Es soll tatsächlich Menschen geben, die einen Firmenwagen bekommen, weil die ihn brauchen und tagsüber fahren und nicht als steuerbegünstigten Lohn in Naturalien, welcher während der Arbeitszeit vor dem Büro steht.
Beiträge von senderlisteffm
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Nur weil eine 'deutsche Schluesselindustrie' abbaut, muss sie nicht mit allen Mitteln gerettet werden - aeh, deren Aktionaere natuerlich gepampert...
Das passiert in Deutschland doch schon Jahrzehnte. Diess hat es doch deutlich gesagt. In Deutschland sind 70 % Firmenwagen, von denen die meisten aus der deutschen Oberklasse sind! Im Rest von Europa sind es 11 % Firmenwagen und die meisten Fahrzeuge im NICHT Premiumsegment. Aha.
Dann verlangt Diess, Deutschland müsse ein Markt für hochpreisige Elektroautos werden. Oder siehe oben. Der deutsche Staat soll gefälligst wieder die Firmenkassen mit ordentlich Geld versorgen. Nix mit, die deutschen Hersteller bauen, was die Menschen wollen, sondern, was der deutsche Steuerzahler subventioniert! Und dabei ist der deutsche Markt noch nicht mal kriegsentscheidend.
Die Zeit, dass für deutsche "premium" Qualität auch premium Preise bezahlt wurden ist jenseits von Deutschland nahezu vorbei! Ganz egal von der Antriebsart. Letztlich setzt sich das durch, was das beste Paket aus Komfort und TCO aufweist. Und das wird in nicht so ferner Zukunft BEV sein.
Interessant, dass VW gerügt wird, dass sie so schlecht da stünden, weil sie zu viel Elektro machten. BMW sind die Helden, weil sie technologieoffen seien. Das mag die Wahrnehmung der Presse und Propaganda sein! Die Realität ist aber anders, wie Paris gezeigt hat. Volkswagen -> nahezu alle Fahrzeuge waren Verbrenner. BMW kein Verbrennerfahrzeug auf dem Messestand. Das ist nämlich die Realität in der Firmenausrichtung.
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treibt die Kunden zur Konkurrenz
Das werden wir dann halt sehen. Aber ich sehe schon die Werbeplakate und Videos. "Mit uns unterstützen sie das Klima. Wir haben mit 83 g/km die Vorgaben 2025 deutlich unterschritten!"
Im Prinzip sind 95 Euro pro Fahrzeug lächerlich. Aber da geht es den Fahrzeugherstellern um Ehre und Reputation. Niemand von denen will als die Umweltsau durch die Presse gehen.
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Warum sollten zum Beispiel Firmenwagennutzer auf die 0,25% Regel verzichten, wenn es doch sooo toll ist, E-Auto zu fahren.
Weil der Gesetzgeber die "Laderei" so kompliziert macht! Wenn der Mitarbeiter nämlich bequem nachts zu Hause seinen Firmenwagen laden will, fängt der bürokratische Zirkus an.
Nächstes Jahr wird's aber spannend! Denn um die 95 g/km zu erreichen, müssen die Hersteller Elektroautos verkaufen. Das bedeutet aber sicherlich, dass die Leasingraten für Verbrenner an Gewerbetreibende nicht mehr einer Schnäppchenbörse gleich kommen. Denn die deutschen Premiumhersteller mit ihren riesigen CO2 Schleudern, trifft's besonders. Stellantis hat bereits angekündigt, dass Verbrenner künstlich verknappt werden (es werden nur noch so viele produziert, dass die 95 g dabei raus kommen) und die Preise ab Januar deutlich nach oben gehen werden!
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dass er für die Komforteinbußen die ein E-Auto mit sich bringt
wobei die, die eine Zeit ein Elektroauto gefahren sind, eher empfinden, dass es ein riesiger Komfortgewinn ist, ein Fahrzeug zu fahren, welches einen vibrationsfreien, rucklosen, leisen Antrieb hat. Dazu kommt Standheizung und -kühlung. Wer sich dann noch wünscht, jede Woche an einer stinkenden Tankstelle zu stehen, dem kann man auch nicht helfen.
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Dann schaue Mal die letzte Folge Markus Lanz.
Dort erklärt Diess, dass hauptsächlich die "German Angst" dafür gesorgt hat, dass es hier keine Batterien gibt und wir nur noch mit Hilfe der Chinesen eine Chance darauf haben.
Und wenn die schon weg rennen, zeigt das nur, wie es um die Attraktivität von Deutschland im globalen Vergleich aussieht.
Das hat nix mit Elektro-Mobilität zu tun, sondern von vergebenen Chancen! Hätten Bosch, Siemens und Continental ein Batteriewerk, wäre es uns egal ob ausländische Investoren unseren Job machen.
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Kannibalisiert sich Stellantis das eigene E-Autogeschäft?
Sehe ich nicht so. Sie bringen ein besseres Auto zum gleichen Preis, wie der französische Konkurrent Renault. Da glaubt auch keiner, dass der Spring den Renault 5 oder Megane kannibalisiert. Die besetzen ein Marktsegment, was die anderen sehr vernachlässigen.
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das in hier in den Schlagzeilen
Das tangiert Tesla nur peripher und fällt unter Privatvergnügen von Musk. In den USA interessiert das eh keinen, was hier vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Da darf alles frei gesagt, gedruckt, publiziert und produziert werden, was in D unter Strafe steht.
Wir sparen USS ein und haben erst über ein Jahr später, eigentlich zwei, eine akzeptable Softwarelösung. Entfernung von Spotify und grundsätzliche Veränderung von Abrechnungsmodalitäten tangieren Besitzer direkt und werden auch Neukäufer beeinflussen.
Auswirkungen auf die Bilanz sind überschaubar, aber der Schaden in den Köpfen erheblich. Und deswegen ist es einfach nur dumm!
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So langsam dreht Tesla/Musk frei! Die Quartalszahlen scheinen Schweißperlen zu verursachen.
Erst wird sehr überraschend der Spotify Account aus der Premium Connectivity gestrichen. Ein paar Tage später kommt in Österreich minutenbasierte Abrechnung an den Superchargern. Scheint ein Test für Europa.
Ob schlechte Presse hilft, den angeschlagenen Ruf von Tesla wieder zu kitten? Ich weiß ja nicht.
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Das regelt der Markt.
Genau wie vermehrt da eingekauft werden wird, wo man das Auto nebenbei laden kann, werden irgendwann keine Fähren mehr gebucht, wo man mit leerem Akku in den Hafen entlassen wird.