel.com machen kann was sonst normal nicht gehen sollte?


    Offensichtlich herrscht hier ein wenig Unwissen, was ein WAP Tunnel ist, und wofür man den braucht.


    Also WAP Seiten werden nicht, wie normale HTML Seiten als Quelltext zum Mobiltelefon geschickt und dort dekodiert, sondern die Seiten werden bereits vom Netz gelesen, kompiliert und dieses Kompilat wird durch den WAP Tunnel ans Handy übertragen. Es funktioniert also ähnlich, wie ein VPN Tunnel. Daher kann man auch nicht bei einem beliebigen ISP anrufen und darüber WAPen. Es wird nämlich keine IP Verbindung zum Webserver, sondern zum WAP Gateway gehalten, welches dann mit dem Webserver kommuniziert.


    Hab´s nicht genau gelesen, aber ich nehme an, waptunnel.com macht genau das.