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Original geschrieben von faktor0a
Dort sollten auch mal endlich die PReise sinken...
Warum sollten sie?
"Also SMS möchte ich nicht missen." und "verdienen sich die Netzbetreibe eine goldene Nase" steht doch in direktem Zusammenhang in einer Marktwirtschaft. 
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Original geschrieben von Diet
Oben ist ganz klar ein Rundstrahler zu sehen
Was meint Ihr denn, was das für eine Antenne wär´?
Also wir haben hier im Industriegebiet mehrere Firmen, wo die Mitarbeiter bei jedem Wetter draußen arbeiten müssen und kein adäquat hohes Gebäude in der Nähe steht.
Die haben alle so riesige Blitzableitermasten auf dem Hof stehen und auf jedem ist exakt so eine Spitze montiert, wie man sie hier sehen kann.
Das Teil scheint also Standardsortiment für Blitzschutz zu sein.
Hat auch, soweit man sieht, kein Kabel. Vielleicht ist´s dann ja ein "Strahlenrichter", um die bösen Strahlen in gute Strahlen zu wandeln. 
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Re: GPS Daten einlesen
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Original geschrieben von nirvana412
Angenommen man würde gerne ein bestimmtes Gebiet, mit Häusern etc. irgendwo auf der welt für eine GPS-Karte einlesen, kartographieren wollen. Was brauch man dazu und wie sieht das ungefähr mit Kosten aus?
Wenn Du Genauigkeiten brauchst, die für Kartographie erforderlich sind, brauchst Du professionelles Equipment im Preisbereich eines Mittelklassewagens.
Wenn Dir allerdings die Standardgenauigkeit von GPS (15 m RMS) ausreicht, dann brauchst Du:
GPS Empfänger: ab 200 Euro
Und eine entsprechende Software für die Karten:
FUGAWI (PC + Palm)
oder
Oziexplorer (PC)
oder
Touratech QV (PC) wäre mein Favorit
Digimap2002 (Palm)
Karten brauchst Du ja nicht, weil Du sie ja selbst machen willst.
Ansonsten noch beliebig viel Geld für Karten einplanen.
Und für die ersten Grundlagen vielleicht erst mal bei Ralf Schönfeld die Seiten durchlesen.
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Re: Antennenmast: Sinn/Zweck? (Pic inside)
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Original geschrieben von KrowBill
einen Rundstrahler an der Spitze erkennen.
Der "Rundstrahler" an der Spitze ist IMHO einfach ein Blitzableiter.,
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Re: Re: Re: Vibra funzt nich beim T610
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Original geschrieben von Jochen
Davon rate ich ab.
Laß den Akku richtig leer werden,
Mag ja sein, daß Du den Akku damit nicht sofort gleich ganz kaputt machst.
Von keinem meiner Ericsson Telefone war der Akku bisher so leer, daß sich das Telefon von alleine ausgeschaltet hätte. Lediglich voll geladen wird es immer ohne Unterbrechung.
Mein T39 ist nun über zwei Jahre alt und hält bis zum Beginn der roten Blinkphase deutlich über 200 Stunden und das T68i ist jetzt 2 Monate und hält nahezu 300 Stunden.
Probleme mit Akkulaufzeiten liest man in der Regel von Leuten, die sich penibel an solche Akkutrainingshinweise gehalten haben. "Vor der ersten Nutzung Akku vollständig aufladen" ist aber eigentlich keine Stammtischparole. Und da Li-xxx Akkus asymptotisch an die Ladeendspannung geladen werden, ist auf alle Fälle empfehlenswert deutlich länger zu laden, als das Telefon meint.
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Re: Vibra funzt nich beim T610
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Original geschrieben von MonKEYFroG
Hardwaredefekt oder???
Nach einer viertel Stunde wirst Du HOFFENTLICH noch den Akku laden!
Mit angestecktem Netzteil ist der Vibra bei allen Ericsson Geräten deaktiviert.
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Original geschrieben von Mercury
wenn ich Dich richtig verstehe, dann gehe ich zum Amtsgericht, der für mich zuständig ist, das heißt unabhängig davon wo das Unternehemen sitzt.
Für das Mahnverfahren ja. Für eine anschließende Klage kommt das drauf an.
Klagst Du als Privatperson gegen eine Firma, kannst Du Dein örtliches Gericht wählen. Trittst Du dagegen als Vollkaufmann auf, gilt der vertraglich vereinbarte Gerichtsstand. Meistens der der Firma.
Die Gebühren für den Mahnbescheid sind erträglich. Die fangen bei 12,50 Euro an und bewegen in haushaltsüblichen Forderungsgrößen +/- 1 % der Summe. Die entsprechende Tabelle findest Du auch unter meinem Link.
Das mit der Rechtsanwalt würde ich mir überlegen, wenn Du keine Rechtschutzversicherung hast, die dafür gerade steht. Ist von der Gegenpartei nichts zu holen, bleibst Du auf allen Kosten sitzen.
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Original geschrieben von Dj F-O-G
Erstatte mal Anzeige bei der Polizei
Das ist in der Regel die schlechteste Aktion. Von einem Strafverfahren hat er nichts und die Chance sein Geld zu bekommen, wird dadurch eher geringer.
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Original geschrieben von Paolo Pinkel
Ein Pfändungsbescheid ist nichts was einen umbringen kann.
Es ist nur ein Stück Papier.
Eine Pfändung egal ob Lohn oder Konto sollte sie unter allen Umständen aktiv versuchen zu verhindern!
Sie fängt nämlich im August erst eine Arbeit an. Dann ist innerhalb kürzester Zeit der GV beim Arbeitgeber und überbringt die Lohnpfändung.
Nahezu jeder Arbeitgeber wird sie dann fristlos in der Probezeit wieder raus schmeißen! Das ist dann der Anfang vom Ende.
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Original geschrieben von Mercury
ist das zuständige Amtgericht das, welches am Sitz des Unternehmens ist?
Nein, Mahnverfahren werden meistens von einem Gericht zentral abgewickelt. Für Hessen ist das z. b. Fulda. Steht aber auf dem Formular, was Du im Schreibwarenladen kriegst, welches Amtsgericht für Deinen Wohnort zuständig ist.